Daten + Objekte mühelos finden - und ein iPhone gewinnen!
conject Falcon Flash September 2009
Liebe Kunden und Partner von conject,
ob in Abu Dhabi, Wien oder Hamburg – stets loben die Anwender den „Zugriff in Echtzeit“, den sie mit conject haben. Oder anders gesagt: Daten, Objekte oder Vorgänge mühelos finden und nicht umständlich suchen, das ist nur ein Vorteil, den conject bietet. Und die Produkte entwickeln sich dynamisch weiter: conjectPM Nachrichten sind jetzt z.B. direkt im E-Mail-Programm zu lesen und zu beantworten. Aber „das Schlagobers“: die brandneue conject iPhone Applikation, die wir Ihnen auf der EXPO REAL präsentieren werden. Sie sind mehr an kommunalen Themen interessiert? Dann lesen Sie die aktuelle Entwicklung im Immobilien-Benchmarking, das derzeit für 2010 in den Startlöchern steht. Bereits die Studie 2008 ergab: 350 teilnehmende Kommunen konnten ihre Immobilienkosten im Schnitt um 14% senken!
Beste Grüße,
P.S.: Sie möchten ein iPhone gewinnen? Dann kommen Sie uns auf der EXPO REAL besuchen!
conject für das Strata Aerospace-Projekt gewählt

„conject stellt uns ein Tool zur Verfügung, welches alle uns bisher bekannten Desktop-Sharing-Systeme übertrifft. Die ausgezeichneten Markt- und Prozesskenntnisse von conject sowie deren Erfahrung in der Luftfahrt stellen für uns einen immensen Vorteil dar.“
(Dirk Noack, leitender Projektmanager, Max Boegl/Zarooni Transemirates)
Strata Aerospace-Werk in Al Ain
Mubadala Aerospace gab kürzlich bekannt, dass es innerhalb der nächsten acht Jahre die Fertigung kommerzieller Flugzeuge in Abu Dhabi aufnimmt. Dem Projektbauleiter Max Boegl/Zarooni Transemirates wurde ein Projektzeitraum von 15 Monaten bis Fertigstellung der ersten Werksanlage gegeben. Demzufolge werden Abu Dhabi voraussichtlich zwischen 2016 und 2018 die ersten einsatzbereiten Flugzeuge zur Verfügung stehen. Max Boegl/Zaroouni Transemirates beaufsichtigen den Bau des 21.600 m² großen Werks. Seit seiner Gründung 1929 zählt Max Boegl zu den fünf renommiertesten Bauunternehmen Deutschlands, verzeichnete 2008 einen Jahresumsatz von 1,3 Mrd. Euro und beschäftigt mehr als 5.700 Mitarbeiter weltweit.
conject wurde von Max Boegl/Zarooni Transemirates als Projektmanagement-Plattform für das Mubadala Aerospace-Werk gewählt. Für den Bauleiter und Projektmanager steht neben der Datensicherheit der jederzeitige Zugriff auf alle relevanten Dokumente, die von Consultants und Zulieferern genehmigt werden müssen, an erster Stelle. conject hat bereits an vergleichbaren Projekten mit der deutschen Lufthansa Technik zusammenarbeitet und bietet ein umfassendes Projektmanagementsystem, das die gesamte Dokumentation, Kommunikation und Koordination des Projekts auf einer gesicherten Internet-Plattform bereitstellt. conjectPM gewährleistet vollkommene Datensicherheit bei der Ablage und Archivierung aller Projektdokumente sowie der Kommunikation und bietet dadurch umfassende Transparenz für alle Anwender.
„conjectPM ist für diese Aufgabe ideal. Bei solch einem zeitlich eng befristeten Projekt arbeiten mehrere Teams in verschiedenen Ländern zusammen. Wir waren dank diesen Systems, das sich an Auslieferungsabläufen und Vertragsbeziehungen orientiert, in der Lage, innerhalb von 10 Tagen live zu schalten.“
(Dr. Uwe Forgber, conject Middle East)
Assmann Beraten+Planen: Erfolgreiches Baumanagement aus einer Hand…mit Sicherheit

"Dank der Projektmanagement-Software conjectPM können wir zentral und mühelos unterschiedlichste Projekte an jedem beliebigen Standort betreuen. Der Zugriff in Echtzeit auf den jeweils aktuellen Stand aller relevanten Daten ermöglicht uns die Konzentration auf das Wesentliche: Eine professionelle Projektarbeit – ohne sich in hohem Abstimmungsaufwand zu verlieren."
Dipl.-Ing. Peter Melching, Assmann Beraten+Planen
Mehr als 80 Neu- und Bestandbauten parallel steuern
Assmann Beraten+Planen GmbH ist seit über 35 Jahren im Bereich Projektplanung,
-steuerung und Facility Management für Neubauten sowie das Bauen im Bestand erfolgreich am Markt. Gegründet 1971 mit Hauptsitz in Dortmund leitet Assmann aktuell an acht Standorten bundesweit ca. 80 Projekte unterschiedlichster Größenordnung.
Über 50 Personen arbeiten online zusammen
Seit 2005 hat Assmann die Online-Projektmanagement-Plattform conjectPM im Einsatz. Über 50 Mitarbeiter nutzen die Internet-Software tagtäglich für ihre Projekt-Kommunikation, -Dokumentation und das komplette Planmanagement.
Erfolgreiche Kombination aus Know-how und Software
Auftraggeber können sich beruhigt zurücklehnen: Das Zusammenwirken aus Fachwissen und langjähriger Erfahrung von Assmann sowie der Immobilien-Software von conject lässt auch komplexe Bauvorhaben leicht strukturieren und organisieren. Der Bauherr wird nicht nur von unnötigem Arbeits- und Koordinierungsaufwand befreit. Mit dem Einsatz des internetbasierten Projektraums kann er sich jederzeit Überblick zum aktuellen Stand des Projektes verschaffen. Der schnelle Datenaustausch von Dokumenten und Kommunikation gewährt ihm umfassende Transparenz und notwendige Sicherheit. Dabei wird auf etablierte Prozessstandards zugegriffen, die für alle Abläufe das "Best-Practice"-Prinzip garantieren.
Aktuelles Projekt: VOLKSWOHL BUND Versicherungen, Dortmund
- Neubau der Hauptverwaltung der Volkswohl Bund Versicherungen: 16-geschossiges Hochhaus mit einer Höhe von ca. 60 Metern
- Baukostenvolumen: 60,0 Mio. Euro
- Fläche: 30.000 qm BGF
- Projektlaufzeit: Oktober 2008 (Grundsteinlegung) bis voraussichtlich Winter 2010
- Involvierte: Assmann Beraten+Planen GmbH (Projektsteuerer), Volkswohl Bund Versicherungen a. G. (Auftraggeber), nps tschoban voss GmbH & Co. KG Architekten BDA (Architekten, Planer)
- Aktuelle User-Zahl auf der conjectPM-Plattform: 70
Aktuelles Immobilien-Benchmarking: Einsparpotenziale im Milliardenbereich

Aktuelle Ergebnisse der „RealisBench® 2008“-Studie von BayernFM, cgmunich und conject belegen: Die 175.000 kommunale Immobilien in Deutschland bergen enormes Potenzial zur langfristigen Entlastung öffentlicher Haushalte. Gleichzeitig können Sie einen entscheidenden Beitrag zum Klima- und Umweltschutz leisten.
Vor allem die Energiekosten stehen im Fokus der Untersuchung. Hier summieren sich beispielsweise bei den Schulen bundesweit die Einsparungsmöglichkeiten an Heizenergie auf bis zu einer Milliarde Euro pro Jahr. Nur durch gezielte Optimierung des Gebäudemanagements sowie energetische Sanierung lassen sich die vorhandenen Potenziale (im Durchschnitt annähernd zu 50%) heben.
Damit die Kommunen bei den richtigen Gebäuden und Themen ansetzen können, braucht es Transparenz und die Kenntnis der eigenen Stärken und Schwächen. Hier unterstützt RealisBench® die Kommunen auch wieder im Jahr 2010 (Projektstart im April). Ein neues Preismodell (bis zu 75% geringere Teilnahmekosten), neue Themen (z. B. Betreiberverantwortung) und die Teilnahme an der Auswahl "RealisBench® Energiesparer 2010" (Verleihung auf der EXPO REAL 2010 mit hochwertigen Preisen) machen eine Teilnahme noch attraktiver.
Der Erfolg gibt den Teilnehmern recht: Die 350 bisher teilnehmenden Kommunen haben Ihre Immobilienkosten im Schnitt um 14% gesenkt.
Erfahren Sie dazu mehr in der aktuellen Studie.
Weitere Informationen gibt Ihnen gerne Martin Behrends.
„Win-win-Situation nach bereits acht Monaten“: Christian Precht von der HSH Facility Management Holding AG auf neuen Wegen

Er hat den Triathlon für sich entdeckt, lange bevor er zum Trendsport wurde. Und er hat ein innovatives Konzept der Kundenbetreuung durchgesetzt, während andere noch daran arbeiten. Christian Precht von der HSH Facility Management Holding AG ist auf Zack, wenn es darum geht, neue Wege aufzudecken und zu beschreiten – unser Anwender des Monats.
„Es ist eine Win-win-Situation“, berichtet Christian Precht, der seit 1998 in Hamburg lebt und in München geboren ist. Denn: Die Abwicklung von Störungsmeldungen für die größten Kunden seines Unternehmens konnten effizienter gestaltet werden. Wie das? Die HSH Facility Management Holding hatte zuvor, das war vor gut einem Jahr, das FM-Portal eingeführt. Reibungslos, wie sich Precht erinnert: „Eine Einarbeitung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter war nicht nötig, und die Akzeptanz der Nutzer schnell erreicht. So konnten wir schon acht Monate nach der Einführung auf 10.000 Meldungen zurückblicken, die über das Portal abgewickelt wurden.“
Das bedeutet konkret: Auf Kundenseite ist nun jederzeit der Status ihrer Meldungen einsehbar. Und auch auf HSH-Seite hat sich der Aufwand für den Support deutlich verringert. „Wir kommunizieren heute kaum noch über das Telefon, was für den Kunden zuvor oft umständlicher und häufig nur mit Widersprüchen möglich war.“ Beiden Seiten können also profitieren.
Das wichtigste Argument für die Einführung von conjectFM war dabei die Möglichkeit, alle Kunden mit dem FM-Portal versorgen zu können. Wobei Christian Precht, der mittlerweile auf 15 Jahre Berufserfahrung als Innenarchitekt, Architekt und Facility Manager zurück blickt, natürlich weiß, dass die Einführung von Software immer auf Widerstand stößt, zunächst zumindest. „Das ist normal“, sagt der gelernte Schreiner, der nach abgeschlossener Lehre Architektur als auch Immobilienökonomie studiert hat. Heute leitet er in Führungsposition das FM-Projektmanagement bei der HSH. Und er ist froh, „den Widerstand überwunden und dieses innovative Konzept der Kundenbetreuung durchgesetzt“ zu haben. Die Praxis gab ihm schnell Recht. Der beste Beweis, dass es anders, innovativer geht, wenn man neue Trends für sich zu nutzen weiß.
Auch privat ist das Thema Trendsetting ein wesentliches, denn Christian Precht betreibt den Triathlon seit 2001, also lange bevor er zum Trendsport wurde. „Ein wunderbares Kontrastprogramm zum Büroalltag“, schwärmt der Bayer, der sich aber auch in nördlichen Gefilden gut und gerne in der freien Natur „körperlich austobt“. Gemeinsam mit anderen trainieren oder auch alleine – wie es gerade passt. Seine Freizeit verbringt er gerne mit Sport, zuletzt beim Segelurlaub mit seiner Frau auf der Ostsee.
Wussten Sie schon, dass…

… Sie conjectPM Nachrichten jetzt direkt mit Ihrem E-Mail-Programm lesen und beantworten können?
Und das Beste dabei: Alle Antworten auf diese Nachrichten, die Sie in Ihrem E-Mail Programm verfassen und verschicken, werden in conjectPM im "Gesendet"-Fach im Kommunikationsmodul dokumentiert.
Keine Nachricht entgeht Ihnen, Sie müssen sich nicht mehr in den Projektraum einloggen. conjectPM schickt Ihnen die neue Nachricht direkt per E-Mail.
Und was unterscheidet conjectPM und Ihr E-Mail-Programm?
Bei einer E-Mail erhalten Sie die Anhänge automatisch mitgeschickt, was leicht zu einem überfüllten Posteingang führen kann. Die conjectPM Nachrichten erhalten Sie zwar automatisch per E-Mail, aber Sie entscheiden, ob die Anhänge automatisch angehängt sind oder über einen Link herunterladen werden können.
... das Sensitiveren von Flächen in conjectFM 7.5.f jetzt viel schneller und komfortabler funktioniert?
Normalerweise ist in CAFM-Systemen das Einfügen und Anpassen sensitiver Flächen in eine Zeichnung mit einem hohen manuellen Aufwand verbunden. Fangpunkte an Ecken und Kreuzungslinien müssen einzeln ausgewählt werden, was die Arbeit recht mühsam, zeitraubend und ggf. sogar ungenau werden lässt.
Mit dem neuen Release von conjectFM benötigen Sie erheblich weniger Zeit für die Platzierung und Anpassung sensitiver Flächen. Anhand von Layer-Informationen „weiß“ das System, wo die Flächen platziert werden müssen und übernimmt für Sie die Lokalisierung. Zudem arbeiten Sie jetzt nicht nur schneller sondern auch komfortabler mit dieser Funktionalität: Ab sofort ist eine weitaus präzisere Platzierung der Flächen ohne den Einsatz von Fangpunkten möglich. Auch die Layer für die Flächenerkennung müssen jetzt nur einmalig angegeben werden, da deren Einstellungen zeichnungsübergreifend gespeichert werden.
Hier ein Blick auf die Vorschau:
Und mit einem Klick erhalten Sie dieses Ergebnis:
… conjectCM Sie bei der Vertragsdeckung durch einen Budgetfilter unterstützt?
Bei mehreren Budgets in einem Projekt oder Budgets mit vielen Positionen ist es wichtig, den Überblick zu behalten, um bei der Budgetdeckung von Verträgen die richtige Budgetposition zuzuordnen. In conjectCM steht Ihnen dazu ein Budgetfilter zur Verfügung. Er unterstützt Sie beim schnellen Finden des richtigen Budgets und der korrekten Position.
Im Register „Budget“ des Vertrags stehen Ihnen drei Kriterien zur Verfügung, die Sie, in Kombination oder allein, verwenden können, um nach der Position zu filtern, die Sie für die Vertragsdeckung heranziehen möchten. Geben Sie dabei unter „OZ Filter“ die Ordnungszahl der gesuchten Position ein, so werden die Positionen nach deren Ordnungszahl gefiltert. Im „Budget Filter“ können Sie die Ansicht auf ein oder alle zu dem Projekt vorhandenden Budgets einschränken. Um die Positionen nach einer bestimmten Kontierung zu durchsuchen, können Sie den „Kontierungsfilter“ verwenden. Aus dem erhaltenen Suchergebnis kann eine oder mehrere Positionen für die Deckung des Vertrags herangezogen werden.
Österreich mit positiver Bilanz – „Sahnehäubchen ist die iPhone Applikation“

2008 eröffnete conject in Wien ein Büro – und zieht jetzt eine positive Bilanz. Derzeit laufen gleich zwei Dutzend Projekte – nur Wien und ganz Österreich betreffend – auf der conject Plattform. Hinzu kommen zahlreiche Projekte in der gesamten CEE-Region. „Gerade in wirtschaftlich unsicheren Zeiten“, sagt Frank Weiß, der das Wiener Büro leitet, „müssen Unternehmer ihre Projekte zeitgerecht und ohne größere Verzögerungen umsetzen.“ Klare Verantwortlichkeiten gehören dazu genauso wie moderne Software, um schnelle wie transparente Abläufe zu generieren. Neben dieser effektiven Infrastruktur für das gesamte Projektmanagement ist auch das Thema CAFM spürbar. Schon heute werden diverse Landeskrankenhäuser mit Hilfe von conject betrieben: Reinigung, Instandhaltung, Haus- und Medizintechnik, Flächenmanagement, Schnittstellen zu SAP u.v.m. Erzielt werden eine Qualitäts- und Kostentransparenz in den einzelnen Gewerken, die Bundesländer können sich so z.B. eine genaue Übersicht ihrer Krankenhäuser verschaffen. Eine zentrale Datenhaltung verhindert Mehrfacherfassungen durch Systemintegration und zyklischen Datenaustausch.
Beispiel Steiermark - seit 1985 ist hier die KAGes (Steiermärkische Krankenanstaltengesellschaft) Garant für höchsten Standard in der Krankenpflege. Zu diesem Zeitpunkt wurden die Landeskrankenhäuser aus dem Landesbereich ausgegliedert und in eine privatrechtlich organisierte Gesellschaft übergeführt, die zu 100 Prozent im Eigentum des Landes Steiermark steht. Auf Basis des Konzeptes des Beratungsunternehmens i+o Industrieplanung und Organisation (Heidelberg), welches gemeinsam mit den künftigen Nutzern erarbeitet wurde, wurde im Dezember 2008 der Architektenwettbewerb abgeschlossen. Gegenstand der Planung sind das Versorgungszentrum und eine darunter gelegene Tiefgarage mit ca. 555 Stellplätzen.
Auch die Steirische Landesimmobiliengesellschaft (LIG) bietet ihren Nutzern und Eigentümern ein umfassendes und professionelles Immobilienmanagement - von der Projektidee bis zur Realisierung und Bewirtschaftung der Immobilie. Hier war conject der richtige Partner, denn das Softwarehaus bietet über alle Lebenszyklusphasen einer Immobilie geeignete IT-Pakete. Die LIG Steiermark betreut derzeit mehr als 400 Objekte, darunter so unterschiedliche wie Schlösser, Kindergärten, Seniorenwohnheime, Schulen oder Wohnhäuser. Bestehende - und künftige - Objekte werden nun auf der conject Plattform strukturiert, transparent und nachvollziehbar bearbeitet. Geschäftsführer Werner Erhart-Schippek suchte hier eine Unternehmenslösung und fand sie bei conject: „Alle Informationen über die von der LIG zu verwaltenden Objekte haben wir jetzt an einem Ort und digital auffindbar.“ Im ersten Schritt wurden rund 20 Objekte migriert - und auch die externen Teilnehmer konnten in diesen Prozess reibungslos eingebunden werden. „Es ist doch kinderleicht, solche Daten in einen Projektraum einzustellen“, sagt er und schwärmt fast: „Wenn ich das alles demnächst via iPhone verfügbar habe, dann ist das für mich das Sahnehäubchen.“ Auf der EXPO REAL präsentiert conject die neue iPhone Applikation.
Zufriedene Kunden auch in Wien – hier baut z.B. der Wiener Wirtschaftsförderungsfonds (WWFF) mit conject. Der Neubau der Desinfektionsanstalt soll bereits übernächstes Jahr abgeschlossen sein und ist in vollem Gange. Magister Fritz Kittel hat „zum 1. Mal den Eindruck, alle relevanten Daten und Konversationen zu einem Projekt an einer Stelle zu finden“. Vorbei die Zeiten, wo er sich über die Aktualität eines Dokumentes Gedanken machen musste. Und auch „die Bedienbarkeit der Plattform und die Schnelligkeit, mit der Dokumente auffindbar sind, ist beindruckend“, sagt Kittel. Finden, nicht suchen – das ist sein Motto. „Dabei kommen alle Vorgaben für Strukturen oder Abläufe natürlich von uns, das ist ja auch unser Job. Aber wie conject dies ohne Abstriche umsetzt, ist einfach genial.“
Gewinnen Sie ein iPhone auf der EXPO REAL beim Wiener conject Team!

Was haben EXPO REAL, Wien und iPhone gemeinsam?
conject bringt all das zusammen!
conject verbindet Immobilien-Unternehmen weltweit mit innovativer Software-Technologie.
Wie, erfahren Sie
- auf der EXPO REAL vom 05. - 07. Oktober 2009, Neue Messe München,
- von unserem Wiener conject Team am Stand der Vienna Region A1.330
- und können am zweiten Messetag vor Ort ein iPhone gewinnen!
Dort zeigen wir Ihnen, wie Sie Software in Ihren Bau- und Verwaltungsprojekten zeit- und kostensparend einsetzen können. Und wir präsentieren Ihnen live das diesjährige Messe-Highlight: Die erste iPhone-Applikation der Bau- und Immobilienwirtschaft!
Messetermin vereinbaren und iPhone gewinnen
conject erneut Partner der Bundesimmobilienkonferenz in Berlin

Dokumentation > Transparenz > Investitionssicherheit > Nachhaltigkeit:
Das ermöglicht IT-gestütztes Immobilien Lebenszyklus Management! Wie das funktioniert und welchen Nutzen die Verantwortlichen für Prozesse rund um Immobilien und Liegenschaften daraus ziehen, erfahren Sie im Workshop zu „Immobilien & Strategie“…
…am 29. Oktober, 12.15-13.00 Uhr im Rahmen der 2. Bundesimmobilienkonferenz
…im Haus der Deutschen Wirtschaft, Berlin, Breite Straße 29!
Im abschließenden Strategiegespräch ab 17.15 Uhr diskutiert Martin Reents, conject CEO, unter Moderation von Dr. Klaus von Dohnanyi und mit Vertretern aus der Wohnungswirtschaft und den Gewerkschaften die Frage: „Braucht Deutschland ein III. Konjunkturpaket“?
Weitere Informationen sowie das aktuelle Programm zur 2. Bundesimmobilienkonferenz finden Sie hier.
Bestellen Sie jetzt Ihr Ticket bei conject. Die ersten acht Bestellungen erhalten folgenden Preisnachlass:
100 € anstatt 155 € für Teilnehmer der Öffentlichen Hand;
400 € anstatt 495 € für Teilnehmer aus der Wirtschaft!
Einfach Online-Formular ausfüllen und Bestellung abschicken.
Gerne können Sie sich auch direkt unter Angabe Ihrer persönlichen Daten (Name, Firma, Adresse, Telefonnummer) per E-Mail an Ralf Golinski anmelden.
Soziales Projekt statt Sommerfest - conject engagiert sich für die Jugend Duisburgs

- Das Duisburger Haus der Jugend feiert zusammen mit conject
Gerade in Zeiten wirtschaftlicher Krisenstimmung fordern Gewerkschaften und Politiker immer wieder die „Verantwortung des Einzelnen“ und – in noch höherem Maße – „Unternehmensverantwortung“ oder „corporate social responsibility“ praktisch zu leben. Das kann nicht nur die eigenen Mitarbeiter motivieren sondern dient gleichzeitig einem guten Zweck.
Vor diesem Hintergrund entstand ein Bauprojekt der ganz besonderen Art: conject’s Sommerfest wurde kurzerhand nach Duisburg, einem der deutschen Standorte des Unternehmens verlegt, und 120 Mitarbeiter legten ehrenamtlich zwei Tage lang selbst Hand an, um die Außenanlagen des Haus der Jugend in Duisburg-Rheinhausen umzubauen.
Angefangen hatte es alles mit einer Idee: Das jährliche Sommerfest sollte den Themenschwerpunkt „Nachhaltigkeit“ erfüllen – nicht nur in Bezug auf die Mitarbeitermotivation. In Krisenzeiten sollte ein Zeichen gesetzt werden, um besonders der jungen Generation wieder Mut für die Zukunft zu machen. Und es ist auch nachvollziehbar, dass eine Umbaumaßnahme am Rhein unterstützt wurde. Neben der Zentrale in München hat conject seit 2003 ein Büro in der Mercatorstadt. „Identifikation mit dem Standort, auch das ist uns wichtig“, sagt Elke Tonscheidt, Mitgründerin von conject. Unter den vielen möglichen sozialen Projekten entschieden sich die Initiatoren für das Haus der Jugend in Rheinhausen, wo nun im August 2009 im Außenbereich zwei neue Geräteschuppen, Tischtennisplatten, Sitzhügel und ein Beachvolleyballfeld entstanden.
Auf www.konsequentconject.com finden Sie alle Informationen rund um das Projekt, inklusive zahlreicher Fotos, Interviews, Filme uvm.


