
Advent, Advent … nachhaltig pflanzt conject erste Weihnachtsbäume und ist weltweit aktiv!
auch wenn die Wirtschaft weltweit noch im Stocken ist, es gibt sie, die Projekte, die weiter laufen – und conject ist oft mit an Bord. So z.B. neu in Singapur, Glasgow oder Abu Dhabi. Speziell in Middle East bleibt v.a. ein Thema ganz vorne: Computer Aided Facility Management (CAFM). Wir stellen deshalb weiter CAFM-Berater ein, sollten Sie auf Jobsuche sein. Aber auch in Afrika dreht sich vieles weiter – conject baut sowohl am Kap der guten Hoffnung wie mitten in Kairo Partnerbüros auf. Um Asien wiederum kümmert sich bei conject speziell einer – Mitgründer und CFO Philip von Ditfurth. Ihm gilt ein Porträt, damit Sie auch die Köpfe hinter den conject Kulissen kennen lernen. Neue Produkttipps gefällig? Die finden Sie hier auch, wie die Nachricht, dass wir jetzt TüV-zertifiziert sind! Und natürlich einiges mehr…
Eine schöne Weihnachtszeit wünscht Ihnen Elke Tonscheidt
P.S.: Und noch etwas aus der Techie-Ecke: Unser Weihnachts-Spiel, bei dem Sie sich kostenlos einen Tannenbaum zulegen können. Wir forsten auf, Sie gewinnen.
Capital Plaza Bauprojekt in Abu Dhabi: Transparenz liefern und Geschwindigkeit maximieren
In der Immobilienbranche ist es insbesondere in Krisenzeiten extrem wichtig, in allen Aspekten des Facility Lebenszyklus Transparenz zu liefern und Geschwindigkeit zu steigern. Der Grund: Geschäftsmodelle werden dann am attraktivsten, wenn Daten bereits in der Planungsphase so gesteuert werden, dass sie später in der Betriebsphase leicht genutzt werden können. Es ist unabdingbar, dass die Daten perfekt strukturiert werden, damit sie zu einem späteren Zeitpunkt sofort und reibungslos weiter verwendet werden können.
Bauträger, Bauherren und alle Immobilienprofis aus der Region sind auf der Suche nach neuen Wegen, um frisches Kapital für ihre Projekte zu erhalten und um ihre Erträge aus bestehenden Projekten zu maximieren. Sie sind nur dann dazu in der Lage, wenn sie sicher sind, dass ein Gebäude nicht nur hervorragend geplant wurde, sondern dass die Betriebsphase auch problemlos gestaltet werden kann. Darüber hinaus ist es wichtig, dass die Rentabilität einer Investition nachhaltig geplant wird. conject ist genau hier positioniert und als ausgezeichneter Experte weltweit der einzige Anbieter für Facility Lebenszyklus Management (FLM).
Dr. Uwe Forgber, Direktor von conject Dubai, weiß: „Wir haben mehrere internationale Kunden, die nicht nur immense Ersparnisse mit unserer Technologie erzielt haben; sie können ebenfalls ihre Datenbank so steuern, dass sie in der Lage sind, ihre Projekte reibungslos und im Zeitrahmen zu planen, zu bauen und zu betreiben - und das budgetkonform. Diese Leute sind die wahrhaftigen Wegbereiter in der Immobilienbranche."
citizenM sagt: Wir bauen ein erschwingliches Luxushotel in Glasgow
„Wir haben conjectPMPlanmanagement: pm. ist ein internet-basierter Projektraum, der Projektsteuerer, Architekten, Investoren und alle anderen Beteiligten eines Bauprojektes vernetzt. und conjectCMBaukostencontrolling ideal für Projektsteuerer, Projektentwickler, Bauherren, Generalunternehmer sowie die öffentliche Verwaltung. innerhalb weniger Wochen implementiert. Das hat uns dazu verholfen, jederzeit eine klare Momentaufnahme unseres Projekts zu erhalten. conject macht es uns möglich, alle Stakeholder und das gesamte Designteam auf dem Laufenden und gut informiert zu halten.“
(Menno Hilberts, Leiter Entwicklung, citizenM hotels)
Beteiligte:
Bauherr und Betreiber: citizen Hotels
Auftraggeber: John Sisk & Sons
Softwareentwickler und Berater: conject AG
Projektlaufzeit: Dezember 2007 – Mai 2010
citizenM
Bietet “erschwinglichen Luxus für Jedermann” an. citizenM hat die wesentlichen Elemente eines Hotelerlebnisses identifiziert und neu erfunden, mit Blick auf Luxus und Schlichtheit. Durch die Gestaltung funktioneller Hotels, zugeschnitten auf die Bedürfnisse der heutigen Reisenden, wurden die üblichen Ärgernisse beseitigt. Der gesamte Prozess wurde vereinfacht, von der Reservierung auf citizenM.com bis zum Selbst-Check-In/Out-Schalter in der Hotel-Lobby. Die Einrichtung von Luxusjachten und Privatjets diente als Inspiration für die Zimmer. citizenM hat bereits zwei Hotels in Amsterdam in Betrieb, eines in Glasgow, das sich noch im Bau befindet und drei Standorte in der Entwicklungsphase in London, wo fünf Hotels angestrebt werden. citizenM sucht aktiv nach Standorten in Manhattan, New York, und nach Möglichkeiten in Europas Großstädten.
Das Projekt
citizenM Glasgow befindet sich an der Ecke von Hope Street und Renfrew Street im nördlichen Teil von Glasgows Stadtzentrum. Eine prominente Ecklage im Herzen des so genannten „Theatre District“. Das 8-geschossige Gebäude umfasst 198 Zimmer in den oberen Etagen. Die Lobby, canteenM und die „Wohnzimmer”, die komplett mit Vitra-Möbeln ausgestattet werden, befinden sich im 1. Obergeschoss, die 650 m2 Büro-/Geschäftsflächen werden im Erdgeschoss ausgebaut.
conjectPMPlanmanagement: pm. ist ein internet-basierter Projektraum, der Projektsteuerer, Architekten, Investoren und alle anderen Beteiligten eines Bauprojektes vernetzt. für Dokument- und Planlogistik und -Kommunikation: conjectPMPlanmanagement: pm. ist ein internet-basierter Projektraum, der Projektsteuerer, Architekten, Investoren und alle anderen Beteiligten eines Bauprojektes vernetzt. , der internet-basierte Projektraum, der alle Projektbeteiligten miteinander verbindet, ermöglicht effizientes Immobilienprojektmanagement für citizenM: jederzeit Zugriff auf die aktuellsten Projektinformationen, unbegrenzter Speicher und Anzahl von Projekten, Planmanagement, professionelle Projektdokumentation und Kommunikation im Kontext. Abläufe mit Verteilergruppen, Vorlagen und Outlookintegration unterstützen ein effizientes Prozessmanagement.
conjectCMBaukostencontrolling ideal für Projektsteuerer, Projektentwickler, Bauherren, Generalunternehmer sowie die öffentliche Verwaltung. für Budgetkontrolle und Vertragsmanagement: Mit conjectCMBaukostencontrolling ideal für Projektsteuerer, Projektentwickler, Bauherren, Generalunternehmer sowie die öffentliche Verwaltung. werden alle Prozesse im Kostenmanagement automatisiert und standardisiert – im Hinblick auf Best-Practice-Prozesse. Die Projektaufgaben werden klar definiert und durchgeführt: Auf den Budget-, Vertrags- und Rechnungsebenen. Für alle Projektbeteiligten von citizenM sind alle relevanten Projektdaten während aller Phasen verfügbar und auf dem aktuellsten Stand. Definierte Berichtsformate sind eingestellt und konform mit sich wiederholenden Vorgängen. Weitere Analysen der Commercial-Management-Daten können von jedem Benutzer ausgeführt werden.
Lebenszyklus-Management städtischer Immobilien: Mit conject kein Problem! – Ein Beispiel der Stadt Paderborn
Das Gebäudemanagement der Stadt Paderborn verantwortet als Eigenbetrieb die vielseitigen Aufgaben, die rund um die Errichtung und den Erhalt der heute 365 städtischen Gebäude anfallen. Dabei reichen die Aufgabenstellungen von der Generalsanierung bis zur Reparatur eines tropfenden Wasserhahns, über den Brandschutz und die Unterhaltsreinigung, den Neubau und Gebäudeabbruch, bis hin zum Wartungsmanagement.
Die Zielsetzung des GMP konzentriert sich darauf, die Wertschöpfungskette im Gebäudelebenszyklus so effizient wie möglich zu gestalten. Hierzu sind transparente Strukturen und Daten notwendig, die eine ganzheitliche Betrachtungsweise gewährleisten. Mit conjectFMconjectFM repräsentiert den Maßstab leistungsstarker CAFM-Systeme für infrastrukturelles, technisches und kaufmännisches Facility Management. hat das GMP ein Arbeitswerkzeug gefunden, in welchem die kaufmännischen und technischen Daten funktional zusammengeführt werden. Auf dieser Grundlage ist eine strukturierte, zielgerichtete Arbeitsweise umsetzbar, wodurch gleichzeitig Entscheidungsprozesse beschleunigt werden.
Steuerung der Prozesse über conjectFM
Bei diesen komplexen Aufgaben unterstützt conject seit mehr als fünf Jahren mittels des CAFM-Systems conjectFMconjectFM repräsentiert den Maßstab leistungsstarker CAFM-Systeme für infrastrukturelles, technisches und kaufmännisches Facility Management. . Aufbauend auf dem Grundmodul wurde das Informationssystem um die Module Energiemanagement und Mietmanagement erweitert. Weitere Anschaffungen im Bereich Anlagen- und Wartungsmanagement sind geplant, um den Datenstamm weiter auszubauen und von den Synergieeffekten zu profitieren.
Die Umsetzung in den verschiedenen Bereichen gestaltet sich folgender Maßen:
Flächenmanagement
- Mit dem CAFM-System konnte die Datenerfassung für ein strukturiertes und systematisches Flächenmanagement eingerichtet werden: Der zentrale Zugriff auf Informationen zu Art, Umfang und Kosten der Flächennutzung ermöglicht es, den Grad der Gebäudenutzung und Raumauslastung zu optimieren. Darüber hinaus bietet dieses Modul auch Potenziale zur Verbesserung und Kontrolle der Reinigungsqualität und Reduzierung der Reinigungskosten. Sämtliche in conjectFMconjectFM repräsentiert den Maßstab leistungsstarker CAFM-Systeme für infrastrukturelles, technisches und kaufmännisches Facility Management. hinterlegte Raumdaten ermöglichen durch die Kombination mit Reinigungsintervallen, Leistungsverzeichnissen und Reinigungsverträgen die Erstellung dezidierter Reinigungspläne. Gleichzeitig bilden die Daten die Grundlage für die Auftragsvergabe.
Instandhaltungs- und Störungsmanagement
- Die Kombination von conjectFMconjectFM repräsentiert den Maßstab leistungsstarker CAFM-Systeme für infrastrukturelles, technisches und kaufmännisches Facility Management. Instandhaltungs- und Störungsmanagement und dem Projekt- und Aufgabenmanagement schafft die Grundlage für die Budgetierung und Kostenkontrolle von kleineren Baumaßnahmen, sowie Instandhaltungs- und Störungsaufgaben der Bauunterhaltung.
Energiemanagement
- Mit dem conjectFMconjectFM repräsentiert den Maßstab leistungsstarker CAFM-Systeme für infrastrukturelles, technisches und kaufmännisches Facility Management. Energiemanagement werden durch das GMP Energiemengen und –kosten den verbrauchsbezogenen Flächen zugeordnet und bewertet. Die Auswertung der Energiekosten ermöglicht die Gegenüberstellung und objektive Bewertung der Verbräuche in Verbindung zu den Bezugsflächen bzw. Nutzungsarten.
Mietmanagement
- Mit dem conjectFMconjectFM repräsentiert den Maßstab leistungsstarker CAFM-Systeme für infrastrukturelles, technisches und kaufmännisches Facility Management. Mietmanagement baut das GMP Verwaltungsstrukturen der Mietwohngebäude auf (ca. 50 Wohneinheiten). Auch die Nebenkostenabrechnung kann vom System erstellt und über ein internes Formblatt für die einzelnen Mieter ausgedruckt werden.
Erste Aufträge in Singapur – conject baut Geschäft in Asien und Afrika aus
Im Zuge der weltweit wachsenden Nachfrage nach Immobilien Lebenszyklus Management hat conject neue Aufträge aus Asien und Afrika erhalten.
Besonders Asien bleibt nach wie vor offen für neue Immobilientechnologie. Es gibt schon seit längerer Zeit zufriedene conject-Kunden in der gesamten Region, darunter IKEA in Japan, Festo in China, Millennium in Malaysia und Banyan Resorts in Thailand. Jetzt mit einem Büro an der weltbekannten Orchard Road in Singapur – unter der Leitung von Peter Chirardis - ist conject noch besser positioniert, um sich diesem Markt zu widmen.
Plus: Der afrikanische Kontinent – insbesondere Ägypten und Südafrika – beginnt ebenfalls, die Vorzüge von ILM zu schätzen.
conject wird in Zusammenarbeit mit Omicron Online (Pty) Ltd einen conject-Standort in Südafrika aufbauen. Das Büro befindet sich in Sandton, Johannesburgs Finanzzentrum. Auch in Ägypten gibt es einen conject-Partner – ENJAZ – der uns dabei unterstützt, im Immobilien- und Facility-Managementmarkt zu agieren.
Philip von Ditfurth, Mitbegründer von conject und CFO, erklärt: „Dank der soliden Finanzkennzahlen von conject und des wachsenden Kundenstamms sind wir in der Lage, unsere Umsätze und die Reichweite unseres Marketings selbstbewusst zu expandieren. Während viele Konkurrenten sich mit Downsizing befassen müssen, wächst conject weiter.“
Philip von Ditfurth, CFO von conject
Wer sind die Köpfe hinter conject? Mit diesem Falcon Flash starten wir eine Serie, um Menschen bei conject ein bisschen näher zu beleuchten. Wofür stehen sie? Welche Pläne schmieden sie für die Zukunft? Wir möchten sowohl die vorstellen, die stärker in der Öffentlichkeit wirken als auch die, die in der Hotline arbeiten oder in der Produktentwicklung. Wir beginnen mit Philip von Ditfurth, CFO von conject.
Als Philip von Ditfurth nach München zog, im Frühjahr 2000, da hatte er nur eines im Kopf: „Mit den richtigen Partnern ein nachhaltiges Unternehmen aufzubauen.“ Nachhaltig im Sinne von: Keins der Start-Ups im klassischen Sinne zu gründen, die damals zur Hoch-Zeit der New Economy wie Pilze aus dem Boden sprießen und kurze Zeit später wieder kläglich eingingen. Nein, die Mission war klar: Ein Softwarehaus für die Immobilienbranche sollte es sein, zunächst noch stärker auf die Planungsphase fokussiert. Mit den Jahren konnten immer weitere Phasen des Lebenszyklus einer Immobilie integriert werden.
Philip von Ditfurth ist Mitgründer, einer von Zwölfen, und bei conject seit nun fast 10 Jahren verantwortlich für Finanzen, Personal und einen Teil des internationalen Geschäftes. Zuvor gestaltete er - am Rhein - vier Jahre die Technologieentwicklung eines führenden Logistikkonzerns in Europa, bevor er seine umfangreiche Erfahrung in den Bereichen IT-Strategie und strategische Anwendungsplanung auf conject - an der Isar - ausrollte. Heute ist der studierte Informatiker, neben Großkunden wie der Telekom in Deutschland und dem Geschäftsaufbau in den Benelux-Staaten, vor allem auf die Märkte in Asien konzentriert: „Der dortige Markt ist unseren Produkten sehr aufgeschlossen, daher lokalisieren wir unsere Produkte weiter für den asiatischen Raum“, sagt von Ditfurth, der auch weiß, wie bedeutend zudem die Emerging Markets in China und Indien sind. Jedoch alles zu seiner Zeit. Derzeit betreut er laufende Projekte in Thailand, Malaysia, Hong Kong und Singapur und ist viel in der Region unterwegs. Zeit zum Segeln, eins seiner liebsten Hobbies, bleibt da kaum.
Seine Familie im Süden Münchens hat viel Verständnis für sein fast rastloses Wirken, denn die Internationalisierung von conject erfordert eine große Reisebereitschaft: Heute in Den Haag, morgen am Golf und übermorgen in den Schwellenländern Asiens. Dabei hört von Ditfurth gerade von Anwendern im Ausland oft, wie viel Sinn aber auch Spaß es macht, mit conject zu arbeiten. Effizient, schnell, sicher. Das sind auch für ihn selbst die wesentlichen Argumente, eine Plattform wie die von conject zu nutzen. „Ohne eine solche Technologie“, sagt er, der auch fünf Jahre als Unternehmensberater mit den Schwerpunkten Informationstechnologie und Organisation tätig war, „ist es fast unmöglich, Nachhaltigkeit in der Immobilienwirtschaft zu erzeugen.“
Wussten Sie schon, dass...

… conjectPM durch Postfachfreigabe jetzt die Übersicht während der Planung erleichtert?
Projektarbeit ist Teamarbeit. Nutzen Sie die Möglichkeit und geben Sie Ihr Postfach ausgewählten Projektkollegen frei. Der direkte Zugriff auf alle Nachrichten Ihrer Projektkollegen, erlaubt Ihnen
- Plan- und Dokumentenverteilungen nachzuvollziehen, auch in Bereichen, für die Sie bislang noch nicht zuständig waren Beispiel: Wie ist der aktuelle Planfreigabe-Status?
- Pläne oder Vertragsdokumentationen, die Ihnen nicht vorliegen, zu recherchieren Beispiel:
Was enthielt das Lieferpaket, das gestern dem Architekten zugestellt wurde? - Überblick über die bisherigen Vorgänge innerhalb Ihres Teams zu erhalten
Beispiel: Welche Varianten wurden dem Bauherrn angeboten?
Durch die Freigabe Ihres Postfachs können Sie ebenfalls sicherstellen, dass Kollegen z.B. während einer unerwarteten Abwesenheit immer Zugriff auf alle wichtigen Mitteilungen haben.
Beispiel: Helmut Gassner hat sein Postfach für die zwei Kollegen Heike Sommer und Hans Singer freigegeben.
Sie haben stets den Überblick, welcher Teilnehmer sein Postfach für Sie freigegeben hat und wer Ihr eigenes Postfach einsehen darf.
Wenn ein Kollege sein Postfach für Sie freigegeben hat, dann können Sie dieses in der separaten Sicht „Alle Postfächer“ in Ihrem Kommunikationsmodul sehen. (1) Hier haben Sie alle von Kollegen freigegebenen Nachrichten und Ihrer eigenen Nachrichten in einer Liste. Suchen Sie einfach, um bestimmte Vorgänge Ihrer Kollegen zu finden.
Mit Klick auf “Teilnehmer” (2) können Sie herausfinden, wer sein Postfach für Sie freigegeben hat:
Beispiel: Heike Sommer kann die Liste “Alle Postfächer” sehen und durchsuchen.
Freigegebene Nachrichten werden unterschiedlich angezeigt:
Beispiel: Heike Sommer liest eine freigegebene Nachricht von Helmut Gassner.
Selbstverständlich können Sie die Berechtigungen jederzeit rückgängig machen.
… dass es eine Treeview-Ansicht in Budgets gibt?
Um ein Projektbudget in conjectCMBaukostencontrolling ideal für Projektsteuerer, Projektentwickler, Bauherren, Generalunternehmer sowie die öffentliche Verwaltung. in einer hierarchischen Struktur mit Gliederungsebenen und Zwischensummen darstellen zu können, wurde die Funktion einer Treeview-Ansicht implementiert. Dabei ist es ab sofort möglich, das Budget mit seinen Positionen neben der bekannten Ansicht, in der alle Positionen gleichberechtigt untereinander stehen, in einer zweiten Darstellungsart anzeigen zu lassen. Basierend auf den Ordnungszahlen werden dabei die Budgetpositionen in Hierarchieebenen gegliedert. Zu jeder Hierarchieebene wird dabei automatisch eine Zwischensummenzeile eingefügt und farblich hervorgehoben.
Die Darstellung der Treeview-Ansicht wird über eine Ordnungszahl-Maske gesteuert. Diese wird im Projektbudget-Dokument auf dem Register „Allgemeines“ hinterlegt. Die Treeview-Funktion unterstützt die Anzeige von maximal 5 Hierarchieebenen (z.B. 1.2.3.4.P oder 11.22.33.44.PPPP).
Zum Ein- und Ausblenden der Hierarchieebenen innerhalb der Treeview-Ansicht steht ein entsprechendes Menü „Ebenen anzeigen“ über die rechte Maustaste zur Verfügung. Außerdem können Sie durch Klicken auf die Gliederungssymbole „+“ und „-“ die Ebenen einzeln ein- und ausblenden.
Soll statt der Treeview-Ansicht die klassische Ansicht verwendet werden, kann der Haken bei „Keine Hierarchie“ gesetzt werden.
… conjectFM jetzt barrierefrei zu bedienen ist?
Im neuen Release 7.5.g können Sie conjectFMconjectFM repräsentiert den Maßstab leistungsstarker CAFM-Systeme für infrastrukturelles, technisches und kaufmännisches Facility Management. , zusätzlich zur gewohnten Mausbedienung, fast ausschließlich mit der Tastatur bedienen. Das neue Feature ermöglicht unter anderem die Navigation über Pfeiltasten und das Springen in der 3-Fenstertechnik über die Tabulatortaste sowie die Aktivierung von Funktionen mit der Eingabetaste. Gleiches gilt natürlich auch für Eingabedialoge, Tabellen und Listen.
Wenn Sie sich erst an die Navigation mit der Tastatur gewöhnt haben, werden Sie es nicht mehr missen wollen. Die Zeitersparnis für Jedermann ist bei der häufigen Nutzung enorm.
Auch für die von sehbehinderten Benutzern häufig eingesetzten Screenreader, haben wir in conjectFMconjectFM repräsentiert den Maßstab leistungsstarker CAFM-Systeme für infrastrukturelles, technisches und kaufmännisches Facility Management. Anpassungen vorgenommen. Unsere Tests haben dabei gute Ergebnisse erzielt, so dass verständlich vorgelesen wird, was aktuell mit der Tastatur ausgewählt ist.
Am Puls der Banken- und Sparkassen
Partnerschaften zahlen sich aus! Das hat sich auch in der Zusammenarbeit zwischen der conject AG und der inform solutions GmbH gezeigt. Seit 2004 vertreibt die inform solutions als Partner von conject das Produkt conjectFMconjectFM repräsentiert den Maßstab leistungsstarker CAFM-Systeme für infrastrukturelles, technisches und kaufmännisches Facility Management. im Marktsegment Banken und Sparkassen. Dort ist die Software-Lösung als InfoAccount buiSy inside bekannt und wird mittlerweile als Standardsoftware bei Geldinstituten anerkannt.
Warum beschäftigte sich die inform mit FM / CAFM? Weil Geldinstitute u.a. verpflichtet sind, eingesetzte Sicherheitsmittel digital zu dokumentieren. „So haben wir uns 2004“, sagt Frank Becker, Produktmanager InfoAccount bei inform solutions, „entschieden conject einzusetzen.“ Vorausgegangen waren mehrwöchige Analysen und Vergleiche mit anderen Systemen, doch conject setzte sich klar durch…
Der nächste Schritt lag dann in der Entwicklung einer speziellen Sparkassenlösung, die nun seit Jahren erfolgreich ist. Eine echte Branchenlösung, die standardmäßig über eine bankenspezifische Ausprägung verfügt.
Welche Gründe sprachen für eine Partnerschaft? Zum einen die Kenntnisse und Verbundenheit zu einem Marktsegment. „Man ist so am Puls der Zeit“, sagt Johannes Pütter, der viele Kunden in diesem Bereich betreut: Derzeit nutzen allein über 30 Sparkassen InfoAccount, die weitere FM-Projekte aufbauen. „Vor allem aber“, weiß Pütter, „genießt die inform mit ihrem bundesweit verteilten Vertriebsnetz seit über 40 Jahren das Vertrauen der Genossenschaftsbanken und Sparkassen.“ Dieses wird zusätzlich durch die über Jahre gelebte Zusammenarbeit mit Rechenzentren und Verbänden gestärkt, so dass InfoAccount das erste und einzige CAFM- Produkt ist, welches beim Sparkassenrechenzentrum betrieben wird. Um heute eine Software bei Banken und Sparkassen zu involvieren, sind diverse Prüfungen vonnöten: Dokumentation, Sicherheit gegenüber anderen Bankenanwendungen, RZ-Konformität … InfoAccount ist auch hier das erste und einzige CAFM- System, welches schon im Jahr 2007 die allseits anerkannte OPDV Zertifizierung erhielt.
Wer ist die inform?
Seit über 35 Jahren ist die inform solutions GmbH Lösungspartner von Geldinstituten im Bereich der Sicherheit, mit Produkten aus den Bereichen Videomanagement-, Zeit- und Zutrittskontrollen.
Projektraum conjectPM von TÜV Süd zertifiziert
Einen wichtigen Schritt in Richtung hochsicheres Cloud-Computing geht nun conject. Das Münchner Unternehmen hat sich seine Qualitäten im Security-Umfeld jetzt vom TÜV Süd zertifizieren lassen und das Prädikat „S@fer Website“ für conjectPMPlanmanagement: pm. ist ein internet-basierter Projektraum, der Projektsteuerer, Architekten, Investoren und alle anderen Beteiligten eines Bauprojektes vernetzt. erhalten – den internetbasierten Projektraum, der Projektsteuerer, Architekten, Investoren und alle anderen Beteiligten eines Bauprojektes professionell und komfortabel miteinander vernetzt. „Wir bekräftigen mit diesem Zertifikat ein weiteres Mal: Das Thema Sicherheit hat bei uns höchste Priorität“, so Chris Brandt, CTO der conject AG: „Nur durch eine regelmäßige fachliche Überprüfung kann die Vertrauenswürdigkeit unserer Plattform dauerhaft auf höchstem Niveau sichergestellt werden.“
Der Auszeichnung vorangegangen ist ein komplexes, dreistufiges Audit, bei dem der TÜV Süd zuerst die Datensicherheit überprüft. Dazu gehören die Verfügbarkeit der Plattform, die uneingeschränkte Sicherheit der Daten der conject Kunden sowie etwa die technische Integrität. Die zweite Stufe des S@fer Website-Tests simuliert Angriffe von außen auf die Plattform („Hackdoor“, „Backdoor“) so wie sie auch Internetkriminelle durchaus einsetzen. Schließlich – und das ist die dritte Stufe – checkten die TÜV-Spezialisten auch die sicherheitstechnischen Rahmenbedingungen von conject insgesamt. „Hierbei wurde etwa peinlich genau geprüft, ob wir uns im Unternehmen konform zu allen Datenschutzbestimmungen verhalten, ob die Nutzungsbestimmungen von conjectPMPlanmanagement: pm. ist ein internet-basierter Projektraum, der Projektsteuerer, Architekten, Investoren und alle anderen Beteiligten eines Bauprojektes vernetzt. schlüssig sind. Und selbst die Laptops unserer Mitarbeiter wurden einem intensiven Check unterzogen“, berichtet Brandt. „S@fer Website“ ist nun Teil der unternehmensweiten Sicherheitsstrategie von conject.
Die 1. Immobilien iPhone App – natürlich von conject
Mit conjectPMPlanmanagement: pm. ist ein internet-basierter Projektraum, der Projektsteuerer, Architekten, Investoren und alle anderen Beteiligten eines Bauprojektes vernetzt. organisieren Sie die Projektkommunikation und Dokumentation ihres Immobilienprojekts und jetzt auch mobil mit dem iPhone oder dem iPod Touch.
Mit dieser Applikation können Sie:
- Die Ablage Ihres Projekts durchblättern
- Dokumente herunterladen und ansehen
- Dokumente per Mail an andere Projektteilnehmer verschicken
- Sich Ihre Projekte entsprechend Ihrer Lage auf einer Karte ansehen
- Sich Favoriten von Dokumenten und Ordnern anlegen – Sie werden dann automatisch darauf hingewiesen, wenn das Original auf dem Server geändert wurde.
Wie das genau funktioniert, zeigen wir Ihnen in unserem iPhone movie.
DGNB und ILM bereiten große Nachhaltigkeits-Konferenz am 22./23. Juni 2010 vor
Der Startschuss für die Themenfindung der CONSENSE 2010 ist gefallen. Vertreter von DGNB-Programmbeirat und ILM-Komitee arbeiten nun, um die Konferenz erstmals gemeinsam vorzubereiten. Zur Erinnerung: Bereits im Frühjahr wurde die Kooperation zum Merger von ILM-Konferenz und CONSENSE unter Dach und Fach gebracht. Damit gibt es ab dem kommenden Jahr nur noch einen großen Nachhaltigkeitskongress der Immobilienbranche in Deutschland, der am 22./23. Juni 2010 in Stuttgart (Neue Messe) stattfinden wird.
Ziel des Mergers war und bleibt es, die Konferenz vor allem thematisch zu bereichern. "Mit klaren, inhaltlichen Synergien wollen wir der Branche ein umfassend vernetzendes und fachlich nutzenstiftendes Event bieten, welches Nachhaltigkeit über den gesamten Immobilien Lebenszyklus in den Vordergrund rückt", so Martin Reents, Mitglied des ILM-Programmkomitees und CEO von conject.
Ziel der Zusammenarbeit des DGNB-Programmbeirats und des ILM-Programmkomitees ist es, in 2010 ein noch nachhaltigeres Programm zusammenzustellen, das sowohl Investoren und Bauherren als auch Architekten, Planer und Facility Manager ansprechen wird – eben all diejenigen zu adressieren, die sich mit den unterschiedlichen Lebenszyklusphasen im Immobilienprozess auseinander setzen.
conject hatte 2005 die ILM-Konferenz-Reihe initiiert und in diesem Jahr den Merger der beiden erfolgreichen Konferenzen angestoßen. „Die Branche darf also sehr gespannt sein auf ein erneut hochkarätiges Event“, sagt Elke Tonscheidt, die bei conject die Unternehmenskommunikation leitet und in beiden Gremien mitarbeitet.
Neuigkeiten zur CONSENSE 2010 erhalten Sie im DGNB Newsticker.
Angebot „ILM-Konjunkturpaket“ für öffentliche Bauprojekte – gültig bis Ende des Jahres

Dokumentation > Transparenz > Investitionssicherheit > Nachhaltigkeit:
Mit internetbasierter Software für Immobilien- und Baumanagement können Sie
- Prozesse beschleunigen und nachvollziehen,
- Kosten und Risiken reduzieren,
- Projekt- und Objekt-Informationen jederzeit im Zugriff haben
und das für das gesamte Immobilien Lebenszyklus Management (ILM) –
von der Planung über den Bau bis hin zum Betrieb Ihrer Gebäude.
Für alle Bauherren und Betreiber öffentlicher Immobilien gibt es das „ILM-Konjunkturpaket“ von conject mit Software und Services zu
(1) Abwicklung von Bauprojekten (Projektmanagement mit conjectPM)
(2) Fördermittel-Controlling (Baukosten-Management mit conjectCM)
(3) Bestandsdokumentation (Gebäudemanagement mit conjectFM)









