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conject.com  /  Unternehmen  /  News & Media  /  Falcon Flash  /  Mai 2009

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Falcon Flash

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Smart durch die Krise: International denken, echte Pionierarbeit leisten

conject Falcon Flash Mai 2009

 

Liebe Kunden und Partner von conject,

Es gibt sie noch, die Shoppingcenter, die nicht gestoppt werden – Boulevard Berlin oder The Colosseum Mall. Sie alle benötigen optimale Projektsteuerung, Transparenz, Struktur. Etwas, was conject problemlos liefert, genauso wie SmartFlows™ oder Immobilien-Webinars. Zusätzlich können wir mit einem „Kämpfer für die Natur“ (so schreib es die Süddeutsche) aufwarten und zeigen Ihnen, wie man mit echter Pionierarbeit zum Patent kommen kann.

 

Herzliche Grüße,

Elke Tonscheidt

 

P.S.: Sie kennen das 1. ILM-Alumni Treffen noch nicht? Dann melden Sie sich für den 22. Juni 2009 (20 Uhr in Stuttgart) hier an!

  • „Boulevard Berlin“ – Stadtquartier statt Shopping-Mall
  • Kein Neubau und dennoch nachhaltig – Hines zeigt in Stuttgart wie das geht!
  • „The Colosseum Mall“ – conject unterstützt größtes Einzelhandelsprojekt Südosteuropas
  • Anwender des Monats: Jochen Appelmann von OBERMEYER Planen+Beraten
  • Product Tips - Wussten sie schon, dass...
  • ILM und CONSENSE stellen sich gemeinsam dem Thema Nachhaltigkeit
  • 1. Immobilien-Webinar: Live-Übertragung von der CONSENSE – Diskutieren Sie mit!
  • „Get smart to survive“ mit conject
  • Was hat Europas erfolgreichster BIO-Produzent mit conject am Hut?
  • conjectPM SmartSearch™ - Zweite Erfindung von conject jetzt patentiert
  • Jobs @ conject: Come to Dubai!
  • Ralf Golinski über die FM-Messe 2009, den CAFM-Ring und was in 2010 passiert
  • Doppelsieg aus Stein

„Boulevard Berlin“ – Stadtquartier statt Shopping-Mall

„Technologie, wie conject sie bietet, ist heutzutage einfach unverzichtbar: Denn die Online-Plattform gibt uns Projektsteuerern die komplette Übersicht über das gesamte Projektgeschehen. Und das jederzeit. Mit dem zentralen Zugriff auf alle Pläne und Unterlagen sowie einer vollständig dokumentierten Kommunikation können wir unserer Steuerungskompetenz noch besser gerecht werden. Die Koordination so vieler Projektteilnehmer ist dadurch wesentlich einfacher und strukturierter.“ (Florian Dingler, ARCADIS Immobilien Consulting GmbH)

 

Projektbeteiligte
Bauherr: Multi Development Germany GmbH
Projektentwickler: Multi Veste Berlin GmbH
Projektsteuerer: ARCADIS Immobilien Consulting
Architekten: Ortner & Ortner Baukunst, T+T Design

 

Gesamtmietfläche
Ca. 81.000 m², davon 64.000 m² Einzelhandelsverkaufsfläche

Projektlaufzeit
4 Jahre (Start Frühjahr 2007 bis Herbst 2011)
Bauabschnitt 1: Umbau-Projekt bis 2. April 2009
Bauabschnitt 2: Neubau-Projekt geplant bis Herbst 2011

Investitionsvolumen
Ca. 450 Millionen Euro

Nutzung der Internet-Plattform conjectPMPlanmanagement: conjectPM ist ein internet-basierter Projektraum, der Projektsteuerer, Architekten, Investoren und alle anderen Beteiligten eines Bauprojektes vernetzt. *
Projekt-Teilnehmer auf Plattform: 64
Anzahl Dokumente auf Plattform: 9.700
Anzahl Pläne auf Plattform: 25.600 mit Indizes
Speichervolumen: 105 GB

(* Stand Januar 2009)

 

Weitere Informationen finden Sie in unserer User Story

Kein Neubau und dennoch nachhaltig – Hines zeigt in Stuttgart wie das geht!

„Für das Management unserer Baukosten nutzen wir die Software conjectCM Developer Standard. Hier sind alle etablierten Standardprozesse abgebildet, und zwar speziell auf Projektentwickler zugeschnitten. Diese Standardisierung aller für uns relevanten Projektphasen der Budgetierung, Vergabe und Abrechnung sowie das dynamische Reporting schafft uns die notwendige Basis zur projektweiten Budgeteinhaltung und -Kontrolle.“
(Christian Breitbach, Hines Immobilien GmbH, Stuttgart)

Projekt: Umbau des Postquartiers – der ehemaligen Oberpostdirektion aus 1927 – zu einem modernen Büro- und Geschäftshaus in unmittelbarer Nähe zur Stuttgarter Königstraße. Von der Aufwertung des nach dem Auszug der Deutschen Post AG ab 2007 nahezu leer stehenden Gebäudeensembles wird die Stadt von großem Nutzen sein – die Revitalisierung gilt als Initialzündung für die Aufwertung des gesamten Viertels.

Fokus Nachhaltigkeit: Mit dem Postquartier soll eines der ersten Objekte in Deutschland das LEED-Zertifikat des U.S. Green Building Council für nachhaltiges Bauen erhalten. Hines will hiermit zeigen, dass auch Bestandsimmobilien durch geeignete Maßnahmen die strengen Nachhaltigkeitskriterien des LEED-Zertifikats (Leadership in Energy and Environmental Design) erfüllen können. Und das, obwohl der für das Postquartier angewandte LEED-Standard für Neubauten entwickelt wurde.

Investitionsvolumen: Über 100 Millionen Euro

Projektlaufzeit: Start im August 2008, geplante Fertigstellung Anfang 2010

 

„The Colosseum Mall“ – conject unterstützt größtes Einzelhandelsprojekt Südosteuropas

„Der schnelle Service bei der Initialisierung und dem Setup hat uns von conject überzeugt. Die neue SmartSearch™ und die große Benutzerfreundlichkeit der Technologie haben uns ebenso beeindruckt wie die Tatsache, dass conject sogar eine rumänische Produktversion anbietet. Mit conjectPM können wir unsere Projektunterlagen und Pläne äußerst kostengünstig überblicken. Mit diesen überzeugenden Faktoren fiel es leicht, uns für conject zu entscheiden. Es gibt nichts besseres, als ein Projekt mit conject durchzuführen.”
(Paul Marsh, Development Director der Nova Imobiliare SRL)

Projektentwickler: Nova Imobiliare SRL, Investment- und Projektentwicklung für Rumänien

Investitionsvolumen: Ca. 450 Millionen Euro

Projekt „The Colosseum”:
- Lage im Nordwesten von Bukarest
- Baugrundstück umfasst 600.000 m²
- Etwa 30 Mio. Euro sind für die Infrastruktur-Entwicklung im Umland vorgesehen
- Mehr als 180.000 m² Verkaufs-, Freizeit- und Unterhaltungsfläche
- Planung und Entwicklung findet in zwei Phasen statt:

Erste Phase: Bau eines Einzelhandelszentrums mit großflächigen Geschäften auf einer Fläche von 52.000 m² mit mehr als 2.500 Parkplätzen.

Zweite Phase: Bau eines Einkaufszentrums auf 130.000 m² mit mehr als 450 Geschäften, einem modernen Food-Court mit über 1.500 Sitzplätzen, einem Multiplex-Kino mit 12 Leinwänden, einer Kegelbahn mit 20 Bahnen und mehr als 5.000 Parkplätzen.

Projektdauer: Der Bau des Einzelhandelszentrums beginnt 2009, geplante Eröffnung ist in 2010. Das Einkaufszentrum wird 2012 eröffnet.

Anwender des Monats: Jochen Appelmann von OBERMEYER Planen+Beraten

conject Anwender des Monats: Jochen Appelmann, OBERMEYER Planen + Beraten GmbH
Foto: Jochen Appelmann, OBERMEYER Planen + Beraten GmbH

„Innovation braucht einfach Zeit und Beharrlichkeit“, davon ist Dipl. Ing. (FH) Jochen Appelmann, Leiter der Abteilung Projektmanagement und Projektentwicklung von OBERMEYER Planen + Beraten GmbH, überzeugt.

Er arbeitet seit Beginn seiner OPB-Zeit in 2006 mit conject. Warum? „Es ist logisch aufgebaut, einfach im Handling und unerlässlich im Projektmanagement.“ Und er gibt mit dem Landeskrankenhaus Klagenfurt, das mit über 350 Mio. Euro Bauvolumen das derzeit größte im Bau befindliche Krankenhaus in Europa ist, ein gutes Beispiel. Ohne eine optimale Projektsteuerung, die durch eine Software wie die von conject unterstützt wird könne ein solches Großprojekt nur schlecht als recht vorangetrieben werden. Projekte von heute sind immer schnelllebiger und komplexer. Dieser Realität müssen und wollen sich immer mehr Ingenieure auch stellen. Der Rückschluss ist deshalb einfach: „Solche Projekte erfordern eine Software, die man schnell versteht und die für optimale Transparenz sorgt. Das bietet sich mit conject“, sagt Appelmann. Und nicht nur das Landeskrankenhaus in der Hauptstadt Kärntens ist ein Obermeyer/conject-Projekt. Auch bei weiteren Krankenhausprojekten wie Balingen und Nürtingen sowie bei der neuen Grund- und Hauptschule in Unterhaching - aktuell einer der größten Schulneubauten Bayerns – ist conject im Einsatz.

Wieso zwar viele aber noch nicht alle Projektmanager mit modernen Software-Tools arbeiten, erklärt der Abteilungsleiter Projektmanagement mit dem Hinweis auf die sehr konservativ geprägt Branche. „Hier gilt häufig leider immer noch das Motto: Das haben wir noch nie gemacht; wer zahlt das denn und wieso immer ich?“ Argumente, die für ihn keine schlagenden sind, die aber häufig zu hören seien. Und so bleibt er seiner Überzeugung treu, dass es ohne nicht - oder eben nur schlechter bzw. teurer - geht. „Wer unstrukturiert dokumentiert und kommuniziert, dem fallen diese Sünden im Projektmanagement schnell auf die Füße“, beschreibt er und er weiß: „Wenn man als Trendsetter oder auch Marktführer auf diesem Gebiet auftritt, ist man zunächst häufig Vorbehalten ausgesetzt. Wenn man es aber geschafft hat, die Beteiligten zu überzeugen, macht es richtig Spaß und beim nächsten gemeinsamen Projekt läuft‘s dann von Anfang an rund.“

Privat verbringt Jochen Appelmann so viel Zeit wie möglich mit der Familie, widmet sich seiner Tochter und seinem Sohn – z.B. bei dessen Heimspielen in der E Jugend von München Allach, wo er „noch als Schiri aktiv“ ist. Wenn dann noch Zeit bleibt, versucht er „auf der nahegelegenen Driving Range ein paar Golfbälle in die richtige Richtung zu bringen“. Weshalb er sich auch auf seinen Pfingsturlaub freut, der ihn nach Cornwall zieht, wo dieser Sport ebenfalls gut ausgeübt werden kann.

Bevor Diplomingenieur (FH) Appelmann, ein gelernter Fliesenleger, zu OPB kam, arbeitete er sowohl im Ausland (London) für einen großen englischen Projektmanager als auch in Deutschland als Bauleiter im schlüsselfertigen Wohnungsbau und im Projektmanagement sowie auf der Projektentwicklerseite. Fast 20 Jahren Berufserfahrung zeichnen ihn aus.

Product Tips - Wussten sie schon, dass...

…es bei conjectPM jetzt SmartFlows™ gibt?

Mit den conjectPMPlanmanagement: conjectPM ist ein internet-basierter Projektraum, der Projektsteuerer, Architekten, Investoren und alle anderen Beteiligten eines Bauprojektes vernetzt. SmartFlows™ behalten Sie immer den Überblick über alle ein- und ausgehende Nachrichten in Ihrem Projektraum. Diese werden zu Vorgängen zusammen gestellt.

 

 

  • Sehr gute Übersicht über Vorgänge statt mühsam Nachrichten zusammen zu suchen.
  • Alle ein- und ausgehenden Nachrichten zu einem Vorgang auf einen Blick.
  • Alle Dateianhänge im direkten Zugriff.
  • Gute Lesbarkeit durch Ausblenden der redundanten Informationen.

 

Mehr zu conjectPMPlanmanagement: conjectPM ist ein internet-basierter Projektraum, der Projektsteuerer, Architekten, Investoren und alle anderen Beteiligten eines Bauprojektes vernetzt. finden Sie in den Releasenotes.

 

...man die Nutzung von conjectFM Workflows durch den Einsatz neuer Komfortfunktionen noch effizienter gestalten kann?

Das hochflexible, integrierte Workflow-System in conjectFMconjectFM repräsentiert den Maßstab leistungsstarker CAFM-Systeme für infrastrukturelles, technisches und kaufmännisches Facility Management. wird von unseren Kunden seit Jahren genutzt, um komplexe Prozesse zu unterstützen und zu optimieren. Mit den erweiterten Komfortfunktionen in conjectFM 7.5 ist es nun möglich, das Arbeiten innerhalb eines Vorganges noch effizienter zu gestalten und die Verknüpfung zu abhängigen Prozessen sehr einfach herzustellen.

So können beispielsweise per Doppelklick Kontext bezogene Mails an Personen gesendet werden, die im Vorgang benannt sind. Ebenso können neue Vorgänge mit Bezug zum aktuellen Vorgang initiiert oder bearbeitet werden. Die Bearbeitung wird so für den Benutzer noch einfacher und die Informationstransparenz wird weiter erhöht.

Mehr zu conjectFM.

ILM und CONSENSE stellen sich gemeinsam dem Thema Nachhaltigkeit

Dieses Jahr wird es die Konferenz für Immobilien Lebenszyklus Management (ILM) im alten Stil nicht mehr geben. Die Veranstalter, ein über 20köpfiges Programmkomitee, haben sich – auf dem Höhepunkt des Erfolgs – über ein neues Konzept verständigt und bringen dieses in die von der DGNB veranstaltete, einmal jährlich stattfindende CONSENSE ein. Gemeinsam wird man nun auch zum 1. ILM-Alumni Abend am 22. Juni zum Kongress-Auftakt in Stuttgart einladen. Seien Sie dabei!

„Wir haben uns als Initiator der ILM sehr intensiv mit diesem Merger beschäftigt“, sagt Martin Reents, CEO der conject AG, die selbst Mitglied der DGNB ist. „Wir stellen seit 2005, als die 1. ILM-Konferenz stattfand, die Nachhaltigkeit in den Vordergrund. Immobilen werden nicht überleben, wenn sie nicht nachhaltig unter Berücksichtigung der Lebenszykluskosten geplant, gebaut und betrieben werden.“ ILM-Programmkomitee und DGNB ziehen fortan an einem Strick. „Beide Projekte gebündelt – das wird dem Ziel, nachhaltiges Bauen voranzutreiben, einen weiteren Schub geben“, ist sich Reents sicher.

Diesem Gedanken folgend haben sich die Verantwortlichen der ILM-Konferenz auf der einen und der CONSENSE auf der anderen Seite zusammen geschlossen. Im Sinne der Nachhaltigkeit möchten sie fortan auf einer zentralen Konferenz einmal jährlich das Thema in all seinen Facetten darbieten. Schon bei der CONSENSE 2009 im Juni d.J. wird das Thema Lebenszykluskosten speziell berücksichtigt. Außerdem laden die Veranstalter von ILM (das Programmkomitee) und CONSENSE (DGNB/Neue Messe Stuttgart) zum 1. ILM-Alumni-Abend ein, der zum Kongressauftakt am 22. Juni in Stuttgart stattfinden wird.

Weitere Informationen sowie die Anmeldung finden Sie hier.

1. Immobilien-Webinar: Live-Übertragung von der CONSENSE – Diskutieren Sie mit!

Ab Juni stellt die conject AG in Kooperation mit der Deutschen Gesellschaft für nachhaltiges Bauen e. V. (DGNB) eine neue Kommunikationsplattform bereit. Verantwortliche in der Bau- und Immobilienwirtschaft können sich hier an der Diskussion zum Thema Nachhaltigkeit beteiligen. Die erste Live-Übertragung am 23. Juni 2009 von 15.00 bis 16.30 Uhr von der diesjährigen Consense in Stuttgart ist Auftakt einer Serie von internetbasierten Seminaren – eine absolute Neuheit in der Branche. Machen Sie mit!

Die Konzepte für nachhaltiges Bauen entstehen im klugen Zusammenspiel von Architekten und Fachplanern, Investoren und Gebäudebetreibern. conject lädt mit seiner - für die Teilnehmer kostenlosen – Webinar-Serie alle Beteiligten in einem interaktiven, internetbasierten Veranstaltungsformat zum direkten Austausch. Das Format ermöglicht einer großen Anzahl von Interessierten den Einstieg in die Diskussion direkt von ihrem Arbeitsplatz.

Dazu sind Sie herzlich eingeladen:

Das Auftakt-Webinar wird live am 23. Juni 2009 von 15.00 bis 16.30 Uhr von der diesjährigen Consense in Stuttgart übertragen.

Weitere Infos und Anmeldung zum conject Webinar.

„Get smart to survive“ mit conject

Dr. Uwe Forgber, Mitgründer von conject

In globalen Krisenzeiten wie dieser suchen die Menschen nach neuen Strategien, um ihr Geschäft zu stabilisieren oder einfach ihren Arbeitsplatz zu sichern. Jedem ist bewusst, das man klug agieren muss, um das Überstehen dieser Krise zu gewährleisten. Diese Tatsache veranlasste mehr als 50 Fachkräfte aus der Immobilien- und Baubranche (vorrangig Projektmanager), am 13.04.2009 am conject Business Lunch in Dubai teilzunehmen.

Fokus der Veranstaltung lag darauf, wie führende Köpfe der Branche mithilfe von Immobilien Lebenszyklus Management (ILM) diese Krisenzeit zu ihrem Vorteil nutzen, alle Geschäftsgelegenheiten optimal ausschöpfen und die Konkurrenz hinter sich lassen können.

Fadi Shana’ah, Business Development Director des conject Standortes in Dubai, stellte die conject ILM-Software den Teilnehmern vor. Und er erläuterte, wie die Technologie in der derzeitigen Finanzkrise Firmen mit Weitblick bei der Neubewertung ihrer Geschäftsprozesse helfen kann, um eine gesteigerte Effizienz und noch höhere Erträge zu erzielen.

Dr. Uwe Forgber, Mitgründer von conject und verantwortlich für den Standort Dubai, schilderte auf anschaulichste Weise, wie die Organisation von Bauprojekten beispielsweise durch Kostensenkung oder Verkürzung der Planungsphase zu höheren Einsparungen führen kann.

Die Veranstaltung fand in Zusammenarbeit mit GPPMA, einer gemeinnützigen Organisation zur Förderung von Projekt- und Prozessmanagement in der Region, und dem Dubai Knowledge Village statt.

Kopien der Präsentation erhalten Sie hier.

Was hat Europas erfolgreichster BIO-Produzent mit conject am Hut?

Ein echter „Kämpfer für die Natur“ sei er, titelte die Süddeutsche Zeitung, und porträtierte damit einen der größten privaten Investoren der conject AG: Friedrich Lehmann aus Düsseldorf. Wer den dynamischen Unternehmer aus dem Rheinland kennt, weiß: Hier ist ein quirliger Vordenker am Werk, der einer der ersten Importeure von Bioware war und ist - und heute zu den erfolgreichsten BIO-Produzenten Europas gehört. Und: Er setzt sich nebenbei auch für Nachhaltigkeit in anderen Bereichen ein, z.B. der Bau- und Immobilienbranche. Seit 2001 ist Lehmann in der conject AG investiert.

Was hat ein Mann, dessen Herz für den ökologischen Landbau schlägt, mit conject am Hut? Friedrich Lehmann lacht und antwortet: „Das Thema Nachhaltigkeit, ganz einfach. Als sich conject gründete, war es noch nicht en vogue, darüber zu sprechen, heute ist das Gott sei Dank anders.“ Ein Visionär, der da spricht?

Der Kaufmann aus der Prärie war schon früh rebellisch und zunächst froh, dass ihn sein Vater, der in einer Kleinstadt bei Wuppertal mit Obst und Gemüse handelte, einstellte. Vom Kartoffelpacker zum Großunternehmer also? So ähnlich. Nachdem Lehmann zunächst im Bergischen Land und im Ruhrgebiet Tante-Emma-Läden mit Früchten und Gemüse versorgte, übernahm er 1972 die Firma, ging sieben Jahre später nach Düsseldorf und Duisburg und baute den Betrieb in wenigen Jahren um und aus. Als er in einem Biomarkt Bananen für zwölf DM das Kilo sah, während seine Supermarktkunden konventionelle Bananen für 0,99 DM je Kilo verkauften, war ihm klar: „Diesem Wahnsinn musste ein Ende bereitet werden.“ Er gründete 1989 die Firma „Lehmann Natur“, heute einer der größten europäischen Fruchtimporteure für Biogemüse und -obst.

Lehmann hat mit Immobilien nicht viel zu tun, außer mit einer spanischen: Auf seine Finca in Andalusien zieht er sich monatlich zurück – hier baut der sportliche Geschäftsmann subtropische Früchte an, nach den Richtlinien von Demeter. Sein Konzept: Mit der Natur arbeiten, nicht gegen sie. Ginge es nach Friedrich Lehmann, stünde ein nachhaltiger landwirtschaftlicher Anbau Pate für ein neues, tiefenökologisches Wirtschaftssystem. Dass auch die Immobilienbranche immer nachhaltiger denkt, freut ihn. „So hat mich auch conject damals überzeugt“, sagt er, „denn die Unternehmenskultur habe ich als eine sehr besondere kennen gelernt. Mitarbeiter sind das Herz dieses Unternehmens – selbst Bürohunde haben wie selbstverständlich Platz“, sagt der Mann, der auch ein großer Tierliebhaber ist. Er setzt auf unkonventionelle Ideen und weiß für diese einzustehen.

Friedrich Lehmann hat viele Befürworter, manche können seinen Ideen nicht immer folgen. Doch der passionierte Motoradfahrer hat schon einige Ideen umgesetzt, wo andere anfangs den Kopf geschüttelt haben. So kämpfte er mit der Umweltschutzorganisation Greenpeace vor Mururoa gegen die Atomversuche von Frankreich. Wenn er nicht am Rhein oder in Andalusien ist, bereist Lehmann heute mit großer Leidenschaft die Welt, zuletzt lebte er in Venezuela mit Indianern und Schamanen.

 

Weitere Informationen finden Sie unter http://www.lehmann-natur.com.

conjectPM SmartSearch™ - Zweite Erfindung von conject jetzt patentiert

conjectPM Pending Patent

Wozu eine Volltextsuche?

Bei der Arbeit mit einer Web-Plattform wie conject werden wichtige Projekt-Dokumente allen Beteiligten zur Verfügung gestellt. Aber wie findet jeder die für ihn relevanten Dokumente aus einer riesigen Masse an Informationen? Normalerweise werden beim Upload dem Dokument Metadaten beigefügt – fehlen diese oder ein Projektteilnehmer vergibt diese anders als erwartet, besteht später kaum die Chance das Dokument in großen Datenmengen wieder zu finden. Auch neue Projektteilnehmer, die bestimmte Ablageregeln nicht kennen, stehen schnell vor diesem Problem.

Für conject User kein Problem!

Die Möglichkeit ein Dokument auch über die Volltextsuche, also über dessen Textinhalte, zu finden, macht die conjectPM SmartSearch™ so einzigartig. Selbst wenn keine Kategorien und Schlagworte vergeben wurden, ist dieses jetzt einfach und schnell auffindbar.

Mit echter Pionierarbeit zum Patent!

Wie funktioniert das? Alle Dokumentinhalte müssen in einen großen Suchindex gebracht werden. Dazu wird der reine Text aus Dokumenten extrahiert – das gilt für sämtliche Formate und Inhalte, auch für gescannte Dateien oder Bilder. Die conjectPM SmartSearch™ versteht also die Kunst, den tatsächlichen Inhalt eines Dokuments zu erkennen und daraus zuverlässig und schnell den reinen Text heraus zu filtern. Einige der technischen Mechanismen für diese Suchfunktion wurden von conject erstmals neu entwickelt. Viele Anbieter haben bereits Teillösungen programmiert – aber noch niemand zuvor ein brauchbares Komplettpaket. Das Patent gründet sich auf echte Pionierarbeit und überzeugende Qualität der conject Lösung.

 

Probieren Sie es selbst aus – hier geht’s zur Live Demo.

Jobs @ conject: Come to Dubai!

Genießen Sie die Aussicht aus dem 27. Stockwerk. Das könnte Ihr neuer Arbeitsplatz sein.

Sie sagen, in Dubai wird doch aufgrund der Krise gar nicht mehr gebaut? Weniger…, das stimmt, aber dafür suchen wir Sie auch gar nicht.

Jetzt ist viel mehr die Zeit, sich um die bestehenden Gebäude zu kümmern. Und genau dafür wünschen wir uns Sie als CAFM Berater nach Dubai.

Wenn Sie über mehrjährige Erfahrung im FM/CAFM und Projektmanagement verfügen und ein wenig abenteuerlustig sind, dann freuen sich bereits 15 Kollegen aus sechs Nationen auf Sie.

Und wussten Sie schon, dass das Emirat Dubai keine Einkommenssteuer erhebt?!

Weitere Informationen zur Stelle CAFM-Consultant finden Sie.

Ralf Golinski über die FM-Messe 2009, den CAFM-Ring und was in 2010 passiert

1) Die Teilnahme von conject als Aussteller an der diesjährigen FM-Messe stand ja von Anfang an zur Diskussion. Warum hat sich conject dennoch dafür entschieden?

Ralf Golinski: Die Messe stand aus zwei Gründen in der Diskussion: 1. Die Besucherzahlen waren in den vergangenen Jahren rückläufig und wir waren unsicher, ob sich ein Arrangement überhaupt noch lohnen würde. 2. Die Gestaltung der Messe selber stand in der Kritik: Zu wenig Werbung im Vorfeld, unübersichtliche Positionierung der Stände und keine Integration des parallel laufenden Kongresses in die Ausstellung. Was den zweiten Aspekt betrifft, konnte conject über die Mitgliedschaft in dem von uns initiierten CAFM-RING in diesem Jahr erheblichen Einfluss nehmen. Die Mesago war bereit, unsere Ideen aufzugreifen – etwa den erstmalig positionierten CAFM-Marktplatz. Was die Anzahl und die Qualität der Besucher betrifft, war es - zugegeben – eine Wette: Seit Anfang des Jahres verspürten wir bereits eine stark wachsende Nachfrage nach unseren Produkten für das Immobilien Lebenszyklus Management. Die Wette bestand darin, dass sich diese auch auf die Bedeutung der FM – Messe positiv niederschlagen würde.

2) Wurden die Erwartungen an die Messe auch erfüllt?

R. G.: Jawohl, die Erwartungen wurden sogar übertroffen: Insgesamt konnten wir in den drei Messetagen über 100 gezielte Gespräche führen. Mit über 60 Interessenten stehen wir nun in konkreten Geschäftsanbahnungen.

3) Konnte conject die Messe erfolgreich nutzen? Welches waren die Erfolgsfaktoren und wie wurden diese erreicht?

R.G.: Für uns ist eine Messe dann erfolgreich, wenn wir neue Interessenten kennenlernen, die sich bereits konkret für die Beschaffung neuer Software interessieren – in diesem Fall vor allem für unser CAFM System conjectFM. Das erhebliche Investment, welches mit der Positionierung auf der Messe einhergeht, rechnet sich aber nicht, wenn daraus gerade mal fünf oder acht solcher Geschäftsanbahnungen resultieren. Über 60 erzielte Leads aber ist bereits eine stolze Anzahl. Dass wir eine solch großes Interesse auf unserem Messestand mit diesem erfreulichen Resultat bündeln konnten, liegt m.E. vor allem an zwei Aspekten: Erstens sind die Interessenten in diesem Jahr besser vorbereitet gewesen – die meisten wussten sehr genau, welchen Nutzen und welche Leistungsfähigkeit sie von Unternehmen, Software und Kompetenz der Berater erwarten. Und zweitens konnten wir diese Erwartungen in den Präsentationen exakt erfüllen und mit einer Reihe hervorragender Referenzen unterstreichen. Die nächsten Monate werden dann zeigen, ob dieser vorläufige Erfolg auch nachhaltig sein wird, ob aus den Interessenten auch Kunden werden. Angesichts der hohen Qualität der Gespräche bin ich da sehr zuversichtlich.

4) Was hat eigentlich der CAFM-Ring damit zu tun?

R. G.: Der CAFM – RING ist ein Verein, dem sich aktuell die 4 führenden Anbieter von CAFM angeschlossen haben. Auch wenn wir untereinander im Wettbewerb stehen, verbindet uns doch ein gemeinsames Interesse: Wir wollen, dass der konkrete Nutzen von CAFM-Software, etwa für Transparenz und Kosteneinsparungen in der Bewirtschaftung von Immobilien und Liegenschaften, bekannter wird. Und wir wollen einen spürbaren Beitrag dahingehend leisten, dass die Ansprüche der CAFM – Interessenten qualitativ hochwertig erfüllt werden. Dafür betreiben wir Aufklärungsarbeit und hoffen, dass sich uns weitere Anbieter anschließen. Die Mesago als Ausrichter der FM-Messe hat die damit einhergehende Bedeutung des CAFM-RING frühzeitig erkannt und uns einen Platz im Messebeirat eingeräumt. Darüber wiederum konnten wir unsere Vorschläge für eine optimierte Ausrichtung der Messe einbringen. Und da diese konstruktiv aufgegriffen und auch umgesetzt wurden, bin ich sehr froh.

5) Hat die FM-Messe in 2010 für conject eine Chance?

R. G.: Mit Sicherheit :)

 

Vielen Dank, Ralf Golinski!

Doppelsieg aus Stein

Die Architekturbüros Weinmiller Architekten, Berlin, und kister scheithauer gross architekten und stadtplaner aus Köln werden mit dem Deutschen Naturstein-Preis 2009 ausgezeichnet. Der mit insgesamt 30.000 Euro dotierte Architekturpreis wird alle zwei Jahre vergeben.

Der Neubau der Landeskreditbank Baden-Württemberg in Karlsruhe von Weinmiller Architekten folgt in seiner äußeren Kubatur der Parzellierung der barocken Fächerstadt. Im Inneren ist ein rechtwinkliger Hof aus der Baumasse herausgeschnitten. Der verwendete Naturstein, ein beiger Kalkstein, der in Art und Maß römischen Ziegelmauerwerks massiv aufgemauert wurde, prägt stark das Erscheinungsbild des Gebäudes. Mit der Wahl des Steinformates werden die Ziegelfassaden der Nachbargebäude zitiert. Die Jury lobte das ausgewogene und fein proportionierte Verhältnis zwischen massiven Wandflächen und den darin eingeschnittenen Öffnungen.

Einen weiteren ersten Preis erhielt der Neubau des Stadtarchivs Halle/Saale von kister scheithauer gross. Der Neubau stellt sich als ein massiver, steinerner Turm neben das Neorenaissance-Stadtpalais von 1884 in eine schmale Baulücke. In direkter Umkehrung der Materialität des Altbaus präsentiert sich der Archivturm als ein hoher Natursteinblock aus Muschelkalk, in den vertikale Öffnungen geschnitten wurden. Diese sind mit Backsteinen, in der Farbigkeit des Altbaus, als konstruktiver Wandaufbau ausgefacht. Laut Jury „tanzen darin eingelassene hölzerne Lüftungsklappen in unterschiedlichen Höhen über die Fassade und interpretieren das Thema Öffnungen in einer dem Archiv angemessenen Weise“.

Fünf weitere Projekte erhielten lobende Erwähnungen.

(Die Preise werden im Rahmen der Stone+tec Nürnberg 2009, der internationalen Fachmesse für Naturstein und Natursteinbearbeitung, vergeben.)

 

Weiter News aus der Immobilienwirtschaft bei IndustrieBau-online.

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