Mobil sein, Kosten reduzieren, sozial engagieren - conject zeigt wo und wie!
conject Falcon Flash Juli 2009
Liebe Kunden und Partner von conject,
der conject Falke ist nun auch in Thailand gelandet – in Hua Hin unterstützen wir den Bau einer exklusiven Ferienanlage mit fast 400 Immobilien. Auf mehr als doppelt so viele Gebäude, ganz anderer Art, kommt die Berliner Immobilienmanagement GmbH: Sie verwaltet in der Hauptstadt etwa 900 kommunale Gebäude mit rund 4 Mio. Quadratmetern BGF. Eine große Hilfe ist dabei ein integriertes CAFM-ERP-System. Satter Einspareffekt schon heute: 181 Mio Euro! Und die Kommunen bleiben weiter am Ball: Immer mehr wickeln ihre Baugenehmigungsprozesse heute komplett online ab. Und auch eine Befragung unter beteiligten Architekten zeigt: Sie sind zufrieden! Mehr zu diesen und anderen Themen lesen Sie im Juli Falcon Flash!
Herzliche Grüße,
P.S.: Sie möchten Software-Profis buddeln sehen? conject saniert Mitte August im Ruhrgebiet ein Jugendheim – mit Muskelkraft. Nicht nur Schirmherr Sauerland, OB von Duisburg, ist von diesem privaten Engagement sehr angetan … Machen Sie mit!
conject Falcon Flash Juli 2009
Banyan Estate – Thailands schönstes Reiseziel
„Dies ist eine komplett neue Arbeitsweise im Projekt. Alles ist sofort zur Hand und lässt sich vollständig nachvollziehen. Und das Setup der Software von conject ging ungeheuer schnell. Das System war nach dem ersten Workshop-Tag einsatzbereit. Es ist ganz so, als sei man von der Schallplatte gleich zum iPhone übergegangen mit Musik, Filmen, Telefon, E-Mail, Internetzugriff…”
(Ton Beekman, Geschäftsführer, Blue Lotus Hua Hin (Thailand) Co, Ltd.)
Beteiligte Partner:
Aktionäre, Bauunternehmer: Blue Lotus Hua Hin (Thailand) Co, Ltd.
Verschiedene Zulieferer
Software-Provider und Berater: conject AG
Projektdauer: 2007-2012
Investmentvolumen: Über 100 Mio. US$
Das Projekt: Banyan Estate Hua Hin ist eine renommierte Wohnanlage in dem königlichen Erholungsort Hua Hin, der 200 Kilometer südlich von Bangkok in einem der schönsten Urlaubsgebiete Thailands liegt. Banyan Estate entsteht auf einem Baugelände von insgesamt 270 Rai oder ca. 432.000 m² und besteht in der Bauplanung aus 85 CD-Investmenthäusern, 167 Villen und mehr als 200 Eigentumswohnungen/Apartments.
conjectPM für das Dokumenten- und Planmanagement sowie die Kommunikation: conjectPM, der internetbasierende Projektraum zur Einbindung aller Projektbeteiligte, stellt eine effektive Infrastruktur für das Projektmanagement von Banyan Estate zur Verfügung: jederzeit Zugriff auf die neuesten Projektinformationen, unbegrenzte Speicherkapazität und uneingeschränkte Projektanzahl, Bauplanverwaltung, professionelle Projektdokumentation und kontextbezogene Kommunikation. Workflows mit Verteilergruppen, Vorlagen und die Integration in Outlook unterstützen zudem ein effizientes Prozessmanagement.
conjectCM für Budgetkontrolle und Vertragsverwaltung: Mit conjectCM werden alle Prozesse des Kostenmanagements automatisiert und standardisiert, wobei hier auf bewährte Vorgehensweisen (Best Practices) zurückgegriffen wird. Die Projektverantwortlichkeiten sind klar definiert und werden entsprechend umgesetzt: Auf Budget-, Vertrags- und Rechnungsebene sowie auf Kosten- als auch Ertragsseite. Den am Banyan Estate-Projekt Beteiligten stehen in allen Phasen jederzeit alle relevanten, aktuellen Projektdaten zur Verfügung. Vordefinierte Berichtsformate sind zudem hinterlegt, die den wiederholt auftretenden Berichterstellungsabläufen entsprechen. Weitere Analysen können zusätzlich durch den jeweiligen Benutzer durchgeführt werden.
900 Gebäude mit 4 Mio. qm bewirtschaftet – und 181 Mio. Euro gespart! Immobilienmanagement des Landes Berlin nutzt conjectFM

„Die Standardisierung der Rahmenprozesse und Kennzahlen ist aus unserer Sicht ein wesentlicher Erfolgsfaktor und war ausschlaggebend für unsere Entscheidung, ein integriertes ERP-CAFM System einzuführen.“
(Sven Lemiss, Geschäftsführer der BIM)
BIM Berliner Immobilienmanagement GmbH (BIM)
Als 100-prozentige Tochtergesellschaft des Landes Berlin verwaltet die BIM seit 2003 die landeseigenen Liegenschaften: 900 kommunale Gebäude mit rund 4 Mio. Quadratmetern BGF.
Komplettverwaltung des landeseigenen Immobilienportfolios aus einer Hand
Nur mit einer Lösung, die sowohl CAFM- als auch ERP-Funktionalitäten kombiniert, ist die einheitliche, ressortübergreifende Steuerung von An- und Vermietung, integriertem Flächenmanagement sowie aller Betriebs- und Nebenkostenabrechnungen der Gesellschaft realisierbar.
Steuerung der Geschäftsprozesse über ein integriertes CAFM-ERP-System
Seit Februar 2007 wird das Immobilienmanagement der BIM durch eine zentrale IT-Plattform unter-stützt – eine Kombination aus dem CAFM-System conjectFM und dem ERP-System mySAP ERP 2005. Sowohl kaufmännische Prozesse als auch komplexe Abläufe im Facility Management werden darüber abgebildet. „Auf Grund dieser Komplexität setzen wir für unsere kaufmännischen Prozesse SAP ein, für die noch wesentlich vielschichtigeren Immobilienprozesse brauchen wir jedoch ein zweites, sehr spezielles und flexibles Software-Standbein – in diesem Fall conjectFM“ erklärt Dr. Martin Freundt, Leiter des Daten- & Systemmanagements der BIM. Die Implementierung des zentralen Systems erfolgte in nur acht Monaten inklusive Altdatenübernahme. Erweitert wird das System derzeit durch ein webbasiertes Dienstleisterportal auf Basis von conjectFM zur Abbildung des gesamten „Kleinen Bauunterhalt-Prozesses“ (Störungsbeseitigung von der Online-Meldung bis zur Online-Abrechnung).
Kosteneinsparung von 181 Mio. Euro durch optimierte Bewirtschaftung der Liegenschaften
Die Gesellschaft konnte bereits Einsparungen von rund 181 Mio. Euro erzielen. Dies ist ihr durch eine bessere Ausnutzung der landeseigenen Flächen und die Abmietung externer Mietflächen gelungen. Auch die optimierte Bewirtschaftung der Liegenschaften hat zu Einspareffekten beigetragen.
Zentrales Störungsmanagement in der Verkehrs- und Betriebszentrale Nordbayern geht online

Peter Ermer, Leiter der Verkehrs- und Betriebszentrale (VBZ) Nordbayern, ist erleichtert: „Eines unserer Kerngeschäfte, die Behebung von Störungen an beispielsweise Anlagen zur Verkehrsbeeinflussung, wird ab sofort wesentlich einfacher, transparenter und nachvollziehbarer. Sämtliche Fachgruppen können ab sofort mit herkömmlichen Webbrowsern auf ein zentrales Workflow-Managementsystem zugreifen! Mit dem System conjectFM können nicht nur Störungen bearbeitet werden, sondern auch Aufträge und verkehrsrelevante Meldungen. Die Software ist exakt auf unsere Bedürfnisse zugeschnitten.“
Erfassung und Bearbeitung von Störmeldungen mit modernster Web-Technologie
Die INTRASYS GmbH hat wesentlich bei der Definition und Abbildung der Workflows mitgewirkt. conject, Lieferant der Web-Lösung, konnte so mit dem “Störungsmanagement conjectFM“ innovative Lösungen umsetzen. Bestehende Insellösungen wurden abgelöst und ein zentrales System für die Abbildung der Prozesse Meldungen, Störungen und Aufträge wurde nach Kundenanforderungen bereitgestellt. Zum Einsatz kommen modernste Web-Technologien, mit denen sehr schnell individuelle Prozesse im Web abgebildet werden können.
Störungsmanagement conjectFM – klar strukturiert und benutzerfreundlich
Herr Göring hat das Projekt seitens der VBZ Nordbayern fachlich betreut und zeigt sich über das Ergebnis hoch erfreut: „Das System ist klar strukturiert und überaus benutzerfreundlich. Die Mitarbeiter der VBZ Nordbayern nehmen das System gut an. Damit ist ein großer Schritt zur Erleichterung der Arbeitsabläufe in der VBZ Nordbayern gelungen.“

Das virtuelle Bauamt ITeBAU – praxisnah und schnell

Ein Baugenehmigungsverfahren komplett online abwickeln? Durch ITeBAU heute keine Zukunftsvision mehr. Nicht nur die Antragsteller profitieren durch einen beschleunigten Baugenehmigungsprozess, auch die Behörden nutzen die Vorteile einer verbesserten Ablauforganisation. Denn ITeBAU, das internetbasierte Baugenehmigungsverfahren, ermöglicht
- paralleles Arbeiten an der elektronischen Akte aller am Prozess Beteiligten,
- Wegfall der Warte- und Transportzeiten,
- schnellere Vorlage angepasster Bauvorlagen durch den Entwurfsverfasser sowie
- Einsparung von Reisekosten und -zeit durch Online-Konferenz mit mehreren Beteiligten.
Bauaufsichtsbehörden arbeiten seit 2006 medienbruchfrei
Kern ist die internetbasierte Projektmanagement-Plattform von conject, auf die alle am Baugenehmigungsprozess Beteiligten entsprechend ihrer Rechte selbstständig und voneinander unabhängig, also parallel, zugreifen können. Dadurch wird dem Bauherrn, dem Entwurfsverfasser, der Bauordnungsbehörde sowie den in- und externen Dienststellen die Möglichkeit gegeben, den Bauantrag und die Bauvorlagen medienbruchfrei einzureichen, Stellungnahmen abzugeben, Auskünfte zum Bearbeitungsstand einzuholen und unmittelbar zu prüfen und zu genehmigen.
Über 150 Behörden kooperieren bereits via Internet
Mittlerweile bieten Bauaufsichtsbehörden in vier Bundesländern die digitale Bearbeitung mit ITeBAU an. Dazu kommen ca. 150 weitere Behörden, die im Laufe des Genehmigungsprozesses am Verfahren beteiligt werden und somit digital über die conject Plattform arbeiten sowie zusätzlich ca. 100-120 Architekten/Bauherren.
Sind wirklich alle zufrieden?
Die im digitalen Verfahren beteiligten Entwurfsverfasser (Architekten) bei der Stadt und dem Landkreis Osnabrück wurden jetzt zum Umgang und der Zufriedenheit mit der conject Plattform befragt: Wie sind ihre Erfahrungen mit der Plattform? Eignet sich das Baugenehmigungsverfahren zur digitalen Bearbeitung?
Partner of the month: Steffen Braun von der KI AG

Mobile Lösungen sind in aller Munde – dass das auch für komplexe Außendienstprozesse geht, beweisen die KI AG und conject bereits seit 2003, als die Partnerschaft begann. So wurden bis heute zahlreiche Lösungen für Servicetechniker, Wartungsprozesse und Reinigung bis hin zur GPS basierten mobilen Verwaltung von Baumkatastern umgesetzt. „Das Beeindruckende bei der Einführung mobiler Lösungen ist der unmittelbar spürbare qualitative Gewinn“, sagt Steffen Braun, der den KI-Vertrieb leitet und ergänzt: „Der nachweisbar kalkulierbare Return on Invest spielt sich zumeist unter 10 Monaten ab.“ Die Kölner KI AG – Partner des Monats.
Mobil sein will jeder, mobil sein soll alles – doch sind Prozesse, die mit mobilen Lösungen optimiert werden können, für viele Kunden noch Neuland. Klar ist: Man erwartet mit Recht einen deutlichen Wettbewerbsvorteil. Hier kann die KI AG als Spezialist für die konzeptionelle und technische Mobilisierung in Kombination mit den CAFM-Lösungen von conject helfen. Und das schnell, denn die Unternehmen kennen sich lange und gut. „Auch komplexe Projekte bekommen wir schnell in den Griff“, sagt Björn Feltes, der bei conject v.a. große und mittelständische Industriekunden betreut. Standardapplikationen und ausgereifte, vollstandardisierte Systemschnittstellen sind heute selbstverständlich. „Mit dem Erfolg“, so Feltes, „dass eine mobile Lösung problemlos und effizient – dank der standardisierten Schnittstellen - angebunden werden kann.“
Führende Serviceunternehmen wie bspw. technische Tankstellendienstleiter oder klassische FM- Unternehmen vertrauen bei der Steuerung Ihrer Techniker vor Ort auf die mobilen Lösungen in Kombination mit conjectFMconjectFM repräsentiert den Maßstab leistungsstarker CAFM-Systeme für infrastrukturelles, technisches und kaufmännisches Facility Management. - teilweise mit mehreren hundert mobilen Servicetechnikern gleichzeitig. Hier überwiegen nicht nur die internen Prozessverkürzungen aufgrund der „papierlosen“ Auftragsbearbeitung. Auch die Qualität gegenüber dem Kunden steigt – mit mobilem Endgerät sind weitaus schnellere Reaktionen, die Übersendung des Arbeitsberichtes gleich von vor Ort aus möglich.
Sie möchten Ihr Unternehmen auch mobi(ler) anbinden? Auf Seiten der KI AG steht Ihnen Steffen Braun gern zur Seite. Er ist zudem Geschäftsführer der auf Business Intelligence, Planung und Portale spezialisierten Firma KI business performance GmbH ist. Der Diplom Kaufmann studierte in Köln und an der Copenhagen Business School, Schwerpunkt International Management.
Product Tips - Wussten sie schon, dass...
...Sie in conjectPM jetzt Adress-Gruppen definieren ...
...und E-Mails an diese Gruppen aus Outlook schicken können? Externe Projektteilnehmer können auf diese Weise aktiv in den Lieferprozess eingebunden werden.
Bisher konnten sie nur auf Nachrichten aus dem Projektraum antworten.
Und so senden Sie zum Beispiel Ihre E-Mail aus Outlook:
...Sie mit conjectFM jetzt nie mehr Termine verpassen?
Dass man sich entsprechende Datumsvermerke direkt zu den in conjectFMconjectFM repräsentiert den Maßstab leistungsstarker CAFM-Systeme für infrastrukturelles, technisches und kaufmännisches Facility Management. verwalteten Verträgen und Objekten machen kann, ist bekannt.
Neu ist jetzt, dass sich mit der conjectFMconjectFM repräsentiert den Maßstab leistungsstarker CAFM-Systeme für infrastrukturelles, technisches und kaufmännisches Facility Management. Terminüberwachung alle Datumsfelder direkt überwachen lassen: Durch einen parametrierbaren Trigger wird eine Mail ausgelöst, die auf einen Termin und den Anlass hinweist – diese kann auch mit einem zeitlichen Vorlauf aktiviert und an mehrere Personen gesendet werden.
In gleicher Form lässt sich der Ablauf einer Gewährleistungsfrist überwachen. Mehr Informationen zur Terminüberwachung mit conjectFMconjectFM repräsentiert den Maßstab leistungsstarker CAFM-Systeme für infrastrukturelles, technisches und kaufmännisches Facility Management. finden Sie hier.
Corporate Social Responsibility: Unterstützen Sie die Jugend Deutschlands – machen Sie mit bei conject’s neuer Initiative!
Das Projekt:
Für € 30.000.- wird der Außenbereich des Hauses der Jugend in Duisburg neu gestaltet und saniert. Das Haus der Jugend mit angeschlossenem Kinderhort besteht seit 1960 im Duisburger Ortsteil Rheinhausen und ist wichtiger Bezugspunkt für die ortsansässigen Jugendlichen.
Als Organisator übernimmt das Team der conject AG (Hauptsitz in München mit Standort in Duisburg) mit 120 Mitarbeitern von 13. bis 14. August 2009 umfassende Bau- und Sanierungsmaßnahmen in ehrenamtlicher Arbeit:
- Bau von 2 Geräteschuppen für die Aufbewahrung von Spielsachen sowie Sport- und Gartengeräte
- Bau von Sitzgelegenheiten für Zuschauer der Sportanlagen
- Bau eines Grillplatzes
- Bau von Kinderschaukeln und Hängematten-Befestigungen
- Sanierung der Außentische und -bänke, Tischtennisplatten und des Beachvolleyballplatzes
Der Schirmherr: Adolf Sauerland, Oberbürgermeister von Duisburg über die Initiative:
„Eine zentrale Herausforderung unserer kommunalen Politik in Duisburg bleibt die Förderung von Kindern und Jugendlichen. Private Initiativen können einen erheblichen Beitrag dazu leisten, wie das Beispiel der conject AG zeigt. Als Schirmherr begrüße ich dieses vorbildliche private Engagement mit großer Freude und hoffe, dass diese Initiative viele Nachahmer findet.“
Ihr Engagement:
Unterstützen auch Sie dieses Projekt und lesen Sie einen Pressebericht zu diesem Thema.
Arbeiten in Dubai – der neue Film von conject

Dubai – grandiose Glitzermetropole oder nur noch kränkelndes Emirat? Klischees, die nicht treffen, was der Wüstenstaat in kurzer Zeit geschaffen hat.
conject bleibt jedenfalls weiter vor Ort und nicht nur das: Das Team sucht weiter Verstärkung! Interesse, in Middle East mitzuwirken? Einige der Kollegen sagen in einem kurzen Film, was sie am Golf und an ihrer Arbeit schätzen.
Schauen Sie, was Sabrina, Rida oder Tarek zu sagen haben.
Ihre Meinung zum Film liest gern elke.tonscheidt@conject.com.
Die besten Facility Manager nutzen conjectFM

Sie verwenden für die Bewirtschaftung ihrer Immobilien und Liegenschaften Europas meist eingesetztes CAFM-System:
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- 14 Jahre CAFM-Erfahrung
- Über 500 Kundenprojekte
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Soccer City Stadion in Johannesburg: Afrikanisches Trinkgefäß für die Fußball-WM

Vom 11. Juni bis zum 11. Juli 2010 findet die Fußball-Weltmeisterschaft erstmals auf afrikanischem Boden statt. Das Soccer City Stadion in Johannesburg wird das Hauptstadion des Sportereignisses sein, Eröffnungsfeier und das Finale werden hier stattfinden.
Derzeit wird das 1987 eröffnete und erste Nationalstadion des Landes nach Plänen des südafrikanischen Architekturbüros Boogertman Urban Edge & Partner umgebaut.
Beim bisher offenen Bau werden die Ränge des Stadions vollständig überdacht, das Fassungsvermögen wird von derzeit 80.000 auf 94.700 Plätze erweitert.
Die Gestaltung der Fassade erinnert an das traditionelle afrikanische Trinkgefäß, die Kalebasse. Die imposante Gebäudehülle ist unterteilt in ein Dach aus transparenten Polycarbonat-Elementen und eine Fassade aus Glasfaserbetonplatten. Die Platten wurden in Deutschland vorproduziert und vor Ort in einer Feldfabrik auf der Baustelle für die Montage vorbereitet, um die Installation der über 40.000 Platten in unterschiedlichen natürlichen Farbtönen und Größen effizienter zu gestalten. Perforierte Platten und Glaselemente ergänzen die Außenfassade aus Glasfaserbeton und ermöglichen eine optimale Lichtdurchflutung des Stadions.
Aufgrund seiner Struktur und der in afrikanischen Farbtönen gehaltenen Betonhülle wird das Bauprojekt auch African Pot genannt.
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