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Falcon Flash

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Falcon Flash August 2008

conject

Liebe Kunden und Partner von conject,

warum erinnern Bauwerke an Gladiolenblüten? Kommt das Zoofenster nun wirklich? Dieser Falcon Flash präsentiert erneut Projekte – ob in Klagenfurt, Berlin oder in Tschechien. Denn speziell in Osteuropa ist der Bauboom ungebrochen, gigantische Investitionen werden dort getätigt. Für conject so interessant, dass nun auch eine russische Website existiert. Neu auch: www.ilm-forum.com Hier finden Sie wichtige Infos rund um das Thema ILM. Z. B. dass die AKNW die ILM als Fortbildungsveranstaltung für Architekten anerkannt hat. Verpassen Sie aber auch unsere aktuellen Produkttipps nicht!

Herzliche Grüße, Elke Tonscheidt

 

PS: Schon zur conject Party am 5.10.08 im neuen Münchner Büro angemeldet?

Themen in diesem Falcon Flash

  • Bauboom in Mitteleuropa– Eine der größten Städte Tschechiens wächst
  • Klagenfurt bietet nicht nur die EM 2008
  • Das Zoofenster – 118 Meter verwandeln die Skyline Berlins
  • Live: Besuchen Sie "Virtuelle Projekträume" in Erfurt und Bremen
  • Stefan Pichler, MAN: “Ich mag die Leute und die Produkte.”
  • Product Tips
  • Управление Жизненным Циклом Недвижимости – ILM auf Russisch
  • Damit Ihre Investition nicht versandet! – Kommen Sie zur ILM 2008!
  • „Wie eine Gladiolenblüte“ – Brückenpavillon auf Expo 2008
  • Neue AGBs der conject AG

Bauboom in Mitteleuropa– Eine der größten Städte Tschechiens wächst

Falcon Flash: Bauboom in Tschechien

”Eine Stadterweiterung zu entwickeln stellt große Herausforderungen an alle Mitwirkenden. Gerade bei einem internationalen Projekt dieser Dimension müssen alle beteiligten Unternehmen unkompliziert und professionell zusammenarbeiten können. Mit Unterstützung der Online-Projektmanagement-Plattform von conject ist uns hierfür eine sichere Basis gewährleistet.”

Jan Kočí, Project Director, Multi Development

 

Projekt

Das gigantische Bauprojekt verbindet das Stadtzentrum Ostravas im Osten Tschechiens mit dem südlichen Teil des Karolina-Distrikts. Fokus liegt dabei auf der Errichtung von langfristig nutzbaren öffentlichen Plätzen mit guter Infrastruktur. Das Vorhaben umfasst 240.000 Quadratmeter Handels- und Bürofläche sowie Appartements auf einer Gesamtfläche von 32 Hektar. Alle neu gestalteten Elemente werden harmonisch in das historische Stadtzentrum eingefügt.

 

Investitionsvolumen

Über 400 Mio. Euro

 

Projektlaufzeit

Von 2008 bis 2016

 

Weitere Informationen hierzu hat für Sie Philip von Ditfurth.

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Klagenfurt bietet nicht nur die EM 2008

“Allein die Möglichkeit, jederzeit von jedem Ort aus auf alle zentral abgelegten Projektdokumente zugreifen zu können, erleichtert die Zusammenarbeit in der Planungs- und Realisierungsphase erheblich.”

Fritz Kermer, Project Manager, bau-control ZT AG

 

Projekt

Bau des Hypo City Centers Klagenfurt, bestehend aus modernen Büro- und Geschäftsräumen in Klagenfurt mit insgesamt 28.000 m² BGF. Mit conjectPMPlanmanagement: pm. ist ein internet-basierter Projektraum, der Projektsteuerer, Architekten, Investoren und alle anderen Beteiligten eines Bauprojektes vernetzt. als Kommunikations- und Dokumentenplattform kann die projektbezogene Zusammenarbeit über Firmengrenzen hinweg strukturiert und organsiert werden. Sowohl Bauherr als auch Projektsteuerer und Generalplaner sind jederzeit und standortunabhängig über die Online-Projektmanagement-Software vernetzt. Nachvollziehbare Prozesse und eine revisionssichere Dokumentation erhöhen die Projekt- und Objektqualität.

 

Investitionsvolumen

ca. 49 Mio. Euro

 

Geplante Fertigstellung

in 2010

 

Beteiligte:

Hypo Cityimmobilien-Klagenfurt GmbH (Bauherr), bau-control ZT AG (Projektsteuerer), Riepl&Riepl (Generalplaner)

 

Weitere Informationen hierzu hat für Sie Tassilo Ritzer.

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Das Zoofenster – 118 Meter verwandeln die Skyline Berlins

Falcon Flash: Das Zoofenster

”Bei solch einem zeitkritischen und komplexen Projekt müssen alle Projektteilnehmer sofort und ortsunabhängig Zugriff zu den relevanten Projektunterlagen haben. Wir müssen umgehend über alle Neuigkeiten informiert sein. conjectPMPlanmanagement: pm. ist ein internet-basierter Projektraum, der Projektsteuerer, Architekten, Investoren und alle anderen Beteiligten eines Bauprojektes vernetzt. wird uns helfen, den ambitionierten Zeitplan einzuhalten und Leerlaufzeiten zu vermeiden.”

Rudolf Banner, BIC Ingenieur Consulting GmbH

 

Projekt

Auf dem 2.400 qm großen Grundstück zwischen Bahnhof Zoo und der Gedächtniskirche hat Anfang Juni diesen Jahres der Bau des „Zoofensters“ begonnen, ein 118 Meter hohes Gebäude mit 35 Geschossen. Das Zoofenster wird ein Hotel der Luxusklasse, flexibel nutzbare Büroflächen sowie komfortable Wohnungen beherbergen.

 

Investition

Mit ca. 200 Mio. Euro steht die Investorengruppe Harvest aus Abu Dhabi hinter dem Bauprojekt. Eigens zu diesem Zweck gegründet, investiert diese erstmals in größerem Maßstab in Deutschland.

 

Geplante Fertigstellung

Frühjahr 2011

 

Beteiligte

Die Planung des Gebäudes übernahm der Architekt Prof. Christoph Mäckler, u. a. bekannt für seine Entwürfe des Opernturms und Flughafen-Terminals 3 in Frankfurt. Verantwortlich für das Projektmanagement ist die Berliner BIC Ingenieur Consulting GmbH. Mit der Bauausführung für die Baugrubenkonstruktionen sind österreichische Unternehmen beauftragt.

 

Weitere Informationen hierzu hat für Sie Johannes Schindler.

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Live: Besuchen Sie "Virtuelle Projekträume" in Erfurt und Bremen

Falcon Flash: Virtual Project Spaces in Erfurt and Bremen

"Teamarbeit im Netz – Virtuelle Projekträume für Architekten und Ingenieure" lautet der Titel einer Seminarreihe, die sich vorrangig an die Büros richtet, die bisher noch nicht mit „Virtuellen Projekträumen“ gearbeitet haben. Eric Sturm, Webdesigner und Herausgeber des Online-Magazins "Internet-fuer-Architekten.de" aus Berlin, stellt in den von den Architektenkammern organisierten Veranstaltungen die Möglichkeiten internetbasierter Zusammenarbeit vor. Neben den Grundlagen ("Wie funktioniert ein "Virtueller Projektraum", welche Aufgaben hat er?") werden die Vorteile und die technischen Voraussetzungen beleuchtet. Auch die Funktionen eines "Virtuellen Projektraums" kommen zur Sprache: Kommunikationsfunktionen (inkl. SMS-, E-Mail und Fax-Integration), Dokumenten- und Planmanagement, Berichte und Reports usw. Die Funktionen werden nicht nur theoretisch erläutert, sondern auch ganz konkret im Rahmen einer Live- Präsentation demonstriert. Eine Marktübersicht rundet das insgesamt sehr praxisorientierte Seminar ab.

Weitere Informationen finden Sie unter Architektenkammer Bremen oder Bauhausakademie.

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Stefan Pichler, MAN: “Ich mag die Leute und die Produkte.”

Stefan Pichler, MAN

Er ist jemand, der weiß, wie gearbeitet wird, und zudem ein EDV- Profi ist. Und er ist bei der MAN Nutzfahrzeuge AG „ fast aufgewachsen“. Die Rede ist von Stefan Pichler, bei MAN für die Standortverwaltung CAFM / CAD-Betreuung zuständig und seit 2002 conject Anwender. Auf die Frage, warum er die conject Software nutzt, antwortet Pichler mit sieben Worten: „Ich mag die Leute und die Produkte.“ Mitarbeiter von conject stünden dem Kunden gegenüber immer sehr freundlich, hilfsbereit und entgegenkommend zur Verfügung. Und zu den Produkten ergänzt er: „Hier brauche ich vergleichsweise wenig Unterstützung - sehr viel lässt sich vor Ort selbst regeln.“



Stefan Pichler lernte conject kennen, als das CAFM-Produkt noch BuiSy hieß. 2001 wurde das heutige conjectFMconjectFM repräsentiert den Maßstab leistungsstarker CAFM-Systeme für infrastrukturelles, technisches und kaufmännisches Facility Management. bei MAN, Standort München, eingeführt. Den ersten größeren Standardmodulen folgten viele weitere. In diesem Jahr wurde zudem das Informationssystem über die Gebäudereinigung auf Basis des ILM Portals installiert. „Das ist auch so gut wie fertig“, freut sich Pichler. Damit ist es nun möglich, allen Mitarbeitern Einblick in die Reinigungsleistungen und -Zyklen über die Weboberfläche zu ermöglichen.



Ein "schlagendes" Argument für die conject Software sieht Pichler nicht, denn für ihn sind es gleich zwei. 1. die Flexibilität des Systems, 2. die Tatsache, „dass die meisten Anwender nach einem 60-Minuten-Crashkurs so mit der Software umgehen können, wie es ihr eigener Fachbereich benötigt“. Dass Power-User einer größeren Schulung bedürften, ist für ihn selbstverständlich. „Aber auch hier hilft conject dann freundlich und hilfsbereit.“



Schmunzelnd erinnert sich Pichler: „Seit meinem ersten 386'er habe ich Kontakt zur EDV, damals lernte ich noch das Programmieren unter Pascal.“ Privat sitzt der EDV-Experte heute aber nicht mehr nur vor dem PC, sondern genießt neben der Technik von allem etwas: Ein bisschen Sport, ein bisschen Musik, ein bisschen Entspannung. Am liebsten mit seinen Freunden. Er macht Judo, radelt und schwimmt. Und er kann Keyboard spielen. Zum Relaxen treibt es ihn ab und zu in eine Therme oder in sein favorisiertes Urlaubsland Griechenland. „Ich mag den Lebensstil der Gastfreundschaft und der Ruhe, versuche dies auch im Beruf so gut es geht zu beherzigen.“



Bei MAN ist er „schon immer“. Dort hat er gelernt, hier ist er „sozusagen fast aufgewachsen.“ Wer ihn kennt, schätzt auch seinen Humor. „Als Industriemechaniker in die Lehre eingestiegen, wurde schnell klar, das ich als Schlosser wohl keine Karriere machen werde. Aber als jemand, der weiß, wie im Werk gearbeitet wird und EDV kennt, war die Sache schnell klar.“ Seitdem haben bei MAN die Aufgaben gewechselt, der Firma jedoch blieb er treu. Stefan Pichler – ein überzeugter conject Kunde bei einem der führenden Nutzfahrzeug-, Motoren- und Maschinenbauunternehmen Europas.

Product Tips

Wussten Sie schon dass...

 

... Sie in conjectPMPlanmanagement: pm. ist ein internet-basierter Projektraum, der Projektsteuerer, Architekten, Investoren und alle anderen Beteiligten eines Bauprojektes vernetzt. jetzt auch in Konversationen suchen können?

 

Starten Sie eine Suchanfrage, werden Absender, Empfänger, Inhalt, Betreff und Kategorien der Konversation durchsucht.

 

 

Weitere Informationeen über conjectPM

 

 

…sich in conjectFMconjectFM repräsentiert den Maßstab leistungsstarker CAFM-Systeme für infrastrukturelles, technisches und kaufmännisches Facility Management. die Filter von Vorgangslisten automatisch aktualisieren?

 

Wenn mehrere Bearbeiter gleichzeitig Eingaben in conjectFMconjectFM repräsentiert den Maßstab leistungsstarker CAFM-Systeme für infrastrukturelles, technisches und kaufmännisches Facility Management. vornehmen (z. B. regelmäßig neue Störmeldungen über den Meldebriefkasten oder Arbeitsaufträge in das System eingehen), ändern sich die Datensätze permanent. Dies führt dazu, dass angezeigte Vorgangslisten zu diesem Zeitpunkt nicht mehr auf dem neuesten Stand sind. Deshalb bietet conjectFMconjectFM repräsentiert den Maßstab leistungsstarker CAFM-Systeme für infrastrukturelles, technisches und kaufmännisches Facility Management. mit der Option „Automatische Aktualisierung [Min.]“ unter jeder Liste im Workflow eine regelmäßige Abfrage der Datensätze. So können Sie die Anzeige geöffneter Vorgangslisten möglichst aktuell halten. (Diese Funktion entspricht einem Klick auf die Schaltfläche „Anfrage Datenbank“.)

Und so funktioniert es:  

Klicken Sie unter der Liste in das Kontrollkästchen „Autom. Aktualisierung [Min.]“, um die automatische Aktualisierung der angezeigten Liste zu aktivieren.

Sie können ein beliebiges Intervall zwischen 1 und 99 Min. eingeben. Im eingegebenen Zeitabstand wird regelmäßig ein Abgleich mit der Datenbank vorgenommen, solange die Vorgangsliste geöffnet ist.

 

Weitere Informationen zu conjectFMconjectFM repräsentiert den Maßstab leistungsstarker CAFM-Systeme für infrastrukturelles, technisches und kaufmännisches Facility Management. hat für Sie Claus Ludewig.

 

 

…conjectCMBaukostencontrolling ideal für Projektsteuerer, Projektentwickler, Bauherren, Generalunternehmer sowie die öffentliche Verwaltung. den neuesten GAEB XML Standard 3.1 unterstützt?

 

In Kooperation mit der CITTI Handelsgesellschaft mbH & Co. KG entwickelt conject die neue GAEB-Schnittstelle – mit dem Ziel, den doppelten Eingabeaufwand bei der Vergabe zu reduzieren. Was lag da näher, als die bereits in elektronischer Form vorliegenden Leistungsverzeichnisse des Architekten so aufzubereiten, dass conjectCMBaukostencontrolling ideal für Projektsteuerer, Projektentwickler, Bauherren, Generalunternehmer sowie die öffentliche Verwaltung. die Daten nach den Gesichtspunkten des Baukostenmanagements weiterverwenden kann.


Der GAEB Datenaustausch ist heute Standard im Bereich Ausschreibung und Vergabe von Bauleistungen. Der Gemeinsame Ausschuss Elektronik im Bauwesen (GAEB) fördert seit Jahren den Einsatz der Datenverarbeitung im Bauwesen unter Berücksichtigung der gemeinsamen Sprache aller am Bau Beteiligten.


conject fand bei der praxisgerechten Umsetzung Unterstützung in Person von Dipl.-Ing. Walter Nix. Als Mitglied der Arbeitsgruppe 13-Programmsysteme des GAEB-Ausschusses konnte sein langjähriges Praxiswissen in die Entwicklung einfließen.


Die Funktionsweise der GAEB-Schnittstelle beinhaltet das Lesen und Verdichten aller Leistungspositionen mit gleicher DIN 276 Zuordnung zu einem Leistungsbaustein in conjectCMBaukostencontrolling ideal für Projektsteuerer, Projektentwickler, Bauherren, Generalunternehmer sowie die öffentliche Verwaltung.. Neben der DIN 276 unterstützt conjectCMBaukostencontrolling ideal für Projektsteuerer, Projektentwickler, Bauherren, Generalunternehmer sowie die öffentliche Verwaltung. beliebige Gewerkekontenrahmen/Kataloge, wenn diese in gleicher Form bei der Erstellung der Leistungsverzeichnisse verwendet werden.


Die neue GAEB-Schnittstelle unterscheidet Normal-, Bedarfs- und Alternativpositionen entsprechend bei der Summierung nach Kostengruppen. Sowohl Nachlässe auf Positionsebene als auch pauschale Nachlässe auf allen möglichen Titelebenen werden anhand eines komplexen Rechenalgorithmus berücksichtigt und im jeweiligen Verhältnis je Kostengruppe aufgeteilt.

 

Mittels des GAEB-Viewers kann das Leistungsverzeichnis mit detaillierter Leistungsbeschreibung auch direkt aus conjectCMBaukostencontrolling ideal für Projektsteuerer, Projektentwickler, Bauherren, Generalunternehmer sowie die öffentliche Verwaltung. geöffnet werden.
Um die Aufgaben in conjectCMBaukostencontrolling ideal für Projektsteuerer, Projektentwickler, Bauherren, Generalunternehmer sowie die öffentliche Verwaltung. entsprechend praxisnah abzubilden, wurden die Planer in den Baukostenmanagementprozess der CITTI Handelsgesellschaft eingebunden. Das detaillierte Rechtekonzept von conjectCMBaukostencontrolling ideal für Projektsteuerer, Projektentwickler, Bauherren, Generalunternehmer sowie die öffentliche Verwaltung. ermöglicht die gezielte Freigabe von Programmbereichen bzw. Projekten. So ist sichergestellt, dass externe Unternehmen wie z. B. Projektsteuerer nur Zugriff auf explizit autorisierte Dokumente erhalten. Damit werden Aufgaben breiter gestreut, was sowohl die Anwender entlastet als auch die Qualität der Inhalte steigert.


Weitere Informationen zu conjectCMBaukostencontrolling ideal für Projektsteuerer, Projektentwickler, Bauherren, Generalunternehmer sowie die öffentliche Verwaltung. erhalten Sie von Axel Viehrig.

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Управление Жизненным Циклом Недвижимости – ILM auf Russisch

Falcon Flash: conject.com in russia

Ja, genau. Das heißt „Immobilien Lebenszyklus Management“ und wird auf der neuen russischen Website von conject, www.conject.com/ru, erklärt – natürlich auf Russisch. „Das Thema gewinnt in Osteuropa zunehmend an Bedeutung – überall wird gebaut, allerorts entstehen neue Gebäude“, weiß Olga Rimsky-Korsakova, Sales Managerin des conject Standorts St. Petersburg.

 

Nicht selten handelt es sich hierbei um große Stadtentwicklungsprojekte, wie „New Karolina“ in Ostrava oder der Bau der komplett neuen Stadt Aktau in Kasachstan mit über 40 Mio. Quadratmetern (Beitrag im conject Falcon Flash 12-2007).
„Wer in der Planungs- und Realisierungsphase schon an die weitere wirtschaftliche und nachhaltige Nutzung der Objekte denkt, betreibt ganzheitliches Immobilien Lebenszyklus Management“, erklärt Rimsky-Korsakova. Und ist damit bei conject richtig.

 

Sie haben Fragen zu conject in Osteuropa? Bitte wenden Sie sich an frank.weiss©conject.com

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Damit Ihre Investition nicht versandet! – Kommen Sie zur ILM 2008!

Falcon Flash: ILM conference 2008

Wachstum! DAS Thema der diesjährigen Konferenz für Immobilien Lebenszyklus Management (ILM) am 30. Oktober 2008 im Düsseldorfer Maritim-Hotel. Denn es gilt, die enorme potenzielle Wertschöpfung in der deutschen Immobilienwirtschaft zu nutzen. Wie das am besten geht, darüber sprechen zwei Dutzend Referenten - mit Blick über den „deutschen Tellerrand“ hinaus und im Wissen, dass nur Kooperation zwischen allen Beteiligten im Immobilienmanagement die Wettbewerbsfähigkeit nachhaltig und positiv beeinflusst.Weitere Themen: Welche Trends sind im Bereich nachhaltigen Bauens, z. B. aus Investorensicht, ausschlaggebend? Wie können Lebenszyklus-Kosten optimiert werden? Wie kann die Immobilienbranche nachhaltig dazu beitragen, Lösungen für so relevante Herausforderungen wie Internationalisierung, Demografie-Wandel oder den gigantischen Investitionsbedarf zu erzielen? Auch und gerade in den Emerging Markets spielt die Baubranche bekanntlich eine immer größere Rolle. Dabei beginnt jedoch die „Gier nach Geld“ den Markt zu zerstören – Alarmzeichen, die u.a. von Ruprecht Eser aufgegriffen werden. Denn der ZDF-Mann, bis Mitte des Jahres noch Studioleiter in London, diskutiert zu Konferenzschluss mit drei Experten die Wachstumschancen mit Blick speziell auf die Emerging Markets.Prominenter Schirmherrn der diesjährigen Konferenz ist der Bundesverband der Deutschen Industrie e.V. Zudem neu in diesem Jahr: Eine Website, die sowohl über die Konferenz als auch über News rund um ILM informiert: www.ilm-forum.com. Hier erfahren Sie alles rund um die Konferenz und können sich online anmelden – bis zum 09.09.2008 gelten die Preise für Frühbucher.

 

Weitere Informationen gibt Ihnen gerne Elke Tonscheidt.

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„Wie eine Gladiolenblüte“ – Brückenpavillon auf Expo 2008

Falcon Flash: Brückenpavillon auf Expo 2008
Quelle: Helene Binet

Noch bis Mitte September ist die nordspanische Stadt Zaragoza Schauplatz der Weltausstellung Expo 2008. Das 275 Meter lange, bewohnbare Brückenbauwerk von Zaha Hadid, in Zusammenarbeit mit den Ingenieuren von Ove Arup aus London, überspannt den Ebro und verbindet damit die Stadt mit dem 25 Hektar großen Expo-Gelände. Der so genannte „Zaragoza Bridge Pavillon“ ist gleichzeitig Eingangsgebäude des Areals und bereits erster Pavillon der Ausstellung. Vier sich überschneidende, im Querschnitt diamantförmige Raumfachwerke spannen die eigenwillige Form des Fußgängerüberwegs auf. Zum ausstellungsseitigen Ufer öffnet sich der Pavillon „wie eine Gladiolenblüte“, so die Jury beim entsprechenden Wettbewerb im Jahr 2005.

 

Der organische, der Natur nachempfundene Entwurf bietet auf zwei Etagen und 7.000 Quadratmetern Raum für drei Ausstellungen zum Thema „Wasser und Nachhaltigkeit“, dem Motto der Weltausstellung. Die Fassade besteht aus 29.000 verschiedenen, dreieckigen Platten aus Glasfaserbeton, die in neun verschiedenen Graunuancen eine licht- und winddurchlässige Schuppenstruktur bilden und das Bauwerk über dem Wasser schimmern lassen.

Weiter News aus der Immobilienwirtschaft bei  industrieBau-online.

 

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Neue AGBs der conject AG

mit dieser Email möchten wir Sie darüber informieren, dass wir die allgemeinen Geschäftsbedingungen der conject AG für internetbasierte Produkte (AGB) umfassend überarbeitet haben. Wie Sie als Nutzer unserer internetbasierten Produkte, wie z. B. conjectPMPlanmanagement: pm. ist ein internet-basierter Projektraum, der Projektsteuerer, Architekten, Investoren und alle anderen Beteiligten eines Bauprojektes vernetzt. wissen, entwickeln wir unsere Produkte stetig weiter, um Ihnen die Planung, Bau, Betrieb und Vermarkung von Immobilien zu erleichtern. Deshalb, und auch wegen der Verschmelzung der conject GmbH auf die conject AG und der Änderung gesetzlicher Vorschriften, wurde die Anpassung unseres vertraglichen Gerüstes notwendig.

Sie können die neuen AGB als PDF-Dokument einsehen, auf Ihrem Rechner abspeichern und ausdrucken.

Sie können auch eine weitere Version als PDF Dokument einsehen, auf Ihrem Rechner abspeichern und ausdrucken, in der sämtliche Änderungen der neuen AGB gegenüber den bisher verwendeten AGB deutlich farblich hervorgehoben sind. Falls Sie aus technischen Gründen Probleme haben sollten, die neuen AGB und die Version mit den farblich hervorgehobenen Änderungen einzusehen, so bitten wir Sie um Mitteilung, um Ihnen die Änderung gerne in jedem für Sie nutzbarem Dateiformat zu übersenden.

Wenn Sie mit den Änderungen der AGB nicht einverstanden sind, können Sie diesen Änderungen innerhalb einer Frist von einem Monat widersprechen. Im Falle eines Widerspruchs müssen Sie damit rechnen, dass conject das Vertragsverhältnis im Rahmen der vertraglich vorgesehenen Kündigungsfristen kündigen wird.

Die Änderungen gelten als genehmigt, wenn Sie diesen nicht fristgerecht widersprechen.

Weitere Informationen hierzu hat für Sie Philip von Ditfurth.

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