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conject.com  /  Unternehmen  /  News & Media  /  Falcon Flash  /  März 2009
 
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conject Falcon Flash März 2009

Liebe Kunden und Partner von conject,

egal, wohin man in diesen Tagen schaut, überall schleicht sich das Wort Krise in den Wortschatz. Auch in Dubai. Da, wo doch alles möglich erschien… Hier hat sich binnen kürzester Zeit der Druck zur besseren Dokumentation von Immobilienprozessen enorm zugespitzt. Aber die gute Nachricht lautet: conject kann helfen. Viele Projekte laufen effizient weiter, wenn man weiß, auf welche Unterstützung Verlass ist. So hilft die Krise, Bauvorhaben sauber aufzusetzen und durchgängig zu controllen - und das Thema Facility Management steht erst am Anfang! Aktuell suchen wir auch genau hier FM-Experten!

Wie man Sales-Prozesse besser aufsetzen kann, zeigt das Beispiel im Oman. Welches Potenzial internes Projektcontrolling birgt, demonstriert IPRO Dresden. Und die Lufthansa Technik AG beweist, wie die komplette Planverwaltung und -prüfung über die conject Plattform beschleunigt werden kann. Und das alles ist in mehr als 15 Sprachen möglich ... Lesen Sie mehr im aktuellen Falcon Flash.

 

Herzliche Grüße,

Elke Tonscheidt

 

P.S.: Kennen Sie übrigens schon das „conject Konjunkturpaket“ – das besondere Angebot für die Öffentliche Hand zur beschleunigten Abwicklung ihrer Infrastrukturprojekte? Wie genau? Das erfahren Sie hier!

Inhalte dieses Falcon Flash

    Bei Großprojekten der Lufthansa Technik ist der Einsatz von Projekträumen „State of The Art”

    Foto: N3 Engine Overhaul Services

    „Große Projekte erzeugen immer größere Datenmengen. Gleichzeitig nimmt der Druck zur rechtssicheren Dokumentation im Baugeschäft zu. Mit herkömmlicher Ablagepraxis ist das nicht zu schaffen. Im conject Projektraum sind alle Dokumente jederzeit online in allen Bearbeitungsversionen verfügbar. Veränderungen werden mit rechtsgültigem Beweis aller Dokumentenzugriffe dokumentiert – und das eindeutig und vor allem lückenlos. Aber nicht nur das. Auch die komplette Planverwaltung und -prüfung wird über die conject Plattform beschleunigt. Zudem wickeln wir unseren Ausschreibungs- und Vergabe-Prozess direkt über den Projektraum als. Das papierlose Bieterverfahren! Derzeit prüft Lufthansa Technik den Einsatz von Projekträumen als Standard auch für mittlere und kleine Projekte."

    (Clemens Rübcke, Dipl.-Ing. Architekt und Projektleiter Bauten & Technische Anlagen, Lufthansa Technik AG)

     

    Eines von vielen Projekten:
    „N3“ Neubau eines Werkes für Flugzeug-Triebwerkswartung in Arnstadt/Thüringen

    • Budget: ca. 100 Mio. Euro
    • Projektlaufzeit: 2 Jahre (Planung 02/2005 bis 01/2006, Bauzeit 02/2006 bis 02/2007)
    • Projektbeteiligte: ca. 250 aktive Teilnehmer im conject Projektraum
    • Datenmenge der Projekt-Dokumentation und -Kommunikation: ca. 7.000 Pläne, weitere 8.550 Schriftdokumente sowie ca. 6.850 Konversationen mit jeweils durchschnittlich 10 Beiträgen (entspricht etwa 68.500 einzelnen E-Mails)

    Deutsche Immobilien Chancen (DIC) realisiert das MainTor – Die Pforte zu Frankfurts „bestem Stück“

    Quelle Fotos: Emptyform

     

    „Die Neustrukturierung dieses Stadtraums stellt ein komplexes Vorhaben dar – aufgeteilt in 11 Bauteile und zudem auf einem Areal, so groß wie 3 Fußballfelder. Um die gesamte Planung und Realisierung bei allein etwa 30 Planungs- und Dienstleistungsunternehmen im Blick zu behalten, setzen wir auf die Online-Projektmanagement-Plattform von conject. Dokumentation, Kommunikation, Planmanagement – alles wickeln wir hier via Internet ab, schnell und unkompliziert. Jederzeit sind Änderungen im Projektverlauf nachvollziehbar, Risiken frühzeitig erkennbar. Genau das, worauf es bei Großprojekten ankommt.“

    (Heinrich Fetzer, Projektmanager, CBP Projektmanagement GmbH, Frankfurt am Main)

    Projekt

    Nach intensiven Verhandlungen und Abstimmungen mit der Stadt Frankfurt beginnt die DIC mit der Realisierung des Projektes „MainTor“ in Frankfurt am Main. Zwischen Bankenviertel und Altstadt, in vorderster Reihe am Mainufer, befindet sich das Gelände des ehemaligen Hauptsitzes der Deutschen Gold- und Silberscheideanstalt (Degussa). Dieses ist seit vielen Jahrzehnten nicht öffentlich zugänglich und trennt das Stadtzentrum von der Flussader und den öffentlichen Grünanlagen auf dem Tiefkai. Die fehlende Verbindung soll nun das „MainTor“ wieder herstellen und die innerstädtischen Räume neu vernetzen und beleben. Die städtebauliche Neuordnung verhilft der Metropole Frankfurt am Main zu einem entscheidenden Impuls. Im Zusammenspiel mit den Türmen der Bankenmeile entsteht eine Torsituation am Main, die wiederum die angrenzende Altstadt um einen einladenden und belebten Platz bereichert. Als Verbindungsstück zwischen den umliegenden Quartieren bietet das neue Ensemble Einzelgebäude für Büro und Wohnen sowie eine Wegevernetzung im Kontext des Stadtrasters.

     

    Investitionsvolumen
    Ca. 500 Mio. Euro

    Nutzfläche

    108.000 Quadratmeter

    Projektbeteiligte

    Bauherr: Deutsche Immobilien Chancen AG & Co. KGaA (DIC)
    Projektsteuerer: CBP Projektmanagement GmbH, Frankfurt am Main
    Architekt: KSP Engel und Zimmermann Architekten, Frankfurt/Main

    Projektlaufzeit

    Ausführungsbeginn im Herbst 2009, geplante Fertigstellung in 2014

    Europas erstes vollständig automatisiertes Logistikzentrum

    Foto: IPRO Dresden

    „Wir von der IPRO DRESDEN nutzen conjectCM für unser internes Projektcontrolling. Zum einen für das Kostencontrolling, zum anderen zur Verwaltung der Eigen- bzw. Fremdleistungen, inklusive der gesamten Rechnungsstellung. Im vergangenen Jahr gab es beispielsweise etwa 630 Verträge und circa 3.200 Rechnungen, die mit conjectCM generiert wurden. Der Überblick über all diese Dokumente gewährleistet uns die unverzichtbare Transparenz über alle Aufwände. Nur mit dieser durchgängigen Kontrolle über alle Projektphasen lassen sich Abweichungen frühzeitig erkennen und Steuerungsmaßnahmen einleiten.“

    (Lutz Junge, Prokurist und Leiter des Rechnungswesens, IPRO DRESDEN

     

    Beispiel-Projekt der IPRO DRESDEN: "European Distribution Centre" (EDC)

    Bau eines hochmodernen Distributionszentrums in Leipzig mit zwei Hauptfunktionsbereichen: Auf 15.000 qm entstehen ein Hochregallager für die Lagerung von 66.000 verschiedenen Artikeln an 255.000 Behälter- und 4.400 Palettenstellplätzen sowie ein Produktionsgebäude für An- und Auslieferung.

    Der imposante Gebäudekomplex stellt das erste vollständig automatisierte Warenlager Europas dar. Die tägliche Logistikleistung wird 4.200 Lieferungen betragen mit insgesamt 18.000 Entnahmen pro Tag – eine völlig neue Dimension in punkto Kapazität und Flexibilität.

    Generalplanung und Bauüberwachung: IPRO DRESDEN Planungs- und Ingenieuraktiengesellschaft

    Bauherr/Investor: Future Electronics, weltweit drittgrößter Distributor für elektronische Komponenten

    Investitionsvolumen: über 40 Mio. Euro

    Projektlaufzeit: 5 Monate für Gesamt-Planung, 6 Monate Bauzeit, geplante Fertigstellung im ersten Halbjahr 2010

    User of the Month: „Der Traum eines Bauunternehmers ist oft der Albtraum für den Kunden“

    conject Kunde Will Blake (r.) mit seinem Geschäftspartner Arom Hardan

    Will Blake ist ein entscheidungsfreudiger Mann. Dank seiner fundierten europaweiten, bis in den Nahen Osten reichenden Erfahrung in der Gastronomie/Hotelerie und dem Immobilienmarkt ist es kaum verwunderlich, dass sich Will 2008 angesichts der globalen Finanzkrise und „immer weniger freien Stellen in meiner Branche“ entschied, „dass jetzt der richtige Zeitpunkt gekommen ist, um im Sultanat Oman mein eigenes Unternehmen zu starten“.

    Seit Beginn seiner Karriere vor 15 Jahren ist Will von Software-Tools überzeugt und nutzte die Gelegenheit jetzt, um seine Beziehung zu conject zu erneuern. Denn conject lernte er bereits vor zwei Jahren während seiner Tätigkeit für Hamptons International kennen. „Ich begann, die Professionalität und überlegenen Systemvorteile von conject im Vergleich zur Konkurrenz-Software zu schätzen“, sagt er. Seit seiner Gründung laufen die Geschäfte von Elite Properties auf dem CRM-System von conject. „Ich kann mit Stolz sagen, dass ich mich freue, diese robuste Plattform einrichten und in Betrieb nehmen zu können, da sie für unsere Kunden im Immobilienmarkt im Oman neue Erwartungsebenen schafft“, so Will.

    Elite Properties Oman trat im Januar 2009 offiziell in den Markt des Sultanats und setzte neue Maßstäbe für den mittleren Immobilienmarkt fest. Will weiß selbst, dass „Bauunternehmer viel zu häufig Baupläne von Traumhäusern abliefern, die weder dem Wunsch des Kunden noch dessen Budget entsprechen.“ Er setzt hinzu: „Ich möchte, dass Elite Properties professionelle Beratungen mit Bauunternehmern und Investoren durchführt, bei denen handfeste Angaben aus gemeinsamen bzw. aus dem täglichen Betrieb gewonnenen Daten zusammengestellt werden.“

    Will erkannte „die Bedeutung der genauen Datenerfassung gleich vom ersten Tag an. Damit wir einen Vorsprung vor der Konkurrenz haben und zugleich wissen, was der Kunde wünscht“. Um diesen Plan umzusetzen und „sich Marktvorteile zu erarbeiten und einen Allround-Service von höchster Qualität anzubieten, der uns wiederum Kundenvertrauen und einen Namen verschafft“, entschied Will, dass Software als Service ein ausschlaggebender Faktor für den Erfolg seines Unternehmens ist. Er zählt sich nicht zu jenen, die dieses Potenzial außer Acht lassen und „die Entwurfskosten ablehnen ohne Blick auf den langfristigen Nutzen und die Kapitalsteigerung“.

    Das arbeitsreiche Leben ist oft chaotisch: Will sucht Erholung im Golfspiel und bei Meereserkundungen mit Frau und Kindern. Alle zwei Jahre verbringt die Familie Zeit in Florida, wo sie ein Haus in Teilzeitnutzung haben, um Disneyland zu besuchen, was nicht nur den Kindern sondern auch Will große Freude bereitet. Will reist leidenschaftlich gern in alle Ecken der Welt, sei es um in den Genuss tropischen Klimas, altertümlicher Bräuche und besinnlicher Tempel Thailands zu kommen oder die historischen Stätte Europas zu erkunden. „Um dem hektischen Alltag zu entkommen, ziehe ich mich gewöhnlich an den Strand des berühmten Al Bustan Palace Hotels (im Oman) zurück, um dort mit meiner Familie den Luxus des Hotels zu genießen,“ sagt Will abschließend.

    Product Tips - Wussten sie schon, dass...

    …in conjectPM alle Nachrichten zu einem Thema in einem Vorgang zusammengefasst sind?

    Vorgänge dienen dazu, Einzelnachrichten thematisch zusammenzufassen. Alle Nachrichten und Vorgänge zu einem Thema können Sie ab sofort im neuen Tab „Vorgänge“ auf einen Blick sehen.

     

     

    Weiterhin stehen Ihnen im Vorgangs-Management jede Menge neuer Funktionen zur Verfügung, wie z. B.

     

    1. auf Nachrichten eines Vorgangs antworten bzw. den gesamten Vorgang weiterleiten
    2. den kompletten Inhalt eines Vorgangs (alle Textinhalte und Anhänge) in einem Schritt an einen neuen Empfängerkreis weiterleiten
    3. einen Vorgang als abgeschlossen kennzeichnen, um ihn zu archivieren und damit aus der Standardansicht auszublenden
    4. den gesamten Vorgang drucken

     

     

    Mehr informationen zu den Produkt-Neuheiten finden Sie hier in den Releasenotes

     

    ...man in conjectFM mittlerweile OLAP-Cube-Layouts speichern kann?

    Der OLAP-Cube hat sich als flexibles Werkzeug für Auswertungen durchgesetzt. Bis zur Version 7.0 konnten die vom Anwender erstellten Layouts nicht erneut aufgerufen werden, sondern mussten bei jedem Aufruf erneut zusammengestellt werden.

    Dies ist mit conjectFM 7.5 nun Vergangenheit. Jede Tabelle kann wie gewohnt in die Cube-Ansicht überführt werden. Neu ist, dass nun beliebig viele Layouts zu einer Tabelle gespeichert werden können. Ein Layout beschreibt dabei die komplette Darstellung. Es wird gespeichert, ob Tabelle und/ oder Diagramm gezeigt werden sollen und welche Überschrift das Diagramm tragen soll.

     

     

    Über das Kontextmenü können alle Layouts abgerufen und auf die aktuelle Tabelle angewendet werden. Jeweils ein Layout kann als Default gekennzeichnet werden. Beim Aufruf der Cube-Darstellung wird dann zunächst dieses Layout angewendet.

     

    ...Sie in conjectCM die Mehrzeilen-Eingabe aktivieren können?

    In allen Textfeldern in conjectCM haben Sie die Möglichkeit, auf einen Mehrzeilen-Eingabemodus umzuschalten. Dadurch können Sie in diesem Feld bequem einen langen Text über mehrere Zeilen hinterlegen. Positionieren Sie dazu den Cursor in das gewünschte Textfeld und drücken auf der Tastatur die Tastenkombination „Strg“ + „F“. Es öffnet sich eine separate Eingabemaske, in der Sie den gewünschten Text eingeben können. In dem einzeiligen Textfeld wird anschließend die erste Zeile dieses langen Textes angezeigt. Um sich den kompletten Text anzeigen zu lassen oder zu ändern, können Sie wieder die Tastenkombination „Strg“ + „F“ verwenden.

     

     

    Weitere Informationen zu weiteren Neuerungen im aktuellen Release finden Sie hier.

    Die Uhr tickt. Sind Sie bereit fürs conject Konjunkturpaket?

    Nun ist es raus: Die Bundesregierung stellt 14 Mrd. € zusätzliche Investitionsmittel für Baumaßnahmen der Länder und Kommunen bereit. Mehr als die Hälfte davon muss in diesem Jahr ausgegeben werden. Die Zeit drängt!

    Wie verwalten Sie 5, 10, 20 oder mehr Bau- und Sanierungsprojekte zur gleichen Zeit? Und wie bringen Sie Ihre Projekte schnellstmöglich auf den Weg?

    conject hilft Ihnen: Mit conjectPM – dem internetbasierten Projektraum für Bauprojekte jeder Art.

    Profitieren Sie jetzt von besonders attraktiven Paketen, die conject speziell für Neukunden der öffentlichen Verwaltung unter conject.com/public zusammengestellt hat.

     

    Weitere Informationen zum Angebot für die Öffentliche Hand

    conjectCM 2009 in Aktion

    Die grafische Benutzeroberfläche von conjectCM wurde vollständig überarbeitet. Alle Icons und Farben wurden an das typische conject Design angepasst. Ihre Arbeitsumgebung ist optisch ansprechender und zugleich übersichtlicher strukturiert!

    Wir zeigen Ihnen das neue conjectCM live – sehen Sie selbst.

    conject stiftet Nachhaltigkeit – jetzt als Mitglied der DGNB

    conject baut sein Engagement in Sachen Nachhaltigkeit sukzessive aus. Bereits seit Ende letzten Jahres als Stiftungsmitglied der „Energiewende Oberland“ und nun auch als Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen e.V. (DGNB).

    conject unterstützt damit die DGNB bei ihrer Aufgabe, Wege und Lösungen aufzuzeigen und zu fördern, die nachhaltiges Bauen ermöglichen. Dies betrifft die Planung von Gebäuden ebenso wie deren Ausführung und Nutzung. Die DGNB versteht sich dabei als zentrale Organisation in Deutschland für den Austausch von Wissen, für Weiterbildung und für die Sensibilisierung der Öffentlichkeit in diesem zukunftsorientierten Bereich der Bauwirtschaft. Im Mittelpunkt ihrer Arbeit steht die Vergabe eines Zertifikats für nachhaltige Bauwerke.

    Das Ziel von nachhaltigem Bauen ist vor allem Qualität – und dies in einer umfassenden Perspektive. So sind nachhaltige Gebäude wirtschaftlich effizient, umweltfreundlich und ressourcensparend. Sie sind für ihre Nutzer behaglich und gesund, und sie fügen sich optimal in ihr sozio-kulturelles Umfeld ein. Damit behalten nachhaltige Gebäude langfristig ihren hohen Wert – für Investoren, Eigentümer und Nutzer gleichermaßen.

    Vor diesem Hintergrund zielt nachhaltiges Bauen einerseits auf eine hohe Qualität und Werthaltigkeit von Gebäuden und stellt sich andererseits vorsorgend auf künftige Entwicklungen ein. Vor allem aber entlastet es die Umwelt, sorgt für gesellschaftlichen Nutzen und unterstützt die Wirtschaft. Grundlage für das Engagement von conject ist der umfassende Ansatz des Immobilien Lebenszyklus Management (ILM), wofür conject marktführend Software und Services bietet. Diese umschließen alle Phasen im Lebenszyklus einer Immobilie – eine ganzheitliche Betrachtung also, die Basis für nachhaltiges Bauen und Betreiben in der Immobilienwirtschaft ist.

    Schatz gefunden! conject promotet intelligente Suche im Projektraum

    Was für ein Überfall. Michael Kapfhammer, Dipl.-Ingenieur und Architekt, schaut erstaunt, als Kaptain Falconbeard und eine junge Piratin an der Tür der Münchner BG Planen und Bauen GmbH klingeln. Aber keine böse Absicht ist Anlass des Besuchs, ganz im Gegenteil. Eine Schatztruhe voller Leckereien wird dem Projektleiter großer Planungs- und Realisierungsprojekte überreicht. Denn dieser hatte Ende letzten Jahres an dem Gewinnspiel "conjectPM Schatzsuche" des Münchner Softwarehauses teilgenommen – und gewonnen.

     

    Und das wurde live aufgezeichnet – sehen Sie selbst

    In Middle East sind jetzt die echten Immobilienexperten gefragt

    In Dubai hat sich lange Zeit alles viel schneller gedreht, jetzt hat sich auch hier das Tempo verlangsamt. "Absturz" nennen es die einen, andere sprechen schlicht von der notwendigen Konsolidierung eines Marktes, der vielen ohnehin etwas unheimlich war. Fakt ist: Es gibt bei Immobilien enorme Preisrückgänge und viele Projekte sind „on hold“. Das heißt aber nicht, dass sie gar nicht kommen! Jetzt zählt aber auch hier das richtige Augenmaß. Und für conject heißt das: Noch mehr Arbeit!

    "Auch wenn der Markt weiter schrumpft - wir können kräftig wachsen" sagt deshalb Dr. Uwe Forgber, Direktor conject Dubai. Denn in schwierigen Zeiten sind finanzielle Erträge und Return of Investments für Investoren und Endnutzer wichtiger denn je. „Hier kann conject, gerade mit deutschen Werten, helfen. Viele Firmen realisieren das genau jetzt.“ Denn: Solides Immobiliengeschäft war am jungen, ja wilden Immobilienmarkt Dubai bis zum vergangenen Jahr wenig en vogue. Durch die Finanzkrise betrachtet man nun auch in der Golfregion das Immobiliengeschäft nüchterner. Heilsam, sagt man vielerorts.

     

    Weitere Infos direkt von Uwe Forgber hier.

    conject spricht IHRE Sprache! Die conject Plattform ist jetzt in 15 Sprachen verfügbar

    Die Sprache ist abhängig vom individuellen Kunden – nicht vom Projekt. Egal, ob also britische Architekten, deutsche Ingenieure, türkische Baufirmen, rumänische Subunternehmen und arabische Bauherren in Ihrem Projekt beteiligt sind – jeder kann in seiner Muttersprache mit dem System arbeiten. conject ist u.a. verfügbar in English, Deutsch, Español, Português, Italiano, Русский, بالعربي, česky, Nederlands, Polski, Français, Türkçe, Română.

    ...und weitere neue Sprache kommen kontinuierlich dazu.

    Das Porsche Museum – Imposanter Autotempel für eine einzigartige Historie

    Fotos: Porsche AG

    Das Porsche Museum in Stuttgart-Zuffenhausen ist fertig. Der Entwurf stammt vom Wiener Büro Delugan Meissl Associated Architects, das im Jahr 2005 aus dem entsprechenden Architekturwettbewerb als Sieger hervorgegangen war. Die Ausstellungsarchitektur stammt aus der Feder des Büros HG Merz aus Stuttgart.

    Das Gebäude gliedert sich in zwei Zonen: Im Erdgeschoss liegen Foyer, Klassikerwerkstatt, Shop, Archiv und Verwaltung. Darüber, räumlich abgesetzt und scheinbar schwebend, befindet sich der Ausstellungstrakt.

    Das räumliche Stahltragwerk ruht auf nur drei Kernen als Stützen. Mit 5.600 Quadratmetern Ausstellungsfläche bietet es Platz für rund 80 historische Fahrzeuge und mehr als 200 Kleinexponate aus der Unternehmensgeschichte.

    Das Museum ist im Inneren ganz in Weiß gehalten. Die Exponate sollen für sich sprechen, auf eine effektvolle Inszenierung wurde bewusst verzichtet. Da fast alle Museumsfahrzeuge noch auf der Straße bei historischen Rennveranstaltungen im Einsatz sind und somit laufend ausgetauscht werden, wird die Ausstellung ihr Erscheinungsbild ständig ändern. Die Verbindung zwischen Erdgeschoss und Ausstellungstrakt bildet ein imposanter Rolltreppenstrang.

    Weiter News aus der Immobilienwirtschaft bei  industrieBau-online.

     

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