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Falcon Flash Juni 2008

conject

Liebe Kunden und Partner von conject,

der Juli steht für conject klar im Zeichen des Aufbruchs - besonders in München und Dubai. Denn sowohl in Bayern als auch in den Emiraten  beziehen wir in diesem Monat neue Büros. Dubai feiert am 2.7. den Umzug in die Business Central Towers in Dubai Internet City mit einem Event unter dem Motto "German Engineering and Arabian Hospitality". Im Münchner Headquarter wird erst im Oktober gefeiert - pünktlich zur EXPO REAL lädt conject am 5.10. in seine neue Räumlichkeiten
in die Implerstr. 11. 

 

Unser Falcon Flash informiert Sie ferner darüber, wie Sie in nur drei Schritten ganz einfach neue Projekte anlegen können und weshalb gerade Deutschlands Sparkassen immer stärker auf conjectFM setzen. Und: Sind Sie auch ein "Freak von sauberen Arbeitsprozessen"? Dann starten Sie gleich mit dem "User oft the month".

 

Sie interessieren sich für das Event in Dubai am 2.7.?
Registrieren Sie sich mit Hilfe des Anmeldeformulares.

Sie möchten sich zum Event am 5.10. in München anmelden?
Das geht hier mit einem Klick.

 

Beste Grüße,
Elke Tonscheidt (elke.tonscheidt©conject.com)

Themen in diesem Falcon Flash

    Udo Rapp setzte früh auf's richtige Pferd

    Falcon Flash: User of the month

    User of the month

     

    Sind Sie auch "ein Freak von sauberen Arbeitsprozessen"? Und sind Ihnen die Vokabeln DIN 276, 277, VOB oder Vertragsrecht nicht nur ein Begriff, sondern verwenden Sie sie auch tagtäglich? Dann sind Sie bei Udo Rapp richtig. Denn der routinierte Abteilungsdirektor für das kaufmännische Baucontrolling bei der Commerz Real fühlt sich nicht nur in Südeuropa, wo er gern urlaubt, zuhause - Udo Rapp ist einfach ein Typ, der Kostencontrolling lebt und der in seinem Arbeitsgebiet aufgeht. Seine Ansprechpartner, auch bei conject, kommen aus der Baubranche, sprechen eben mit den gleichen Worten und das ist, wenn man ein vielbeschäftigter Mensch ist, schon mal richtig viel Wert. Da läuft die Kommunikation einfach "wie geschmiert".

    Das beste Argument für Software, wie sie Rapp und die Commerz Real nutzen, ist in seinen Augen deren "praxisorientierte Anwendung und die Anpassungsfähigkeit". Vieles geht damit im alltäglichen Projektgeschäft einfach schneller, effizienter. Und die Transparenz, die die Zahlen schaffen, ist eine Basis, auf die Rapp nicht mehr verzichten möchte. Einfach hilfreich für so unterschiedliche Projekte wie die Automatisierung des Jahresabschlusses HIP (Herstellungs- und Instandsetzungsprogramm) oder die Implementierung der Bauabzugsteuer. Auch in Projekte wie den umfangreichen Ausbau des Berichtswesens (Bauzinsen, Quartalschecks für HIP) und den Ausbau der Schnittstellen zu SAP R/3 war er tief involviert. Seit fast neun Jahren arbeitet er nun schon mit conject bzw. APSIS - dem Produkt, das heute conjectCM heißt und 2002 von conject gekauft und integriert wurde.

    Wieso arbeiten, wenn das alles möglich ist, aber noch nicht alle Projektmanager mit modernen Software-Tools? Eine gute Frage, findet auch Rapp und führt zwei Gründe an: "Erstens gibt es immer noch eine Scheu vor neuen Investitionen", zweitens sei es schlicht die mangelnde Kenntnis über das Angebot dieser Software.

    In der Immobilienbranche empfindet sich Rapp "mit Sicherheit als Trendsetter". Viele Immobilienfonds - ob DEGI, OIK, DIL, Deka, AMB Generali oder Allianz Immobilien -waren bereits zu Gast bei der Commerz Real, dem Zusammenschluss der Commerzbank-Töchter Commerz Grundbesitz Gruppe (CGG) und CommerzLeasing und Immobilien AG (CLI). Seit dieser Fusion spricht man von einem der weltweit größten Immobilien-Asset-Manager sowie Anbieter von Leasing- und Investitionslösungen. "Die Kollegen waren zu Gast und haben sich unsere Prozesse vorführen lassen", berichtet Rapp. Nicht ohne Stolz, denn es sei einfach "schön zu wissen, dass man bei den ersten war, die auf das so genannte 'richtige Pferd' gesetzt haben".

    In seiner Freizeit sattelt Rapp nicht Pferde - sehr wohl und so oft es geht aber sein Rennrad. "Ich fahre zum Beispiel jedes Jahr bei 'Rund um den Henninger Turm' mit", sagt er und wenn es weiter in die Ferne geht, dann fühlt er sich vor allem in Italien, Spanien, Griechenland, Türkei, Portugal oder Zypern wohl. "An die relaxte Lebensart der Südeuropäer kann ich mich immer wieder schnell gewöhnen", so Rapp lächelnd. Denn in Wiesbaden ist das Tempo doch ein anderes...

    Im Alltag ist er ein absoluter "Freak von sauberen Arbeitsprozessen" und findet, dass diese optimal von der IT unterstützt werden sollten. "Dann und nur so arbeitet man auch effizient", weiß Rapp, der vor seinem heutigen Job 17 Jahre bei HERTIE in der Zentralverwaltung für die kaufmännische Abteilung im Bereich Bau-Technik-Einrichtung zuständig war. Auch hier galt es damals ein Kostenkontrollsystem aufzubauen. Kein Problem für Udo Rapp, einem ausgemachten Experten in Sachen Kostencontrolling.

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    Product Tips

    Wussten sie schon, dass...

     

    ... Sie mit Ihrem "conjectPM Professional"-Zugang beliebig viele Projekte bei unbegrenztem Speicherplatz verwalten können?

     

    Neue Projekte anlegen ist ganz einfach - nach 3 Schritten können Sie bereits loslegen!

    Zuerst wählen Sie eine Vorlage für Ihr neues Projekt und geben die Rahmendaten ein. Bereits danach können die Projekteilnehmer in den conject Projektraum einladen und deren Zugriffsrechte definieren. Und schon können Sie mit Ihrer Projektarbeit starten!

    Und so funktioniert's im Detail:

     

    Schritt 1

    Auswahl: Neues Projekt anlegen (unter "Meine Projekte")

     

    Schritt 2

    Auswahl der Vorlage und Angabe der Projekt-Eckdaten

     

    Schritt 3

    Im Bereich "Administration" können Sie jetzt im neuen Projekt ganz einfach Teilnehmer hinzufügen, Zugriffsrechte vergeben, Kategorien definieren, etc.

     

    Möchten weitere Informationen? Dann besuchen Sie unseren kostenlosen Workshop. Informationen, Termine und Anmeldung finden Sie hier.

     

     

    ... Sie jetzt Ihre Daten in conjectCM beliebig sortieren können?

     

    Oft bestehen die Dokumente in conjectCM aus einer sehr großen Anzahl von Positionen, wie beispielsweise das Projektbudget, wenn dieses aus einem Kontenrahmen aufgebaut wurde. Umso wichtiger ist es, den Überblick über die Positionen zu behalten. Hier kommt Ihnen die Möglichkeit zur Hilfe, diese Positionen nach Ihren eigenen Bedürfnissen individuell zu sortieren. Dazu können Sie in jeder tabellarischen Darstellung von Daten in den Dokumenten von conjectCM mit der rechten Maustaste den Menüpunkt "Sortieren"? erreichen. Über die Konfiguration der Sortierebenen im nachfolgend erscheinenden Fenster legen Sie dann die gewünschte Reihenfolge festlegen. Ab der Version 3.13.19 besteht zudem die Möglichkeit, alle Listen und Berichte beliebig mit Sortierebenen zu versehen.

     

    Weitere Informationen hierzu finden Sie hier.

     

     

    ... in conjectFM eine ergänzende Objektbeschreibung erzeugen können?

     

    Bisher wurde z. B. in der Objektsuche oder in Bäumen nur die einfache Objektbeschreibung angezeigt. Jetzt ist es möglich, anstatt dieser "einfachen" Objektbeschreibung eine "aussagekräftigere" Objektanzeige zu generieren. Grundsätzlich ist es natürlich einfacher, eine Person zu identifizieren, wenn beispielsweise Nachname, Vorname und Wohnort anstatt ausschließlich der Nachname angezeigt wird.

     

    Abb. 1: Standard Darstellung

    Abb.2: Darstellung mit erweiterter Objektbeschreibung

     

    Und so funktioniert es:
    In der Klassenerfassung zu der entsprechenden Klasse im neuen Feld "Objektanzeige" kann ein Ausdruck eingetragen werden. In diesem stehen in welchem in spitzen Klammern die Attribut-IDs, welche angezeigt werden sollen. Ist dort nichts eingetragen, wird hingegen wie gehabt die einfache Objektbeschreibung angezeigt.

    Abb. 3: Klassenerfassung in conjectFM

     

    Die neue Objektanzeige ist in folgenden Programmfunktionen implementiert:

    • Objektsuche
    • Sämtliche Bäume
    • Anzeige der Objektbeschreibung in der Grafik

     

    Weitere Informationen zu conjectFM hat für Sie Claus Ludewig.

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    Arbeiten bei conject - Wir zeigen, wie es wirklich ist!

    Falcon Flash: User of the month

    Corporate News

    "Flache Hierarchien, offene Kommunikation, dynamische Teams"
    - jeder spricht davon, WIR ZEIGEN ES in unserem conject Film!

    Natürlich hatte das gesamte conject Team viel Spaß beim Dreh, dennoch basiert diese Initiative auf einem ernsthaften Thema: conject sucht nach wie vor dringend neue Mitarbeiter!

    Der Film ist nur eine Aktion von vielen, um das sympathische Arbeitsumfeld zu dokumentieren und potenzielle Bewerber zu motivieren. Denn unter dem Leitspruch "Ich bin schon da! Wann kommst Du?" ergreift das Softwarehaus gerne ungewöhnliche Maßnahmen,
    So auch im Mai, pünktlich zur Recruiting-Messe Bonding in der TU Dresden, wo conject eine Saftbar direkt vor der Neuen Mensa in der Bergstraße aufbaute. Highlight der ausgefallenen Aktion war der frühere sächsische Sozialminister Dr. Hans Geisler, der bei conject seit einigen Jahren im Unternehmensbeirat sitzt. Geisler verteilte dort zusammen mit conject Mitarbeitern frisch gepressten Orangensaft an die Studenten und informierte über offenen Stellen und Jobprofile der conject AG. Aus einem einfachen Grund: "Ich möchte gern jungen engagierten Menschen helfen, eine qualifizierte Stelle mit großem Potenzial zu finden", so Dr. Hans Geisler, in dessen Zuständigkeit früher auch das Ressort Jugend fiel. "Gesucht werden z. B. Bauingenieure, die einen Einstieg in die IT-Beratung suchen."

    Aktuell bietet conject offene Stellen in den Bereichen
    Beratung, Entwicklung, Account Management und Central Services!

    Hier erfahren Sie, wie Sie sich bewerben können. 

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    Preis des Deutschen Stahlbaues 2008

    Falcon Flash: User of the month

    Industry News

    Der Preis des Deutschen Stahlbaues ist einer der ältesten Architekturpreise Deutschlands und wird alle zwei Jahre vom Verband "Bauen mit Stahl" ausgelobt.

    Die Preisverleihung wird erst im Oktober auf dem Deutschen Stahlbautag in Mainz erfolgen, die Gewinner stehen bereits fest. Das junge Architekturbüro Regina Schineis Architekten BDA aus Augsburg erhält für das "Werk- und Denklabor der Firma Pauker" im Gewerbegebiet Friedberg bei Augsburg den mit 10.000 Euro dotierten Preis.

    Von den 73 zum Wettbewerb eingereichten Objekten erhielten noch neun weitere eine Auszeichnung. Darunter der Neubau des Montage- und Verwaltungszentrums ESTA von Gerken Architekten + Ingenieure aus Ulm. Laut Jury nutzten die Architekten die Vorteile des Stahlbaus, um in und auf bestehenden Baukonstruktionen die notwendigen Erweiterungsflächen elegant und souverän zu einem neuen Zeichen der Firma werden zu lassen.
    Weiter News aus der Immobilienwirtschaft bei industrieBau-online.

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    Trend zum CAFM-Einsatz bei Sparkassen ungebrochen

    Customer News


    Schon 2007 gab es bei den Sparkassen einen deutlichen Trend CAFM einzusetzen. Dieser ist auch in 2008 ungebrochen. Im Mittelpunkt der Nachfrage: InfoAccount, die CAFM-Lösung speziell für deutsche Geldinstitute. Anbieter ist das conject Partnerunternehmen inform solutions GmbH aus Kamen, die die Lösung auch einführen. Basisprodukt ist conjectFM.

    Dabei haben Deutschlands Geldinstitute sehr eigene Ansprüche und Bedürfnisse, die abgebildet werden müssen. Sie suchen ganzheitliche Facility Management-Lösungen, um interne wie externe Prozesse im Gebäude- und Dienstleistungsmanagement zu strukturieren und effizient zu gestalten. Dabei ist InfoAccount ein speziell auf Sparkassen zugeschnittenes Produkt. Und auch die Firma inform solutions ist bekannt für ihre Sicherheitslösungen für Geldinstitute. Mit InfoAccount lassen sich sämtliche Abläufe im Sparkassenbereich transparent betrachten, analysieren, planen und steuern.

    Denn damit werden alle Geschäftsbereiche, die nicht zum Kerngeschäft des Instituts gehören, einfach verwaltet. Die IT-Lösung optimiert so die Steuerung aller relevanten Vorgänge - im Sinne eines wirtschaftlichen, top-aktuellen und redundanzfreien Facility Managements. Mittlerweile beschäftigen sich bereits über 150 Sparkassen mit der Einführung von InfoAccount und jedes fünfte Geldinstitut hat das System bereits im Produktivbetrieb. Wobei es sich als großer Vorteil für die Kunden und Interessenten erweist, dass auch die beiden großen Sparkassenrechenzentren, die Sparkassen Informatik und die FinanzIT, über langjährige Erfahrungen mit der CAFM-Technologie von conject verfügen und ihren Kunden InfoAccount exklusiv empfehlen.

    Nicht zuletzt hat die OPDV-Freigabe dazu geführt, dass sich das gemeinsame Angebot von inform solutions und conject zu dem mit Abstand führenden CAFM-System in dieser Branche aufgeschwungen hat. Desweiteren bietet das Rechenzentrum Sparkasseninformatik das Hosting der Lösung Infoaccount als so genannte SIA Plus Lösung im Rahmen ihrer EDV-Lösungen für ihre Sparkassenkunden an.

     

    Falcon Flash: User of the month

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    Achtung: ein extrem ansteckender Virus verbreitet sich rasend

    Falcon Flash: User of the month

    Customer Stories

    Thomas Geissler, ein langjähriger conject Kunde, hat sich einen schwerwiegenden Virus eingefangen. Und noch schlimmer, er hat selber schon über dreißig weitere Leute angesteckt. Und diese Personen wiederum geben den hoch infektiösen Virus selber an andere Menschen, mit denen sie in Kontakt kommen. Es gibt kein bekanntes Gegenmittel.

    Der Virus hat schon starke Veränderungen in der Arbeitsweise von Thomas Geissler und anderen Infizierten bewirkt. Die Nebeneffekte sind zahlreich: mehr Freizeit, mehr planmäßig abgeschlossene Projekte, zufriedenere Projektbeteiligte.

    Sie haben es bereits erraten: es handelt sich um den conject Virus!

    Tatsächlich, der Einsatz von conject verbreitet sich in viraler Form. Herr Geissler setzte conject bereits vor drei Jahren bei Carpus ein. Nachdem conject als Standard bei Carpus implementiert war, wurden alle Beteiligte sowohl bei internen als auch externen Projekten gebeten, conject einzusetzen. Mit jedem neuen Projekt wurde die conject Fangemeinde größer. Da die externen Projekt Manager aber auch in anderen Projekten beteiligt sind, verbreitet sich der Virus immer weiter.

    Ein echter Vorteil für Herrn Geissler ist inzwischen die Tatsache, dass die meisten Beteiligten eines neuen Projektes schon mit der conject Oberfläche vertraut sind. Fakt ist, dass viele bereits einen kostenpflichtigen Zugang besitzen. Das macht den Start bei jedem neuen zusätzlichen Projekt natürlich sehr viel angenehmer.

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