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Falcon Flash

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conject Falcon Flash Januar 2009

Liebe Kunden und Partner von conject,

auch im neuen Jahr dreht sich bei conject alles um unsere Kunden und Projekte. Leider müssen wir jedoch einen Verlust eines unserer kompetentesten Kollegen aus dem Büro Duisburg beklagen, denn unser treuer Freund und Mitstreiter Ulrich Hermes ist verstorben. Es fällt uns nicht leicht, darüber zu berichten und wir sind sehr traurig.

Ausgewählte Projekte finden sich in diesem Newsletter wieder – internationale wie z.B. die neue Shopping City Zagreb oder – in Malaysia – das Iskandar Financial District, um welches sich unser Team in Dubai kümmert. Aber auch die Deutsche Messe vertraut seit einiger Zeit auf conject, nutzt die Plattform gleich für mehrere Neu- und Umbauprojekte.

Eine Auszeichnung der besonderen Art bekam das Projektteam, welches in Leipzig das DHL-Luftfrachtdrehkreuz effizient steuert. Das große Bauvorhaben - Europas modernster Logistik-Knotenpunkt - wurde früher und ohne Budgetüberschreitung abgeschlossen. Kompliment!

Aber auch andere Anwender unserer Software kommen zu Wort, lesen Sie einfach mehr...

 

Herzliche, wenn auch traurige Grüße,  

Elke Tonscheidt 

Inhalte dieses Falcon Flash

    Shopping Center Zagreb – 1 Mio. Quadratmeter für Handel, Gewerbe und Freizeit

    Quelle: ATP

    “Als Tochtergesellschaft der ATP-Gruppe, führendes Gesamtplanungsbüro Mitteleuropas, sind wir auf die Entwicklung von Liegenschaften größerer Dimensionen spezialisiert. Gerade in solch umfassenden Projekten brauchen wir eine zentrale Plattform für alle weltweit involvierten Beteiligten. Hierzu nutzen wir conjectPM – einerseits als Projektraum für die operative Umsetzung von Planung und Ausführung und andererseits als Data Room im Bereich der Due Diligence für eine einheitliche rechtliche, wirtschaftliche und technische Dokumentation.““

    (Jochen Seibert, Geschäftsführer, REDSERVE real estate development GmbH)

    Projekt: Die derzeit größte geplante Handelsagglomeration Kroatiens, die Shopping City Zagreb, ein Einkaufs-, Entertainment- und Businesspark auf einem Areal mit mehr als 1 Mio. qm, geht in die Realisierungsphase.

    Eckdaten: Herzstück der Shopping City Zagreb ist das Westgate Center in Zapresic, ein zweigeschossiges Einkaufszentrum neuer Dimension mit
    250.000 m² Grundstücksfläche,
    6.000 Parkplätzen (2.500 im Parkdeck und 3.500 vor dem Gebäude) und Nettomietfläche von ca. 93.500 m².

    Das Center bietet höchster Aufenthaltsqualität für Individualisten und Familien durch internationalen High-End Mietermix, erstmaligen und großzügig dimensionierten Familienbereichen mit Kinderbetreuung und Schaffung von „Plazas" für den Schlüsselfaktor Aufenthaltsqualität.

     

    Projektpartner:

    Projektentwicklung und Verwertung:
    REDSERVE real estate development GmbH, Wien, Zagreb 

    Gesamtplanung:
    ATP Wien und Zagreb

    Bauherrnberatung und -vertretung, Projektleitung und Management, Betreuung und Koordination von Due Diligence:
    Dr. Braunisch, real estate consulting & development gmbh

    Vermietung und Bauherrnvertretung: Braunsberger

    Ausführungsplanung und Ausführung:
    Stipic interart d.o.o. als Generalunternehmer

     

     

    Multimilliarden-Dollar-Projekt in Malaysia setzt auf conject

    Quelle: Millennium

    Groß, größer, riesig. In diesen Dimensionen tickt auch das Iskandar International Finanzdistrikt, ein Multimilliarden-Dollar-Projekt in Malaysia. Hier entsteht in den nächsten Jahren ein islamisches Weltklasse-Finanzzentrum. conject hilft dem Bauherrn, Millennium Development International, mit einer CRM-Lösung: Alle Kundenanforderungen, ob Kontakte oder Kaufverträge, werden internetbasiert erfasst. Mit dem Erfolg, dass Reservierungen von Grundstücken in Echtzeit vorgenommen und Zahlungstermine direkt und ohne Zeitverluste nachverfolgt werden können. Ein gewaltiger Vorteil bei Mammut-Projekten wie diesen.

    Das rund acht Milliarden-Dollar-Projekt umfasst Finanzinstitutionen, Konzernzentralen, Büro- und Wohngebäude, Gastronomiebetriebe, auch ein eigenes Transportsystem wird errichtet. Uwe Forgber, der das Dubai Büro von conject leitet, freut sich über den Auftrag: „Ein zukunftsweisendes Bauvorhaben in Südostasien. Mit conject können wir den gesamten Lebenszyklus des Bauprojekts unterstützen - alle Teilnehmer eines solch‘ großen Projekts werden die leichtere Verwaltung und das Einhalten von Zeitfenstern zu schätzen wissen.“ Richard Polkinghorne, Direktor Millenium Development in Malaysia, erklärt denn auch seine Zufriedenheit, „ein so benutzerfreundliches, flexibles System wie conjectCRM“ ausgewählt zu haben. „Schon in der Installations- und Einführungsphase bewies das System, dass es extrem wirkungsvoll ist und unsere wie die Anforderungen unserer Kunden effizient abbildet.“

    Das Finanzzentrum ist allerdings nur ein Teil des gesamten „Medini Iskandar“ – ein Stadtentwicklungsprojekt mit über 920 Hektar Fläche und einer Investitionssumme von ca. 20 Milliarden Dollar.
    Und auch hier ist conject involviert. Die Online-Projektmanagement-Plattform conject.com wird für die Planungsphase genutzt, um bei diesem gigantischen Bauvorhaben mit der notwendigen Transparenz über alle Prozesse die Kommunikation und Dokumentation zu steuern.


    Über Millenium Development International

    Millenium Development International (MDI), ein Tochterunternehmen von Saraya Holdings, ist ein Bauunternehmen, das integrierte und aus einer Hand angebotene Bauverwaltungsdienstleistungen für große und zur gemischten Nutzung konzipierte Projekte bereitstellt. MDI bietet maßgeschneiderte Dienstleistungen für alle Bestandteile des Immobilienbau-Zyklus.

    Exzellenz im Projekt Management – conject unterstützt eines der besten Projektteams Deutschlands!

    Die Vertreter des ausgezeichneten Projektteams von links: Ulf Klose, Nadine Tersch, Patric Ring (Obermeyer), Mark Veasey (DHL), Evelyn Kolbe, Claudius Schweickert (Obermeyer), Markus Otto (DHL), Michael Reinboth (DHL, Projektleiter), Dr. Holger Prante (Obermeyer), Ingolf Speer (DHL), Mario Uhlemann (Obermeyer)

    Project Excellence Award 2008

    Mit dem DHL-Luftfrachtdrehkreuz in Leipzig bekommt Europas modernster Logistik-Knotenpunkt Flügel – eine logistische Meisterleistung, hinter der ein exzellentes Projektmanagement steckt. Nicht nur, dass der Zeitrahmen straff angesetzt war, das gigantische Bauvorhaben wurde sogar früher als geplant und ohne das Budget zu überschreiten abgeschlossen.

    Anlass genug für die German Project Management Assoziation (GPM), um dem Projektteam der DHL und der OBERMEYER Albis-Bauplan GmbH dafür den GPM Project Excellence Award 2008 zu verleihen.

    „Es war ein ganz besonderes Projekt“, so Evelyn Kolbe, OBERMEYER Albis-Bauplan Leipzig, „nicht nur in Hinblick auf die Herausforderung, sondern auch auf die Fairness und den Teamgeist, die trotz der teilweise extremen Belastungen jedes Einzelnen, durchgängig die Basis für die Projektarbeit bildeten.”

    Für das effiziente Management von Information und Kommunikation zwischen über 200 Projektbeteiligten an unterschiedlichen Standorten weltweit und für Dokumentation und Austausch der umfangreichen Datenmengen wurde die internetbasierte Projektmanagement-Plattform von conject erfolgreich eingesetzt.

    Modernste Technologie als ein Erfolgsfaktor für exzellentes Projektmanagement

    Project:

    • Investitionssumme ca. 300 Mio. EUR
    • Projektlaufzeit 2005 - 2008
    • Einstellung von 2.500 Mitarbeitern (bis Ende 2008), 3.500 bis Ende 2012
    • Verteilhalle (Warehouse): 413 m lang, 97 m tief, 16 m hoch
    • Bürogebäude (Office Building): 3 Geschosse, 11.900 m²
    • Hangar: 232 m lang, 98 m tief, 30 m hoch für bis zu 2 x A380 oder 4 x B757
    • Vorfeld - Kapazität für max. 56 Flugzeuge
    • Umschlag von ca. 1.500 t Fracht pro Nacht (Auslegung 2012 = 2.000 t /Nacht)
    • Kapazität Material Handling System: 185.000 Sendungen pro Nacht
    • Fuel Farm – eigene Flugzeugbetankungsanlage, 3 Tanks (a 4.000m³)

     

     

    Deutsche Messe vertraut auf conject.com

    Entwurf und Ausführung, BKR Architekten Ingenieure / Hannover

    “Seit mehr als einem Jahr nutzen wir in unseren Projekten die conject Plattform. Zuerst hatten wir das Dokumentenmanagement im Einsatz. Schnell wurde klar: conject ist auch für die Steuerung kleinerer Projekte effizient anwendbar. Bereits im zweiten Neubau-Projekt haben wir das Planmanagement dazu genommen. Jetzt ist es noch einfacher, alle relevanten Pläne und Dokumente transparent und nachvollziehbar zu verwalten. Zusätzlich hat uns der Vorteil überzeugt, dass wir mehrere Projekte parallel auf conject.com steuern können. Auch in den künftigen Projekten werden wir darauf vertrauen."

    (Johannes Stolze, Projektleiter Deutsche Messe, Hannover)

    Unternehmen:
    Die Deutsche Messe AG, eine der weltweit führenden Messegesellschaften, bietet alles rund um die Planung und Abwicklung von jährlich rund 100 Messen und Ausstellungen im In- und Ausland – mit etwa 25.000 Ausstellern, 2 Mio. Besuchern und 15.000 Journalisten aus über 100 Ländern.

    Schwerpunkt der Tätigkeit bilden die Investitionsgüter-Messen, die die Deutsche Messe in Hannover veranstaltet, mit dem Ziel, aktuelle Märkte zu repräsentieren und internationale Markttrends aufzuzeigen.

    Aktuelle Projekte:
    1) Umbau des Eingangsbereichs Nord (Hannover)
    Bauvolumen: 12,5 Mio. Euro
    Projektlaufzeit: Dezember 2007 bis Januar 2009
    Anzahl der Projektdokumente (bisher): 1.400

    2) Neubau der Hallen-Übergänge 15/16 und 16/17
    Projektlaufzeit: September 2008 bis August 2009
    Bauvolumen: ca. 4 Mio. Euro

    User of the month: Ralf Schiermeyer von IKEA

    Direkt nach Einführung von conject im Unternehmen, befasste sich auch Ralf Schiermeyer mit der Software – und das, obwohl er sich selbst nicht als Softwarefreak bezeichnen würde.
    „Ich bin“, sagt der 43jährige Projektmanager, „ein ganz normaler Anwender, technisch nicht besonders vorbelastet, einfach durch den Job herangeführt worden und dann mit dem System gewachsen.“ Ralf Schiermeyer sitzt in der Konzernzentrale von IKEA Deutschland in Wallau, Abteilung Construction. Von dort aus leitet er seit gut sechs Jahren diverse Bauprojekte des bekannten schwedischen Unternehmens, das in nur sechs Jahrzehnten von einer kleinen Firma in den Wäldern Südschwedens zu einem wichtigen Einzelhandelsunternehmen in 44 Ländern/Territorien auf der ganzen Welt wurde.

    Für fast alle Bauvorhaben in Deutschland ist IKEA mit modernster Softwaretechnologie ausgerüstet – anfangs waren es die Neubauten, mittlerweile werden auch Umbaumaßnahmen auf der Internetplattform gesteuert. Den Vorteil sieht Ralf Schiermeyer darin, dass er sich deutlich schneller Zugriff auf wichtige Unterlagen verschaffen kann. „Wenn ich unterwegs bin“, sagt er, „kann ich in den Projekträumen einfach rasch nachschauen.“ Fehlende Adressen zum Beispiel sind so schnell gefunden, „auch andere Unterlagen ziehe ich mir über die Plattform genau dann raus, wenn ich sie brauche.“ Hinzu komme, dass man deutlich weniger Papier verbrauche und ein besseres Archiv habe. Es ist aber vor allem der schnelle Zugriff – von theoretisch überall auf der Welt – auf Dokumente, die verfügbar sein sollen, was für eine Software wie conject spreche.

    Gibt es heute noch Berührungsängste mit Softwaretechnologien, wie sie z.B. conject anbietet? „Bei uns in der Abteilung arbeiten rund zwei Dutzend Kollegen mit Projekträumen“, sagt Ralf Schiermeyer und alle hätten sich gut eingefunden. Bei Problemen hilft die Hotline – und das kurzfristig. „Rückrufe erfolgen schnell, oft kann eine Frage noch sofort am Telefon beantwortet werden.“ Er hält das für einen sehr wichtigen Service. Berührungsängste seien unbegründet, er nimmt sie auch extern heute immer weniger wahr. Dennoch müssten sich gerade kleinere Unternehmen sicher noch umgewöhnen. Das brauche Zeit, so der Projektmanager, „aber die Bedenken werden überall weniger.“

    Was macht Ralf Schiermeyer, der vor IKEA als Projektleiter bei einem großen GU tätig war, wenn er nicht baut? Dann versucht er soviel wie möglich von der Welt zu sehen. Mit seiner Familie reist er gern, fährt Ski oder aber nutzt das Wohnmobil. Zuletzt in seiner viermonatigen Elternzeit. Dreimal dürfen Sie raten, wo er sie verbrachte? Richtig, in Skandinavien …
     

    Product Tips - Wussten sie schon, dass...

     

    … Sie in conjectPM jetzt alle Nachrichten zu einem Vorgang auf einen Blick sehen können?

     

    Jeder Vorgang enthält die ursprüngliche Nachricht mit Antworten und den jeweiligen Anhängen. Sie können eine einzelne Nachricht aus dem Vorgangsfenster öffnen und umgekehrt von einer Nachricht auf den gesamten Vorgang zugreifen.

     

    Im neuen Tab "Vorgänge" (Bereich Kommunikation) finden Sie die Liste Ihrer Vorgänge.

     

    Mehr Informationen zu den Produkt-Neuheiten finden Sie in den Release Notes.

     

     

    … die neue Version conjectFM 7.5 freigegeben ist?

    Ein Jahr nach der endgültigen Integration von BuiSy in die conject Produktfamilie freuen wir uns, Ihnen mit dem Release conjectFM 7.5 eine viel versprechende und sehr stark kundenorientierte neue Version unseres etablierten CAFM-Pakets vorzustellen. Noch mehr als in den vergangenen Jahren haben wir uns bei der Entwicklung von Ihren Anforderungen im Facility Management leiten lassen.

    Hier einige Neuerungen im Überblick:

    1. VectorDraw® ersetzt Condor® als Grafik Viewer

      Mit conjectFM 7.5 wird der bisher genutzte Grafikviewer Condor durch ein neues Produkt ersetzt: VectorDraw® Auch dieses Produkt ist vollkommen in conjectFM integriert und löst Condor® ohne Einschränkungen endgültig ab. Der neue Grafikkern ist schneller und bietet mehr Benutzerfreundlichkeit. Die Nutzung von Zeichnungen entspricht dem heute üblichen CAD-Standard. Ein weiterer wesentlicher Vorteil ist die Kompatibilität zu verschiedenen aktuellen CAD-Formaten. Mit VectorDraw® ist es möglich, die aktuellen Versionen von AutoCAD®- und Microstation®-Zeichnungen einzubinden, ohne diese zu konvertieren. Die Pflege der Pläne wird somit viel effizienter.

    2. Verbesserungen im Workflow-System

      2.    Einer der wesentlichen Bestandteile von conjectFM ist das Workflowsystem. Durch geeignete Parametrierungen können die Kunden hier Vorgänge auf ihre individuellen Anforderungen anpassen. Mit conjectFM 7.5 gibt’s es weitere Verbesserungen:
      a. Einstellbare Fenstergröße je Vorgangsart
      b. Individuelle Filtereinstellungen
      c. Neue Doppelklick-Funktionen

    3. Neue Strukturen machen conjectFM viel schneller

      Von Beginn an hat sich conjectFM durch seine enorme Flexibilität ausgezeichnet. Diese Flexibilität wird durch das bekannte Objektmodell in der Datenbank erreicht. Auf diesen Vorteil – ein Alleinstellungsmerkmal – wollten wir keinesfalls verzichten. Trotzdem haben wir die Strukturen erweitert und damit unter Beibehaltung der bisherigen Leistungsfähigkeit nochmals einige wesentliche Vorteile insbesondere hinsichtlich der Systemperformance erzielen können. Diese ergeben sich sowohl durch die     Einführung zusätzlicher relationaler Tabellen und durch die Optimierung von Baumstrukturen und Suchalgorithmus.

    4. Speichern von Cube-Layouts

      Der OLAP-Cube hat sich als flexibles Werkzeug für Auswertungen durchgesetzt. Ein vielfach beklagter Nachteil war bis zur Version 7.0 jedoch, dass vom Anwender erstellte Layouts sich nicht erneut aufrufen lassen, sondern bei jedem Aufruf erneut zusammengestellt werden mussten.
      Dies ist mit conjectFM 7.5 nun Vergangenheit. Jede Tabelle kann wie gewohnt in die Cube-Ansicht überführt werden. Neu ist, dass nun beliebig viele Layouts zu einer Tabelle gespeichert werden können. Ein Layout beschreibt dabei die komplette Darstellung. Es wird gespeichert, ob Tabelle und/ oder Diagramm gezeigt werden sollen und welche Überschrift das Diagramm tragen soll.

    5. Neues Expertenmodul: iPAM

      Die Verbindung des technischen und infrastrukturellen Facility Management mit den kaufmännischen Belangen gewinnt immer mehr an Bedeutung. Der Budgetierung von Maßnahmen und Projekten und der Überwachung dieser Budgets kommt eine große Bedeutung zu. Um diesen Anforderungen gerecht werden zu können, führen wir mit 7.5 ein neues Expertenmodul ein: iPAM – integriertes Auftrags- und Projektmanagement.

     

    In den nächsten Ausgaben des Falcon Flash werden wir detailiert auf die Neuerungen eingehen. Seien Sie gespannt!

     

     

    … in conjectCM bei einigen Funktionen die Oberfläche zur Anwendungsunterstützung automatisch abgedunkelt wird?

    Bei der kompletten Überarbeitung der Benutzeroberfläche von conjectCM, wurden alle Icons in Anlehnung an die bekannte Oberfläche von conjectPM neu entworfen. Damit ist conjectCM jetzt mit kräftigeren Farben ausgestattet.

    Aber nicht nur die Optik, auch die Benutzerfreundlichkeit wurde verbessert. Ein besonderes Highlight: An verschiedenen Stellen werden Sie durch das Abdunkeln des Hintergrundes optisch bei der Eingabe unterstützt, so wie Sie es z.T. auch von vielen Web-Anwendungen gewohnt sind. Dies ist zum Beispiel der Fall, wenn Sie eine Kontierung eintragen.

     

    Weitere Informationen zu Neuerungen im aktuellen Release finden.

    conject trauert um Ulrich Hermes

    Ulrich Hermes

    Ulrich Hermes ist tot. Nach längerer Krankheit ist unser geschätzter Kollege Ende dieses Monats verstorben. Auch wenn sein Tod nicht überraschend kam, sind wir sehr traurig. Mit ihm verlieren wir einen treuen Mitstreiter für conject und ganz speziell für das Thema CAFM.

    Ulrich Hermes war seit 2003 bei conject und leitete, in Arbeitsteilung mit Ralf Golinski, den Standort Duisburg. Er studierte Nachrichtentechnik, war danach über 10 Jahre mit Produkt- und Personalverantwortung in der Softwareentwicklung tätig. Vor conject war er bei der agiplan TechnoSoft AG, wo er von 1992 bis 1995 als Produktmanager Vertrieb tätig war, 1996 die BuiSy-Anwendungsberatung verantwortete. Seit 1997 war er Prokurist der agiplan TechnoSoft, genau so wie später bei conject, wo er seit zwei Jahren auch der conject Partnergruppe angehörte, die die Geschäfte der AG steuert.

    Ulrich Hermes war ein bei Kunden wie Mitarbeitern ein mehr als geschätzter Kollege, dessen Rat stets zählte. Der Aufsichtsrat von conject würdigte ihn als „einen unserer Besten“. Er habe „mit seinem großen Wissen und seinem unermüdlichen Einsatz das Unternehmen conject maßgeblich mitgestaltet. Sein Rat wird fehlen. Seine Verdienste bleiben!“ conject trauert um einen Experten und Freund, der die CAFM-Branche Deutschlands entscheidend mitgeprägt hat.

    Corporate Social Responsibility – conject stiftet Nachhaltigkeit

    * Francès, Hanno und Rachit: Drei unserer conject Kids

    CSR ist in aller Munde, doch worum geht es genau? Corporate Social Responsibility beruht auf dem Nachhaltigkeitsverständnis, das als langfristig verantwortliches Handeln auf den drei Säulen Ökonomie, Ökologie und Soziales beruht. Das heißt also nachhaltige Unternehmensführung verbunden mit der freiwilligen, über gesetzlich vorgeschriebene Maßnahmen hinausgehende, soziale Verantwortung.

    Gerade was die effiziente Ressourcennutzung und der Ausbau erneuerbarer Energien anbelangt, muss sich das Umweltbewusstsein verändern, das Verhalten wenden. Diese Wende ist allumfassend, denn es geht nicht allein um Strom, sondern auch um Wärme und Verkehr. Den Gedanken der Nachhaltigkeit in Politik und Wirtschaft zu verankern – u. a. auch Ziel der „Bürgerstiftung Energiewende Oberland“. Hier ist conject nun mit an Bord.

    Dass conject nachhaltiges Bauen mit Software für Immobilien Lebenszyklus Management unterstützt, ist bekannt. Neu ist nun die Förderung von nachhaltigem Energiemanagement in Bayern. Als Stiftungsmitglied der „Bürgerstiftung Energiewende Oberland“ liefert das Münchner Softwarehaus einen Beitrag zum Klimaschutz.

    Eine gute Idee? Machen Sie mit! Martina Raschke, Vorstand Bürgerstiftung Energiewende Oberland, informiert Sie gerne: info©energiewende-oberland.de.

     

    Die neue conject.com: Modern, funktional und was fürs Auge

    conject ist auch bei den ganz neuen Design-Trends auf dem Laufenden und unterstreicht: Hervorragende Technologie kann auch gut aussehen. Die gesamte conject.com Website wurde neu gestaltet – über 300 Seiten in vier Sprachen und Regionen. Kunden und Interessenten können sich nun seit Januar noch einfacher durch die Produkt- und Unternehmenswelt von conject navigieren.

    Sie können sich auf der Website aber nicht nur informieren sondern direkt "on demand" damit arbeiten – der Login zur Online-Plattform ist jetzt auf jeder Seite möglich.

    Und nicht nur das. Neben einer verbesserten Benutzerfreundlichkeit durch schnelleren Seitenaufbau oder dynamische Elemente für jede Bildschirmauflösung wurden unter anderem die gesamte Navigation mit übersichtlicherer Informationsaufbereitung sowie die Suchfunktion optimiert.

    Es gibt vieles Neues auf conject.com zu entdecken – probieren Sie selbst …

    Weitere Informationen gibt Ihnen gerne unser conject Webmaster.

    conject goes South-East

    Sie sprechen eine südosteuropäische Sprache wie bulgarisch, rumänisch, russisch, tschechisch oder türkisch und lieben den Wiener Schmäh bzw. den Charme von St. Petersburg? Dann kommen Sie zu conject nach Wien oder St. Petersburg und werden einer unserer neuen Sales Manager Südosteuropa/Russland.

    IHRE STÄRKEN

    DER KOMMUNIKATIVE, OFFENE TYP
    Sie überzeugen mit Ihrer gewinnenden Art jeden Kunden. Ihre Teamkollegen motivieren Sie durch konstruktive Vorschläge anstelle von Besserwisserei. Sie verfügen über gute Sprachkenntnisse in einer der südosteuropäischen Sprachen.

    DIE BEGEISTERNDE, KREATIVE ADER
    Sie entwickeln liebend gern gute Sales-Strategien und begeistern damit Ihre Mitstreiter. Wenn Sie eine großartige Idee haben, dann lassen Sie diese wie ein Lauffeuer verbreiten und stecken damit alle an.

    DER VOLLBLUTVERKÄUFER MIT AKADEMISCHEM HINTERGRUND
    Bei der Qualifikation sind wir ein wenig konservativ. Eine akademische Ausbildung im Bereich Ingenieurwesen, Architektur oder BWL würden wir schon gerne sehen. Mit ein wenig Know-how im Bereich Bau / Immobilien oder Software / IT haben Sie es dann schon fast geschafft.

    WIR BIETEN...
    …eine sichere Position bei Europas Marktführer mit einer Wachstumsrate von 45% bei unserem Kernprodukt, das auch bald zu Ihrem Portfolio gehören könnte, ein Gehaltspaket, das sich an Ihren Bedürfnissen und Wünschen ausrichtet und eine Karriereperspektive, die Sie bis zur Partnerschaft befördern kann.

    Interessiert? Dann senden Sie Ihre Bewerbung bitte nur per E-Mail an Angela Lorenz.

    Hochhaus-Preis für Ästhetik, innovative Technik und nachhaltige Gestaltung

    Foto: Chuck Choi (Hearst Tower)

    Der New Yorker Hearst Headquarters Tower von Foster + Partners hat den mit 50.000 Euro dotierten internationalen Hochhaus-Preis 2008 gewonnen.

    „Das auf einen historischen Sockelbau aufgesetzte, transparente Hochhaus besticht durch seine expressive Gestalt. Seine tragende Dreiecksstruktur aus Stahl schafft unterschiedlich große Geschossflächen und könnte für einen neuen Prototypen stehen“, so die Jury zum 182 Meter hohen Gewinnerprojekt. Das Tragwerk führt zu einer Einsparung von 20 Prozent Stahl.

    Der Bau ist das erste Hochhaus in New York City, das mit dem LEED-Gold-Zertifikat ausgezeichnet wurde. Die weiteren vier Finalisten erhielten Anerkennungen. Alle Projekte zeigen eine Bandbreite an Nutzungen auf. Das 27-geschossige Missing Matrix Building in Seoul der koreanischen Architekten Mass Studies integriert verschiedene Nutzungen wie Wohnen, Arbeiten, sowie kulturelle und kommerzielle Räume. Die Binnenraumstruktur des Television Cultural Centre von OMA in Peking entspricht einem städtischen Organismus. Dabei werden Fernsehstudios, Hotel und öffentliche Bereiche von einem eigenwilligen Dachband zusammengehalten. Das Newton Suites Wohnhochhaus in Singapur von WOHA stellt dagegen ein in die Höhe übertragenes Modell für umweltfreundliches Wohnen in den Tropen dar. Mit dem New York Times Tower von Renzo Piano Building Workshop und dem Hearst Tower wurden zwei innovativ gestaltete New Yorker Medienzentren ausgewählt. Eine besondere Anerkennung für städtebauliche, energetische und soziale Nachhaltigkeit vergab die Jury an das WestendDuo in Frankfurt am Main des Architekturbüros KSP Engel und Zimmermann.

    Weiter News aus der Immobilienwirtschaft bei  industrieBau-online.

     

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