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Falcon Flash

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Falcon Flash Februar 2008

Liebe Kunden und Partner von conject,


die Nachfrage nach IT-Unterstützung steigt weiter spürbar - das ist die gute Nachricht. Die andere Seite der Medaille: Um unsere randvollen Auftragsbücher abzuarbeiten, suchen wir dringend neue Mitarbeiter - dabei sind sowohl Hochschulabsolventen als auch bereits erfahrene Experten willkommen.

Lesen Sie hierzu mehr in der neuen Ausgabe des conject Newsletters...

 

Viel Spaß beim Lesen und herzliche Grüße,

Elke Tonscheidt (elke.tonscheidt©conject.com)

Themen in diesem Falcon Flash

    Knight Frank nutzt conjectPM für Asset Management

     

    conjectPM nur für Projektmanagement in Bauvorhaben nutzen? Nein, nicht nur! Knight Frank Sp. z o.o. (Poland), ein Unternehmen der Knight Frank-Gruppe - internationales Immobilienberatungshaus - zeigt, wie's geht und nutzt conjectPM für ein zukunftsweisendes Asset Management.


    Als Verwalter von Gewerbeimmobilien für Dritte trägt das Property & Asset Management-Team hohe Verantwortung für seine Kunden. So gehören vor allem ausländische Immobilien-Fonds zu den wichtigsten Kunden, deren Portfolios zuverlässig gemanagt werden müssen.


    Zur Verwaltung der Key Accounts und Unterstützung derer Bestandsbewirtschaftung nutzt Knight Frank conjectPM - die Optimierung der globalen Zusammenarbeit war hier ausschlaggebend.


    "Wir haben innerhalb kürzester Zeit unsere Plattform für Knight Frank eingerichtet", erklärt Magda Torz, Projektleiterin von conject. "Die landesweite Einführung vom unternehmensinternen Dokumenten- und Informations-Management-System in allen polnischen Knight Frank-Büros erfolgte in drei Monaten; die Implementierung eines zentralen Reporting-Systems war bereits nach nur zehn Wochen abgeschlossen."


    Die Schwerpunkte des Reporting-Systems liegen bei einer Online-Berichtserstattung an Immobilieneigentümer, Erstellung von Mietentwicklungsprognosen (Staffel- und Indexmiete) sowie einer automatisierten Umlagenabrechnung für Mieter. Entsprechende Vertragsdaten werden nun online erfasst und in Form von Berichten zusammengestellt.


    Beata Jonska, Associate Director erklärt: "Mit conject ergeben sich für uns nicht nur intern Vorteile - wie z. B. der umfassenden Überblick über Kunden, Projekte, Verträge oder die bessere Koordination der weltweiten Zusammenarbeit. Positiv wirkt sich das Ganze auch extern aus: Wir können schneller und gezielter auf Kundenanfragen reagieren und bieten damit unseren Kunden einen optimalen Service."

     

    Weitere Informationen hierzu hat für Sie Magda Torz.

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    Immer mehr Hochschulen ziehen nach: Eigenes Facility Management mit IT-Support

    Zwei Hochschulen, ein System: In Weimar nutzen die Bauhaus-Universität und die Hochschule für Musik Franz Liszt gemeinsam conjectFM zur Verwaltung ihrer Liegenschaften. Das Portfolio der Weimarer Hochschulen umfasst insgesamt 81 zum Teil denkmalgeschützte Gebäude, in denen Architekten, Bauingenieure, Gestalter, Geistes-, Mediensystem- und Musikwissenschaftler und Musiker zu Hause sind. Im Zuge der Steigerung des Kostenbewusstseins und der Technisierung der modernen Hausanlagen wuchs auch der Bedarf an einem System zur Vereinfachung und Integration des gesamten Facility Managements.


    "conject hat das Projekt von Anfang an zielgerichtet umgesetzt. Sehr angenehm war die schnelle Einführungsphase, in nur drei Monaten waren bereits 85 Prozent der bestehenden Daten in das neue System umgesetzt", sagt Dr. Markus von der Heyde, Leiter des Servicezentrums für Computersysteme und -kommunikation der Bauhaus-Universität Weimar. Noch vor Ostern werden die Hochschulen das Liegenschafts- und Flächenmanagement, die Reinigungsbewirtschaftung, Schlüsselverwaltung sowie die Wartungs-, Vertrags- und Dokumentenverwaltung der CAFM-Software nutzen können.


    Dank der CAFM-Software liegen bald sämtliche Informationen zur technischen Infrastruktur, der Verbrauchs- und anderer Kosten sowie die klassische Zugangskontrolle auf einen Blick vor. "Das Schlüsselmanagement von conjectFM wird in Kooperation mit den Weimarer Hochschulen weiter qualifiziert", sagt Andreas Becker, Projektleiter von conject. "In Zukunft löst die Software die Verwaltung von personen- und raumbezogenen Nutzungsrechten oder speziellen Nutzungsarten auf einfache und übersichtliche Weise. Die grafische Anzeige der zutrittsberechtigten Räume rundet die wirkungsvolle Wartung und regelmäßige Kontrolle der Schließanlagen ab."


    Im Laufe dieses Jahres wird das System um Module zur Gefahrstoffentsorgung, zum Brandschutz, kaufmännischem Gebäudemanagement sowie Störungsmanagement und zur Außenflächenverwaltung erweitert.

     

    Möchten Sie Näheres zum Projekt oder conjectFM erfahren, hilft Ihnen gerne Claus Ludewig weiter.

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    Kosten-Controlling unter einem Dach

    Wie schafft es eine Handelsunternehmensgruppe mit einem enorm umfangreichen Leistungsportfolio das gesamte Baukosten-Controlling zentral und transparent zu managen?


    Die CITTI Handelsgesellschaft mbh & Co. KG hat sich als Eigentümer und Betreiber von sechs Einkaufszentren, den CITTI-PARK´s, zuzüglich weiterer fünf Cash & Carry-CITTI-Märkte und im bundesweiten Lebensmittel-Zustellgroßhandel etabliert. Zusätzlich ist CITTI als General Shipsupplier, d. h. Generalausrüster für die Schifffahrt tätig.


    Um weiterhin expandieren zu können, aber auch zusätzlich die gesamten Baukosten im Griff zu halten, setzt CITTI auf conjectCM. Alle Kompetenzen zur Budgetplanung sowie Kosten- und Einnahmensteuerung werden somit zentral unter einem Dach gebündelt.


    "Unser Ziel ist es, nicht nur die prozesstechnische sondern auch die EDV-technische Integration von Bauprojekten zu erwirken, um Bearbeitungsaufwände zu minimieren und Kostentransparenz sicherzustellen", erklärt Christoph Franke, Baukostencontroller bei CITTI. "conjectCM unterstützt diese Bestrebungen mit seinem detaillierten Rechtesystem und einer Massenzuordnung der Rollenrechte", so der bauprozessverantwortlicher Berater Bernd Amelsberg von ATOS, der in Zusammenarbeit mit dem Softwarehaus und CITTI die Integration von conjectCM unterstützt. Nicht zuletzt auch deswegen, da conjectCM in der bautypischen "Anwendersprache von Bauleuten" spricht.


    Aktuell wird conjectCM in das hausinterne Dokumentenmanagementsystem integriert. Per Knopfdruck erhalten nun die Mitarbeiter direkt aus conjectCM je nach Ihrer persönlichen Rechtematrix Zugang zu den entsprechenden Dokumenten des aktuell bearbeiteten Vorgangs, wie z. B. Rechnungserfassung. Das zeitintensive Suchen von Papierbelegen gehört damit der Vergangenheit an.


    "Aber auch abteilungsübergreifend stellt conjectCM alle zahlungsrelevanten Information zur Verfügung", so Axel Viehrig, Projektmanager bei conject. "Um die Abläufe zu vereinfachen wird aus conjectCM per Knopfdruck die Zahlungsfreigabe erzeugt und automatisch mit einem Barcode versehen. In den Folgeschritten und letztendlich in der Finanzbuchhaltung muss dieser nur noch gescannt werden - der Mitarbeiter erhält an seinem PC sofort den aktuellen Vorgang mit allen relevanten Informationen angezeigt."

    An weiteren Informationen interessiert? Axel Viehrig beantwortet gerne Ihre Fragen.

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    SAM Plantech GmbH plant das neue Stadtquartier MK2 im Arnulfpark mit conjectPM

    SAM Plantech GmbH, mit Planungsschwerpunkten bei Wohn- und Bürogebäuden sowie bei städtebaulichen Rahmenplanungen und Projektentwicklungen, realisiert in der Rolle des Generalplaners die Bebauung des MK2 im Arnulfpark in München. Auf über 12.000 m² Areal entsteht eine Gewerbefläche mit über 30.000 m². Die Fertigstellung ist im Jahr 2010 geplant.


    Bereits in der Anfangsphase der Genehmigungsphase nutzt das Architekturbüro conjectPM. "Neben den Funktionalitäten und der Benutzerfreundlichkeit hat uns das On-demand-Preismodell von conjectPM überzeugt", so Sven Disser, Projektleiter MK2 bei SAM Plantech GmbH.


    "Jeder Beteiligte kann über das aktuelle Projekt hinaus in beliebig vielen weiteren Projekten auf der Plattform kostenlos  und mit unbegrenzten Speicherplatz arbeiten. So bleiben wir in unserer Arbeitsweise jederzeit flexibel und dynamisch."


    In der nächsten Phase wird conjectPM für die Ausschreibung und Vergabe eingesetzt. Hiermit läuft der komplette Ausschreibungsprozess elektronisch ab. Die Bieter können ihre Angebote digital und sicher abgeben - ohne langwierigen Postversand. "Der aktuelle Ausschreibungsstatus und alle Bieteraktionen sind auf Knopfdruck übersichtlich und zentral im Projektraum dargestellt", erklärt Oliver Riedler von conject. "Im Preisspiegel kann sich das Architekturbüro zudem schnell einen Überblick über die eingegangenen Angebote verschaffen und sich für den richtigen Bieter entscheiden. Gerade diese Transparenz ist für die Kostensicherheit im Projekt unabkömmlich."

     

    Weitere Informationen zum Projekt und conjectPM hat für Sie Oliver Riedler.

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    conject Anwender des Monats

    Wir stellen vor: Thomas Geißler, Senior Berater für den Bereich "Prozessplanung" bei der formitas Gesellschaft für IuK-Technologie mbH, einem Unternehmen der Carpus+Partner AG mit Hauptsitz in Aachen. Als passionierter Fußballer hat er aber auch schon ein Vereinsheim gebaut...

     

    Thomas Geißler ist seit 2001 Anwender, Betreuer und Administrator der conject Technologie, verfolgt somit die Entwicklung von conjectPM von Anfang an. Schon früh wurden Projekte des Generalplaners Carpus+Partner AG, dessen Schwerpunkt in der Planung und Realisierung komplexer Bauprojekte im Bereich der Reinraumtechnik liegen, über die conject Plattform abgewickelt.

     

    Als erfahrener Berater für den effizienten Einsatz von IuK-Werkzeugen begleitet er Projektteams über den gesamten Entwicklungs-, Planungs- und Realisierungsprozess bis hin zur Übergabe und Management der entstandenen Bauwerke. Dabei ist er verantwortlich für die Schaffung einer adäquaten Informations- und Kommunikationsinfrastruktur. "Eine echte Herausforderung", sagt der IT-Manager, "denn es gibt tagtäglich eine Vielzahl Planungsbeteiligter zu koordinieren, Infos zu steuern, Kommunikation zu kanalisieren und Planungsergebnisse zu dokumentieren.

     

    Das alles können herkömmliche Instrumente und Werkzeuge nicht mehr leisten - im Gegenteil, die jedem zur Verfügung stehende Kommunikationsvielfalt und dadurch beschleunigte Verteilung von jedweder Information an alle und jeden behindert die effiziente Projektbearbeitung in höchstem Maße."


    Die richtige Softwareunterstützung wurde gesucht, Thomas Geißler fand sie bei conject. Heute wird conjectPM für eine Vielzahl von Projekten als Informations- und Kommunikations-Plattform genutzt. Die Betreuung und Administration erfolgt durch die formitas GmbH, seit 2007 eine Ausgründung des früheren IT-Managements und heutiges IuK-Unternehmen der Carpus+Partner AG.


    Thomas Geißler kennt den Einsatz von IuK-Technologien in Planungsbüros wie seine Westentasche. In den 90er Jahre startete er mit der Einführung eines 3D-CAD-Systems auf Unix-Basis, danach führte ihn sein Weg über den Auf- und Ausbau von Netzwerken unter DOS/Novell und allen Windows-Versionen, der Etablierung einer datenbankgestützten AVA- und KM-Lösung hin zu einer unternehmensweiten Informations- und Kommunikationslösung unter Lotus Notes mit einer Vielzahl an unternehmensspezifischen Datenbankenentwicklungen.
    Zur formitas Gesellschaft für IuK-Technologie mbH als eigenständiger Servicegesellschaft wechselte er Anfang 2007. Zu den ursprünglichen unternehmensinternen Aufgaben sind die Bereiche Konzeptionierung von IuK-Plattformen, internetbasierte Datenbank-Entwicklung, Programmierung und Mitarbeiter-IT-Qualifizierung hinzugekommen.

     

    "Projekträume sind in kürzester Zeit einsatzbereit, lediglich die Projektmitglieder müssen eingeladen und ihrer Projektrolle zugeordnet werden" hebt Geißler hervor, "alles andere ist vordefiniert. Modifikationen am Datenraum können schnellstens und jederzeit vorgenommen werden. Denn: Das System passt sich dem Projekt an und nicht umgekehrt."


    Ein weiterer Schwerpunkt in seinem Leben ist - neben seiner Familie - die aktive Mitarbeit im örtlichen Sportverein. Der passionierte Fußballer hat hier selber über 30 Jahre das Tor gehütet, sein jüngster Sohn tritt in seine Fußstapfen. Nicht nur an den Wochenenden ist er auf dem Sportplatz zu finden - Geißler wirkt auch als Betreuer einer Jugendmannschaft. Ein Höhepunkt: Der Bau des Vereinheimes mitsamt dessen Planung und Realisierung in Eigenleistung. "Es ist beeindruckend zu sehen, mit welchem Engagement und Eifer solche Projekte auch im privaten Umfeld realisiert werden können", erinnert er sich  gerne an die einjährige Bauphase. Wenn dann noch etwas Zeit übrig bleibt, widmet er sich einer weiteren Leidenschaft, nämlich der ScienceFiction in Literatur und Film.

     

    Möchten auch Sie conject Anwender des Monats sein? Bitte senden Sie eine kurze E-Mail an Sissy Schneider

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    Product Tips

    Wussten sie schon, dass...

     

    ...Sie im nächsten conjectPM Release ihr Projekt direkt im Explorer öffnen können?

     

    conject schaltet den Zugriff auf Unterlagen im Projektraum direkt aus dem Windows Explorer bzw. aus MS Office frei. Was bedeutet das für Sie?

    Über einen Web-Ordner können Sie jetzt auf alle Projektdokumente direkt aus dem Windows Explorer zugreifen, diese von dort sofort weiterbearbeiten oder mit "Drag & Drop" in den gewünschten Zielordner kopieren. Ebenso funktioniert Öffnen von Projektdokumenten direkt aus MS Office, aber auch das Speichern sofern diese keine Pflichtkategorien enthalten conject ermöglicht jetzt auch den Zugriff auf Unterlagen in conjectPM direkt aus dem Windows Explorer bzw. aus ihrer Office Applikation. Mehr zu diesem Tipp

     

    ...eine Massenzuordnung der Rollenrechte in conjectCM möglich ist?


    Sie möchten möglichst wenig Zeit für administrative Aufgaben verwenden? Kein Problem. Denn das aktuelle conjectCM-Release enthält nun die Möglichkeit der Massenzuordnung von Rollenrechten! Das bedeutet: Neben den Mitarbeitertypen (globale Berechtigungen) können auch Mitarbeiter-Rollen (projektbezogene Einschränkung oder Erweiterung der Mitarbeitertypen-Rechte) verwendet werden.
    Schnell und unkompliziert können Sie nun:


    > einem Mitarbeiter die gleiche Rolle in mehreren Projekten zuweisen,

    > über eine Referenzzuweisung eine Mitarbeiterrolle von einem Projekt in ein anderes vererben,

    > die Projekt-/Rollenzuordnung eines Referenzmitarbeiters auf einen anderen Mitarbeiter übertragen oder

    > per Massenentfernung auch Rollenzuordnungen zu Projekten wieder entfernen.

     

    Mehr zu diesem Tipp

     

    ...eine grafische Objektauswahl in conjectFM möglich ist?


    Wenn sie möglichst schnell und unkompliziert eine Zusammenstellung von verschiedenen Räumen benötigen, können sie diese mit der Funktion der grafischen Objektauswahl zusammenstellen. So können Sie Flächen, die z. B. zu einem Revier zusammengefasst werden sollen, in der Grafik auswählen. Gleichzeitig erhalten Sie einen Überblick über die markierte Gesamtfläche. Aus der grafischen Objektauswahl können Sie direkt in die globale Datenpflege wechseln.

     

    Und so funktioniert's:


    1) Laden Sie in einem beliebigen Modul eine Navigationsgrafik für das Geschoss, das Sie bearbeiten möchten und wählen Sie im Kontextmenü die Option "Grafische Objektauswahl".


    2) Klicken Sie nun auf die Räume, die zu einem Revier zusammengefasst werden sollen. Im Fenster "Grafische Objektauswahl" wird die Gesamtfläche der markierten Räume angezeigt, so dass eine Überprüfung sofort erfolgen kann (z. B. wenn ein Revier eine bestimmte Größe nicht überschreiten darf).


    3) Klicken Sie auf OK, um die markierten Räume in die globale Datenpflege zu übernehmen.

     

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    Jobs per LKW - conject gibt Gas im Personalmarketing

    Weil eine Recruiting-Messe in der TU München ausgebucht war, parkte conject kurzerhand mit einem LKW vor deren Tür und öffnete sein mobiles Personalbüro. Bei Brezn und Würstl bekamen die Studenten dort Infos aus erster Hand über offene Stellen für die Bereiche Entwicklung, Vertrieb und Beratung. Die Reaktion war durchweg positiv.


    Hinter Aktionen wie dieser steht ein knallharter Wettbewerb. Denn: Die Suche nach qualifizierten Arbeitskräften hat sich auch in der Immobilienwirtschaft von den Baustellen in die Hochschulen verlagert.


    "Positiv aus dem Rahmen fallen" - das war der Aufhänger für die ungewohnte Art der Mitarbeiterwerbung. Aber auch das Ergebnis konnte sich sehen lassen, denn bereits viele Bewerbungen gingen bei conject ein.


    Der Anspruch der Bewerber steigt stetig - gibt es doch momentan mehr Vakanzen als qualifizierte Mitarbeiter. Umgekehrt nehmen aber auch die Ansprüche gegenüber den Bewerbern nicht ab. So entsteht eine "Versorgungslücke", die Unternehmen wie conject auch durch aufmerksamkeitsstarke Aktionen zu schließen versuchen.


    Dabei müssen die nach außen kommunizierten Vorzüge aber auch gelebt werden. Das viel gepriesene positive Betriebsklima etwa oder die Erfüllung selbständiger Arbeitsweisen - ist dies nicht oft nur Thema in den Hochglanzbroschüren? Nicht bei conject. Auch hier geht man neue Wege. So verantwortet nun ein interdisziplinäres Team aus verschiedensten Unternehmensbereichen das Personalmarketing und erarbeitet in der Kampagne "Ich bin schon da! Wann kommst Du?" kreative Vorgehensweisen, um neue qualifizierte Kollegen zu finden. Jan Philip Heim, seit einem dreiviertel Jahr als Berater bei conject tätig, findet die Maßnahme richtig gut: "Ich schaue gern über den Tellerrand. Dass ich helfen kann, neue Kollegen an Bord zu holen, ist eine tolle Sache und zeigt mir: Hier kann ich echt was gestalten"

     

    Alle derzeit vakanten Stellen von conject finden Sie hier.

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    Aufwärtstrend ILM - Konferenzplanung angelaufen

    Immobilien Lebenszyklus Management (ILM) ist in aller Munde. Das zeigt zum einen die stetig wachsende Nachfrage nach phasenübergreifenden Konzepten und Lösungen zu nachhaltigen Verbesserungen auf Prozess-, Qualität- und Kostenebene. Zum anderen sind die ILM-Konferenzen der letzten drei Jahre ein gutes Barometer - dieses Jahr sind gleich sechs neue Köpfe im ILM-Komitee, darunter der bekannte Kölner Architekt Michael Zimmermann (Foto).


    Sicher ist schon jetzt: "Die Konferenz wird wieder in NRW stattfinden und das einige Wochen nach der EXPO REAL, dem anderen großen Event der Immobilienbranche", so Martin Reents, CEO conject AG und Initiator der Konferenzidee in 2005.
    Das 22-köpfige Komitee, welches die ILM-Konferenz inhaltlich steuert, setzt sich aus renommierten Vertretern der Bau- und Immobilienbranche zusammen. So z. B. Henner Mahlstedt, Vorstandsvorsitzender HOCHTIEF Construction, Géza-Richard Horn, President Real FM Deutschland, oder Jens-Ulrich Maier, Geschäftsführer Bau der ECE Projektmanagement.


    In 2008 wirken neu mit: Prof. Sabine Zippel, Hochschule 21, Gregor C. Blach, geschäftsführender Gesellschafter der Berliner Kommunikationsagentur WE DO, Dr. Norbert Preuß, geschäftsführender Gesellschafter Preuß Projektmanagement sowie Boris Schade-Bünsow, Verlagsleiter Bauverlag, Stefan Wolter, Geschäftsführer IFM Industrie/Johnson und Michael Zimmermann, geschäftsführender Gesellschafter KSP - Engel und Zimmermann Architekten.
    Der Aufruf zur Bewerbung als Referent - der Call for Paper - wird im März veröffentlicht. Bis Mitte Mai ist dann Zeit, sich mit erfolgreichen Projekten oder innovativen Forschungsarbeiten im Immobilien Lebenszyklus Management zu bewerben. Wichtig ist der ganzheitliche Blick auf den Lebenszyklus einer Immobilie - von der Planung über die Realisierung bis hin zur Nutzung.

     

    Weitere Infos zur Konferenz für Immobilien Lebenszyklus Management unter www.ilmkonferenz.com.

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    Kaminski wechselt von acadGraph zu conject

    Marcus Kaminski ist von der acadGraph CADstudio GmbH zu conject gewechselt. Am Standort Duisburg wird er seine langjährigen Erfahrungen im CAFM-Umfeld in den kontinuierlichen Ausbau der bestehenden conject Produkten einbringen und den Vertrieb unterstützen. Die Gründe für seinen Wechsel erläutert Kaminski mit einem Satz: "Die Zukunft der Branche liegt im Lebenszyklus-übergreifenden ILM."

     

       
    Mit seinem Wechsel verstärkt Kaminski ein Team, das bereits in früheren Zeiten - damals noch unter dem Dach der INIT GmbH - zusammen arbeitete: Frank Bögel, Dr. Fei Chen, Björn Feltes und Lüder Pralle sind bereits bei conject. Bei INIT sammelte er direkt nach seinem Maschinenbau-Studium gute Erfahrungen im CAFM-Vertrieb. Dort verantwortete er zuletzt zudem das CAFM-Produktmanagement und arbeitete erfolgreich in verschiedenen Kundenprojekten.

     

    Durch den CAFM-Vetrieb bei der acadGraph CADstudio GmbH bringt Marcus Kaminski weitere wertvolle Erfahrungen in puncto Kundenanforderungen mit, welche in die Weiterentwicklungen der conject ILM Produkte einfließen.

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    Brasilien im Brennpunkt

    Energie-Effizienz made in Germany - deutsche Unternehmer haben diesen Trend längst erkannt und beteiligen sich aktiv an weltweiten Projekten. So auch conject. In der Münchner IHK-Akademie informierte Philip von Ditfurth, CFO von conject, bei einem Fachforum über den Nutzen von Internetplattformen auch zum Know-how-Transfer. "Die Frage ist doch stets: Wie schaffe ich eine verlässliche Datengrundlage und ein nachhaltiges Controlling?", formulierte von Ditfurth. Hier bezog er sich u. a. auf das ThyssenKrupp Steel-Projekt in Rio de Janeiro.

     

    Das Forum war die 1. Veranstaltung in der Exportinitiative Energieeffizienz des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie. Das Fachpublikum, darunter Experten aus Rio und Sao Paulo, nutzte die Möglichkeit, Markt- und Geschäftschancen in Brasilien zu sondieren.
     

    Dass die Konferenz für Immobilien Lebenszyklus Management bereits im Vorjahr das Thema Nachhaltigkeit zum Schwerpunkt hatte, bestätigte die Experten in ihrem Bestreben, das Thema weiter voranzutreiben. Zum einen führen Initiativen zu mehr Energieeffizienz letztlich auch zu signifikanten Kosteneinsparungen; zum anderen sind der Ressourcenverbrauch und die CO²-Emissionen von Gebäuden signifikant. Und so verwunderte es nicht, dass das Thema Energie auch und gerade in der Immobilienbranche ein immer wichtiges Thema wird.

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    Neue Wartungshalle

    Am Frankfurter Flughafen wurde im Dezember 2007 Europas größte Wartungshalle für Jumbos und den Megaliner Airbus A380 fertig gestellt. Das Hamburger Architekturbüro von Gerkan, Marg und Partner setzte sich 2004 in einem Wettbewerb gegen sechs andere Bewerber durch. Bauherr ist die Lufthansa Technik Objekt und Verwaltungsgesellschaft. Das außen liegende Tragwerk sowie die klare und einfache Formen- und Materialsprache sorgen für ein geschlossenes Bauvolumen mit einem stützenfreien Innenraum. Für den Hangar mussten 3000 Tonnen Stahl in 45 Metern Höhe positioniert werden. Die Grundfläche der in klassischer Industriebauweise erstellten Halle von 180 mal 140 Metern entspricht der Größe von über zwei Fußballfeldern. Bei Nacht wirkt die nach Norden gerichtete Halle wie ein hell erleuchtetes, überdimensioniertes Schaufenster. Die Architekten konnten bei der Planung auf ihre Erfahrungen mit großen Flugzeughallen am Hamburger Flughafen und bei den Bauten für andere Flugzeughersteller zurückgreifen.

     

    Unterstützt wurde die Planungs- und Realisierungsphase des Bauvorhabens mit der Online-Plattform für Projektmanagement von conject.

     

    Weitere Neuigkeiten aus der Immobilienbranche liefert Ihnen:

     

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    Wir sind für Sie da!

    conject betreibt Europas On Demand Plattform für die Bau- und Immobilienbranche. Alle Kernprozesse im Immobilien Lebenszyklus Management (ILM) werden internetbasiert unterstützt. Über 170.000 Anwender und mehr als 3.500 Unternehmen setzen auf conject.com.

    Ob planen, bauen oder betreiben - conject verhilft zu weniger Kosten und Risiken, schafft Transparenz, gibt Überblick und spart Zeit.

    Deutschlandweit ist conject in München, Duisburg und Dresden vertreten, internationale Standorte sind in Den Haag, Dubai, Boston und St. Petersburg.

    Unter dem Menüpunkt Kontakt finden Sie ausgewählte Ansprechpartner und die Erreichbarkeit unserer Kundenbetreuung.

    Gerne vermitteln wir Ihnen auch persönlich den für Sie richtigen Kontakt - bitte senden Sie hierzu eine E-Mail an: kundenberatung©conject.com

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    Gerne können Sie uns auch persönlich kontaktieren!

    Bitte wenden Sie sich an unsere Unternehmenssprecherin Elke Tonscheidt:

     

    Link Elke Tonscheidt

    conject AG
    Implerstraße 11
    81371 München

     

    phone +49 (89) 95414.130
    mail +49 (89) 95414.555
    mailelke.tonscheidt©conject.com

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