
Liebe Kunden und Partner von conject,
auch in den letzten zwei Monaten hat sich bei conject wieder viel getan. Über neue Kunden und Projekte berichtet dieses Mal der Falcon Flash - viele davon in Deutschland, aber auch international läuft das Geschäft auf Hochtouren. Neue Kollegen sind eingestiegen, um diese Expansion abzubilden und auch das Spezialthema der ILM-Konferenz "Kooperation statt Konfrontation" - vernetztes Arbeiten als internationaler Wettbewerbsvorteil - spricht die immer stärker globalisierte Arbeitswelt an. Als Redner können Sie sich noch bis zum 20. Mai bewerben! Und ein anderer Termin ist uns wichtig: der 5. Oktober 2008 - denn dann möchten wir mit Ihnen unser neues Münchner Büro einweihen
Lassen Sie sich überraschen!
Elke Tonscheidt (elke.tonscheidt©conject.com)
ILM vom Feinsten bei der Commerz Real

Die Commerz Real AG betreibt Immobilien Lebenszyklus Management (ILM) wie es im Bilderbuch steht. Angefangen bei der Planung und der Realisierung von Neubau- und Umbauprojekten über den Betrieb und die Verwaltung von Immobilienbeständen bis hin zu deren Verkauf werden alle Kernprozesse von der Commerz Real gemanagt. Unterstützt wird das gesamte Leistungsportfolio von conject mit ILM-Software. "Während der Planungs- und Bauphase nutzen wir conjectPM. Die Online-Plattform ermöglicht uns, unsere Projektarbeit standortunabhängig sowie zeit- und kostenreduzierend zu koordinieren", erklärt Jürgen Hege, Leiter Construction und Technisches Management bei der Commerz Real.
"Um beim Management unserer internationalen Immobilienbestände sämtliche Kostensteuerungsvorgänge abwickeln und eine ständige Kostenkontrolle sicherstellen zu können, hilft uns der Einsatz von conjectCM. Zusätzlich verschafft uns der conject Objektraum, dank seiner einheitlichen Struktur, eine übersichtliche und stets aktuelle Dokumentation aller objektrelevanten Informationen. Seit wir conject kennen, ist uns diese Transparenz unabkömmlich geworden", so Hege weiter. Aber nicht nur das. Auch der Objektverkauf wird von der Commerz Real mit conject abgewickelt. Umfassender Überblick per Online-Zugriff auf alle verkaufsrelevanten Informationen, Minimierung des Gewährleistungsrisikos durch Historie aller relevanten Objektdaten oder die benutzerfreundliche Administration und Zugriffskontrolle - das sind nur einige der Vorteile des conject Objektraums, der von der Commerz Real als Datenraum für alle Transaktionen genutzt wird. So schließt sich der Kreis. Die Nutzung einer Software, die alle Prozesse im Immobilienmanagement durchgängig abbildet, lässt alle Beteiligten auf einen soliden, zentralen Datenbestand zugreifen, der - kontinuierlich angereichert für alle Phasen - die Basis für Prozessoptimierung schafft.
Die Commerzbank-Töchter Commerz Grundbesitz Gruppe (CGG) und CommerzLeasing und Immobilien AG (CLI) haben Ende September 2007 ihre Aktivitäten in der Commerz Real AG zusammen geführt. Aus dieser Fusion ist einer der weltweit größten Immobilien-Asset-Manager sowie Anbieter von Leasing- und Investitionslösungen entstanden. Das verwaltete Vermögen der Gesellschaften liegt bei insgesamt rund 44 Milliarden Euro. Ziel des Zusammenschlusses ist die Umsetzung einer gemeinsamen Wachstumsstrategie.
Weitere Informationen hierzu hat für Sie Magda Torz.
Humboldt Carré im Einklang von Alt und Neu

Die BonnVisio Immobilienverwaltung GmbH & Co. KG gehört zu den privaten Immobiliengesellschaften in Deutschland. Der Schwerpunkt der Investitionen liegt in Büro-, Gastronomie- und Hotelimmobilien, die auf die komplexen Bedürfnisse des Menschen in seiner Umwelt abgestimmt sind.
"Gerade bei solchen anspruchsvollen Großprojekten steht die Kostensicherheit und -transparenz im Mittelpunkt", erklärt Ludwig Frede, Prokurist bei BonnVisio. "Um dies aber jederzeit zu gewährleisten, setzen wir conjectCM ein."
So befindet sich aktuell das Humboldt Carré in Berlin-Mitte in der Revitalisierung durch BonnVisio. Nach den Plänen des Architekten Karl-Heinz Schommer wird das über 100 Jahre alte Bestandsgebäude mit seinen repräsentativen Fassaden vollkommen saniert und um zwei Staffelgeschosse aufgewertet, die einen transparenten Kontrast bilden. In Einklang von Alt und Neu entstehen bis Ende 2008 auf einer Fläche von ca. 15.000 qm hochwertige, moderne Büroräume, ergänzt um anspruchsvolle Besprechungs- und Foyerbereiche.
Um allen Anforderungen des Kosten-Controllings zu entsprechen, nutzt BonnVisio seit 2006 die Software von conject. "Mit conjectCM steuern wir durchgängig die Kosten vom Budget über Verträge bis hin zur Abrechnung", sagt Ludwig Frede. "Besonders die Kostenberichte mit enthaltener Prognose und die Weiterentwicklung des Budgets vom Urbudget bis zum detaillierten Feinbudget ist für die Finanzierung unserer Projekte von großer Bedeutung."
Informationen zum Projekt sowie conjectCM hat für Sie Axel Viehrig.
Stadtwerke Kiel machen mobil

Strom, Gas, Wärme und Wasser - die Stadtwerke Kiel stellen die Versorgung der Landeshauptstadt Kiel sowie der umliegenden Gemeinden und Kommunen mit Energie sicher. Für die Verwaltung seiner Gebäude und Liegenschaften setzen die Stadtwerke Kiel conjectFM seit 2004 ein.
Neben Standardthemen, wie Flächenmanagement, Instandsetzungs- und Servicemanagement sowie der Anlagenwartung im Bereich der Haustechnik, die durch conject im Bereich des Facility Managements abgedeckt werden, hat man zunehmend die Vorteile der Nutzung mobiler Lösungen erkannt.
Modernste Technologien finden hierbei Einsatz. So sind die Inventargegenstände der Stadtwerke mit Sensoren (Transpondern) ausgestattet, die es ermöglichen auf Basis von RFID (radio frequency identification) automatisch Daten zu erfassen und zu verarbeiten.
"Die komplette Inventarisierung wird mit dieser Technik realisiert. Dabei werden alle Daten des Transponders über mobile Geräte vorverarbeitet und schließlich mit der Datenbank abgeglichen", erklärt Hans-Dieter Lange, Projektleiter von conject. "Die Stadtwerke Kiel profitieren nicht nur von der lückenlosen Dokumentation aller Historiendaten, sondern erhalten umfassende Informationen durch zahlreiche Auswertungen als Entscheidungsgrundlage."
Weitere Informationen hierzu hat für Sie Johannes Pütter.
Still? Nein, nicht Maya Stillmann...

Wer Maya Stillmann kennt, weiß, dass sie immer in Aktion und auf Achse ist - oder beides. Und wer sie richtig kennt, der weiß auch: Sie ist überhaupt kein Software-Freak! Bescheiden, wie sie ist, sagt sie von sich selbst: "Von IT und dem ganzen technischen Hintergrund habe ich wenig Ahnung, aber mir liegen die Inhalte und Möglichkeiten des Arbeitens mit IT-Plattformen." Und da ist sie wirklich eine Trendsetterin, auch wenn sie dies selbst für sich nicht in Anspruch nimmt. Denn Maya Stillmann arbeitet seit vielen Jahren mit internetbasierten Plattformen - mit conject seit 2001. Und warum? "Weil conject ein modernes, strukturiertes und prozessorientiertes Arbeiten ermöglicht", sagt sie überzeugt.
Über die Bauherrenvorgabe hat Maya Stillmann vor sieben Jahren Kontakt zur Münchner conject AG bekommen. Damals, 2001, arbeitete sie als Beraterin für die Allianz Immobilien GmbH und das Leuchtturmprojekt hieß Europa Passage Hamburg. Heute kaufen dort im Shoppingcenter am Jungfernstieg tagein tagaus viele Tausend Menschen ein. Stillmann war bereits damals von den Vorteilen der Arbeit mit einer IT-Plattform überzeugt, die sie wie folgt aufzählt: "Vereinfachung in der Arbeit, Übersichtlichkeit, Zugriffsmöglichkeiten von mehreren Standorten, Historienfunktion etc." Das entspricht auch genau der Arbeits- und Denkweise der quirligen Projektmanagerin.
Längst aber sind noch nicht alle Ihrer Kollegen so weit, viele scheuen auch 2008 noch diese, für Stillmann völlig eingespielten IT-Werkzeuge. Für sie liegt die Scheu vor neuen, ungewohnten Mitteln darin begründet, dass Transparenz auch heute noch nicht überall gewünscht sei. Dann fielen Sätze wie: "Das haben wir doch bisher auch nicht gebraucht, es geht doch auch anders...". Was sie beklagt, ist vielerorts eine Halbherzigkeit in den Entscheidungen zum Einsatz von IT-Plattformen. Das Ergebnis: Zu viele Informationskanäle innerhalb eines Projektes auf Kosten der Übersichtlichkeit. "Und dann gibt es Leute", schmunzelt sie, "die grundsätzlich meckern, denn es ist einfacher zu meckern als selbst etwas beizutragen und zu verändern." Gut gebrüllt, Löwin!
Derzeit arbeitet Maya Stillmann im Projekt "Weiterstadt Shopping Center" mit conject, seit 2006 für die PREUSS Projektmanagement GmbH. Die studierte Stadtplanerin war von 1995 bis 1997 bei der CBP GmbH in Berlin, ab 1997 freiberuflich und vorrangig im Projektmanagement tätigt - von 1997 bis 2002 für die CBP, seit 2001 bis heute für die Allianz Immobilien GmbH.
Was sie sich wünscht? "Plattformen gehören in der Zwischenzeit zum Alltag", sagt Stillmann, "was wir jedoch bräuchten, wären mehr Einflussmöglichkeiten auf die Entscheidungsträger, um Plattformen noch sinnvoller nutzbar zu machen." Und auch privat ist die Projektmanagerin vielseitig veranlagt - sie liest viel, geht gern ins Kino und sportlich ist sie auch, schwingt sich gern aufs Rad oder geht zum Schwimmen. Zeit nimmt sie sich aber ebenso, um Freunde treffen oder einfach nur "die Zeit zu Hause zu genießen." Darf sie Urlaub nehmen, ist sie gern in Italien anzutreffen ("Ich liebe Italien!") - sie mag aber auch den Nahen Osten und ist eigentlich für alles bis auf die Tropen offen. Im Mai ist New York-Premiere, darauf freut sie sich genauso wie auf die geplante Radeltour um den Bodensee. Trainiert hat sie dafür bereit im vorigen Jahr, als sie mit dem Rad von Hamburg nach Berlin tourte - zum Abschluss Ihrer Zeit bei der Europa-Passage.
Product Tips
Wussten sie schon, dass...
...Sie mit conjectPM in mehreren Fenstern gleichzeitig arbeiten können?
Mit conjectPM können Sie mehrere Vorgänge parallel bearbeiten, das heißt ein aktuell bearbeiteter Vorgang muss nicht beendet werden, um eine neue Aufgabe zu beginnen. So können Sie z.B. während des Schreibens einer Konversation oder beim Bearbeiten eines Workflows etwas im Dokumentenmanagement recherchieren. Auch beim Hochladen eines Dokuments können Sie parallel etwas nachschlagen.
Mehr zu diesem Tipp
...Sie jetzt Leistungspositionen von Verträgen in conjectCM schneller erfassen können?
Um Zeit für die Eingabe von einzelnen oder vielen Leistungspositionen in Honorarverträgen und Bauverträgen zu sparen, können Sie in conjectCM ab Version 3.13.10 diese ganz einfach per Drag&Drop ("Ziehen und Ablegen") erstellen. Markieren Sie die zu kopierenden Leistungspositionen eines Honorarvertrags und ziehen Sie diese in einen anderen Honorarvertrag. Die Leistungspositionen werden dabei mit all ihren Werten kopiert. Zwischen Bauverträgen gilt dieses Vorgehen analog. Ebenso können Sie mit dieser Methode die Leistungspositionen in Bauverträgen auch aus den Ausgabepositionen eines Projektbudgets generieren.
Zu achten ist lediglich darauf, dass die Leistungspositionen auf diesem Weg nur zwischen Dokumenten kopiert werden, denen das gleiche Kontierungsschema zu Grunde liegt. Dies können Sie im Projekt festlegen.
...in conjectFM mehrere Objekte einer Klasse gleichzeitig bearbeiten können?
Nachdem im letzten "Falcon Flash" die Auswahl mehrerer Objekte mit Hilfe der grafischen Objektauswahl vorgestellt wurde, geht es nun in Folge um deren Öffnung zur direkten Bearbeitung.
Die Globale Datenpflege ermöglicht es u. a., die Attribute mehrerer Objekte einer Klasse gleichzeitig zu bearbeiten. Beispielsweise ist die Änderung der Raumbezeichnung "Büroraum" in "Großraumbüro" für alle Räume innerhalb des Systems schnell realisierbar. Zusätzlich können die Objekte für die Änderung über die Wahl eines bestimmten Standortes und durch entsprechende Abfragen, beispielsweise nur Räume mit einer Fläche > 15 m², eingeschränkt werden.
Und so funktioniert es:
1) Öffnen Sie die Objekterfassung im Modulmanager unter Datenerfassung - Erfassung und Platzierung - Objekte. Klicken Sie im Fenster "Objekterfassung" auf die Schaltfläche "Datenpflege". Das Fenster "Globale Datenerfassung" wird geöffnet.
Alternativ öffnen Sie die "Globale Datenpflege", indem Sie mit Hilfe der grafischen Objektauswahl mehrere Objekte ausgewählt haben.
2) Wählen Sie die Klasse sowie den Standort der zu bearbeitenden Objekte aus. Über die Auswahl des Standortes können Sie die Anzahl der zu bearbeitenden Objekte einschränken.
3) Bestimmen Sie links in der Struktur unter "Auswahl", was Sie für die ausgewählten Objekte ändern möchten: Attribute, Symbol/Schablone, Standort oder eine Beziehung.
Für die Änderungen von Attributen stehen Ihnen verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung:
- Sie können einzelne Änderungen manuell eingeben.
- Sie können mehrere Attribute über die Funktion Suchen und Ersetzen (im Menü "Bearbeiten" gleichzeitig ändern.)
- Sie können Attribute aus einer Textdatei importieren.
Eröffnung des neuen Münchner Headquarters am 05. Oktober 2008

Die conject AG ist in diesem April genau acht Jahre jung - und das soll richtig gefeiert werden! Am Sonntag, 5. Oktober 2008, öffnet das Unternehmen im neuen Münchner Headquarter die Pforten und lädt ein zu einem neuen "conject Highlight". Mehr wird bewusst noch nicht verraten.
Das neue Büro schafft Raum für die vielen neuen Mitarbeiter, die es nach München zieht. "Viele Kollegen reizt die Isar-Metropole sehr", weiß Elke Tonscheidt, Unternehmenssprecherin von conject.
"Aber auch die Aussichten, einmal in die Auslandsbüros unseres Unternehmens zu wechseln." Weitere Infos
de/unternehmen/aktuelles/falcon-flash-april-2008.html#c5257
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Das Einweihungsfest wird gleichzeitig als alternatives Kunden-Event zur EXPO REAL genutzt, denn dieses Jahr nimmt conject nicht als Aussteller teil. conject weiß sehr wohl um das Renommee der begehrten Immobilienmesse - doch neue Kundenkreise eröffnen sich conject meist auf andere Weise. "Wir sagen klipp, klar und konsequent: Die EXPO REAL ist eine erfolgreiche Messe, keine Frage; für uns ist sie aber nicht der richtige Platz, um uns so zu positionieren wie wir sind: aufgeschlossen für neue Wege", so Elke Tonscheidt.
Ein weiterer Grund: Seit Jahren haben Softwarehäuser bei der Messeleitung einen schwierigen "Stand". Aus Insiderkreisen war zu hören, man wolle IT-Unternehmen ganz vom Ausstellungsgelände verbannen. "Dadurch reifte die Entscheidung, 2008 in neuartige Events zu investieren", sagt Elke Tonscheidt und verspricht, im Oktober bei der Büroeinweihung richtig zu überraschen: "Deshalb verpassen Sie dieses Event nicht und halten Sie sich den Abend des 5. Oktobers bitte frei!"
Sie können Sich
hier
dafür schon anmelden.
Verstärktes Engagement in Osteuropa, Wien und Dubai

conject wächst weiter - in Konsequenz daraus baut das Münchner Softwarehaus sein Engagement massiv aus. So wird das bereits seit zwei Jahren bestehende Dubai-Team mit neuen Mitarbeitern aufgestockt und bezieht gleich neue, repräsentative Büroräume in der Dubai Internet City, um die Expansion im Emirat adäquat abzubilden. Weitere Kollegen kümmern sich um die Märkte Österreich und Osteuropa. Hier sind die Vertriebsspezialisten Rüdiger Kauermann und Antun Kovac neu an Bord von conject.
An allen Standorten, ob in Dubai, Den Haag oder Wien, bietet conject die gesamte Angebotspalette - u.a. conjectFM, das etablierte CAFM-System mit Standardsoftware-Komponenten rund um die Immobilien-, Liegenschafts- und Anlagenbewirtschaftung. Oder conjectPM, das weltweit bereits in mehreren tausend Projekten und in über 40 Ländern Anwendung findet. Daher gibt es conject in 12 Sprachen, darunter arabisch, chinesisch und russisch kyrillisch, neu geplant sind folgende drei: türkisch, französisch, rumänisch.
Die stark wachsende Nachfrage nach IT-Lösungen rund um die Kernprozesse von Gebäude- und Projektmanagement ist nicht nur in den aufstrebenden Emiraten am Arabischen Golf feststellbar - auch in Österreich zieht der Markt enorm an. Ralf Golinski, bei conject verantwortlich für die CAFM-Geschäftsentwicklung, sagt: "In Österreich gilt das in besonderem Maße z.B. für die Themen Instandhaltungs-, Energie- oder Miet- und Nebenkostenmanagement. Mit Rüdiger Kauermann haben wir nun auch in Wien einen versierten CAFM-Spezialisten." Denn Kauermann ist seit über zehn Jahren mit der Prozessoptimierung im Immobilien- und Facility Management beschäftigt.
Gleichzeitig verstärkt Antun Kovac das conjectPM Team - als Ansprechpartner für Osteuropa-Projekte. Der gebürtige Kroate stemmte sowohl die CAD-Administration sowie die Einführung und Koordination des Datenmanagements diverser Großprojekte, z.B. Reichstag (Berlin) oder Galata-Brücke (Istanbul).
Auch in UAE ist der Bauboom ungebrochen, erläutert Dr. Uwe Forgber, einer der Mitgründer von conject. "Eine Projektsuperlative jagt die andere. Wenn sich Experten vor Ort unterhalten", schmunzelt Forgber, "gilt hier der geflügelte Satz: Just the sky ist the limit."
Weiter Informationen gibt Ihnen gerne Elke Tonscheidt.
Call for Speaker - Werden Sie Referent auf der ILM-Konferenz 2008

Machen Sie mit und bewerben sich mit einer Kurzfassung Ihres Vortragsvorschlages für die Konferenz am 30.10.2008 in Düsseldorf direkt online.
Die ILM 2008 ist das Forum in Europa für die Präsentation von erfolgreichen, innovativen Projekten und Ideen im Immobilien Lebenszyklus Management. So können die Vorträge z. B. aus Projekten, Prozessverbesserungen oder Forschungsarbeiten über Verbesserungspotenziale, Herangehensweisen, neue Technologien oder Projektergebnisse mit Bezug auf den Immobilien Lebenszyklus berichten.
Das Schwerpunktthema dieses Jahr lautet: Kooperation statt Konfrontation - vernetztes Arbeiten als internationaler Wettbewerbsvorteil: Die gemeinschaftliche Erschließung aufstrebender Märkte durch vernetzte und ganzheitliche Zusammenarbeit. Auch zu diesem Thema können Sie gerne Präsentationsvorschläge einreichen. Einsendeschluss ist bereits der 20. Mai 2008.
Weitere Informationen zur Konferenz sowie dem "Call for Speaker" unter www.ilmkonferenz.com.
conject moderiert Forum auf der diesjährigen Messe für Facility Management

Die Messe für Facility Management ist Deutschlands einzige rein auf das Thema FM fokussierte Fachmesse. Firmeninterne FM-Verantwortliche finden dort vom 6. - 8. Mai 2008 Produkte, Dienstleistungen und Dialogmöglichkeiten. Im Mittelpunkt steht auch in diesem Jahr wieder das 3-tägige Messeforum mit maßgeblichen Beiträgen von Entscheidern, Geschäftsführern und kompetenten Partnern, die aus der Praxis berichten, neueste Trends darstellen und darüber diskutieren. Als einer der erfahrensten CAFM-Anbieter mit über 400 conjectFM- Installationen und mehr als 60.000 Anwendern wird conject in diesem Jahr erstmals das Forum moderieren und die inhaltlichen Akzente zusammenfassen.
Am zweiten und dritten Messetag lädt conject dazu ergänzend zu einem "FM-Frühstück" (jeweils 9-11 Uhr) und der "Happy FM Hour" (jeweils ab 16 Uhr) in das Messerestaurant, wo mit renommierten Marktteilnehmern der konkrete Nutzen von CAFM und die Anforderungen an ein erfolgreiches Projektmanagement erörtern werden.
Als Abonnenten unseres "conject Falcon Flash" erhalten Sie freien Eintritt zur Messe, indem Sie den folgenden Link zum Anmeldeformular nutzen. Für Fragen und Anregungen stehen Ihnen unsere verantwortlichen Kollegen, Johannes Pütter (Öffentliche Verwaltung), und Björn Feltes (Industrie) gerne zur Verfügung.
Neugestaltung des Bahnhofs in Straßburg

Seit 2007 ist der Bahnhof Straßburg an das TGV-Netz der französischen Bahn angeschlossen, was einige bauliche Anpassungen wie die gesamte Neugestaltung des gesamten Bahnhofsvorplatzes verlangte.
Da das historische Gebäude aus dem Jahr 1883 trotzdem weiterhin seine sichtbare Präsenz behalten sollte, entschied man sich für einen filigranen Glasbau, der sich über den Altbau schiebt. Eine überdachte Verbindung zwischen Bahnhof und den anderen Verkehrssträngen wie Tram und Bus wird so garantiert.
Die rund 13.000 Quadratmeter große Glasfläche der Hülle setzt sich aus Einzelscheiben in vier verschiedenen Radien zusammen und wird primär von 16 Hauptbögen getragen. Diese sind mit Edelstahlseilen unterspannt und ruhen in einem neun Meter Raster auf Pendelstützen. Für die horizontale Aussteifung sorgt eine sekundäre Tragstruktur, die aus mit Zugstäben unterspannten Stabilisierungselementen besteht. Beim 120 Meter langen und 25 Meter hohen Glasbau wurden zwei unterschiedliche Verbundsicherheitsglas-Typen verwendet. Der erste Verbund ist ein thermisch vorgespanntes Einscheiben-Sicherheitsglas, das aufgrund der dauerhaften Spannungsverteilung im Glas eine hohe Widerstandsfähigkeit gegen mechanische und thermische Spannungen aufweist. Der zweite Verbund wurde aus teilvorgespannten Kalknatrongläsern zusammengesetzt, welche durch eine pyrolytische Beschichtung mit Metalloxid chemisch und mechanisch sehr widerstandsfähig sind und eine neutrale An- und Durchsicht bieten.
Wir sind für Sie da!
conject betreibt Europas On Demand Plattform für die Bau- und Immobilienbranche. Alle Kernprozesse im Immobilien Lebenszyklus Management (ILM) werden internetbasiert unterstützt. Über 170.000 Anwender und mehr als 3.500 Unternehmen setzen auf conject.com.
Ob planen, bauen oder betreiben - conject verhilft zu weniger Kosten und Risiken, schafft Transparenz, gibt Überblick und spart Zeit.
Deutschlandweit ist conject in München, Duisburg und Dresden vertreten, internationale Standorte sind in Den Haag, Dubai, Boston und St. Petersburg.
Unter dem Menüpunkt Kontakt finden Sie ausgewählte Ansprechpartner und die Erreichbarkeit unserer Kundenbetreuung.
Gerne vermitteln wir Ihnen auch persönlich den für Sie richtigen Kontakt - bitte senden Sie hierzu eine E-Mail an: kundenberatung©conject.com
Hier können Sie die letzten newslines herunterladen:
conject Falcon Flash Februar 2008
Newsline Dezember 2007
Newsline September 2007
Newsline Juli 2007
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Bitte wenden Sie sich an unsere Unternehmenssprecherin Elke Tonscheidt:
Elke Tonscheidt
conject AG
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